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Gebrochene Hand: Jimmie Johnson musste sich Operation unterziehen

Der siebenmalige NASCAR-Champion wurde nach seinem IndyCar-Crash in Long Beach an der Hand operiert - Diese lief erfolgreich

Jimmie Johnson ist auf dem Weg der Besserung. Der siebenmalige NASCAR-Champion musste sich nach seinem Crash am Freitag im Freien Training zum IndyCar-Rennen auf dem Straßenkurs in Long Beach einer Operation unterziehen. Zuvor hatte der Ganassi-Pilot das Rennwochenende mit einer Fraktur in der Hand bestritten.

Vor der Operation wurde eine Karbonschiene angefertigt, die es Johnson ermöglichte hatte, am IndyCar-Rennen in Kalifornien teilzunehmen. Im Freien Training war der US-Amerikaner heftig in den Reifenstapel in Kurve 5 gekracht. Da er seine rechte Hand nicht rechtzeitig vom Lenkrad bekommen hatte, zog er sich dabei eine Fraktur zu.

Im zweiten Freien Training kam er wieder von der Strecke ab und schoss dieses Mal in den Reifenstapel in Kurve 1. Im Qualifying hatte er hingegen keine Probleme. Das Rennen lief für den Ovalspezialisten dann wieder nicht nach Plan: Er kam kurz vor Rennende in Kurve 8 von der Strecke ab und krachte erneut in die Streckenbegrenzung.

Am Dienstag nach dem Rennen hat Johnson ein Foto seiner bandagierten Hand gezeigt, während er im Simulator saß. Er schreibt: "Von Long Beach in den OP. Gute Nachrichten: Ich plane, für den Indianapolis-Test in neun Tagen und das Rennen in Barber am 1. Mai bereit zu sein. Vielen Dank an das medizinische Team, das sich um mich gekümmert hat."

Sollte das Wetter es erlauben, wird es am Mittwoch und Donnerstag (20. und 21. April) in Indianapolis einen zweitägigen Test geben. Johnson wird seinen Rookietest auf dem berühmten Superspeedway fortsetzen, der ihn auf eine Teilnahme am legendären Indy 500 vorbereitet. Aufgrund der hohen G-Kräfte im Oval wird seine Hand sicher stark belastet werden. Doch auch die langen Kurven in Birmingham sind nicht zu unterschätzen.

Mit Bildmaterial von Jimmie Johnson.

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