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Qualifyingbericht
IndyCar Indy 500

Indy 500: Rinus VeeKay der Star am turbulenten Qualifying-Tag 1

Rinus VeeKay schafft trotz Crash sensationell den Einzug ins Top-12-Shootout des Indy-Qualifyings - Penske dominiert - Marcus Ericsson muss ins Last-Row-Shootout

Indy 500: Rinus VeeKay der Star am turbulenten Qualifying-Tag 1

Der erste von zwei Tagen am Qualifying-Wochenende für das Indianapolis 500 der IndyCar-Saison 2024 ist am Samstag bei perfekten äußeren Bedingungen mit erneuter Dominanz des Penske-Teams und mit einer sensationellen Vorstellung von Rinus VeeKay zu Ende gegangen.

FOTOS: Freies Training und Qualifying zum 108. Indy 500

Im Vergleich zum letzten Trainingstag vor dem Qualifying war es am Samstag wärmer. Zwischenfälle in Form von Unfällen blieben erneut nicht aus. Rinus VeeKay (Carpenter-Chevrolet) hatte direkt auf seinem ersten Vier-Runden-Versuch einen Crash. Als er fünf Stunden später im reparierten Einsatzauto wieder ins Geschehen eingriff, schaffte er es in die Top 30 und damit ins Feld. Aber das war noch nicht das Ende der Fahnenstange.

Denn kurz vor Ablauf der Zeit gab VeeKay seine Rundenzeit auf, um sich die Chance zu wahren, sogar den Top-12-Einzug noch zu schaffen. Und genau das ist ihm tatsächlich gelungen!

Penske-Dominanz an der Spitze der Top 12

An der Spitze des Tagesklassements sind die Top 12 interessant, weil sie ins Top-12-Shootout für Sonntag einziehen. Von dort wird dann versucht, ins abschließende Top-6-Shootout und somit den Kampf um die Indy-500-Pole einzuziehen.

Die zwölf Piloten, die nach dem Samstag wissen, dass sie am Sonntagnachmittag im Top-12-Shootout antreten werden, sind: Will Power (Penske-Chevrolet), Scott McLaughlin (Penske-Chevrolet), Josef Newgarden (Penske-Chevrolet), Alexander Rossi (McLaren-Chevrolet), Kyle Kirkwood (Andretti-Honda), Kyle Larson (McLaren/Hendrick-Chevrolet), Felix Rosenqvist (Shank-Honda), Santino Ferrucci (Foyt-Chevrolet), Takuma Sato (Rahal-Honda), Patricio O'Ward (McLaren-Chevrolet), Rinus VeeKay (Carpenter-Chevrolet) und Ryan Hunter-Reay (Dreyer/Reinbold-Chevrolet).

Bemerkenswert ist der Vorsprung, den das Penske-Trio am Samstag auf die Verfolger hatte. Will Power, Scott McLaughlin und Josef Newgarden waren die einzigen, denen direkt im ersten Versuch ein Vier-Runden-Schnitt von mehr als 233 Meilen pro Stunde (umgerechnet knapp 375 km/h) Schnitt gelungen ist. Auf den weiteren Versuchen im Laufe des Tages gelang es einzig McLaren-Pilot Alexander Rossi noch, die 233er-Marke zu knacken.

Will Power

Will Power (Penske-Chevrolet) war am ersten Qualifying-Tag klar der Schnellste

Foto: Motorsport Images

Allen drei Penske-Piloten kam zu Gute, dass sie gemäß der Auslosung, in welcher Reihenfolge die 34 gemeldeten Piloten ins Qualifying gingen, früh dran waren. Zu diesem Zeitpunkt, nämlich vormittags, war die Streckentemperatur noch nicht so hoch wie es später der Fall war, als der Großteil der Konkurrenz fuhr. Innerhalb des Penske-Trios hatte Power mit 233,758 Meilen pro Stunde nochmals einen beträchtlichen Vorsprung auf seine beiden Teamkollegen. Das freilich kann sich am Sonntag anders darstellen.

Trotz Crash: VeeKay schafft Quali-Hürde - und Top-12-Einzug

Rinus VeeKay (Carpenter-Chevrolet) crashte am Samstag direkt auf seiner ersten fliegenden Runde. In Turn 3 bekam das Auto Übersteuern. Der Einschlag in die äußere SAFER-Barriere passierte vor allem links hinten. Im Gegensatz zum Crash von Nolan Siegel am Freitag verlor das Auto von VeeKay aber nicht den Bodenkontakt. Der Niederländer, der beim Indy-500-Fahrbetrieb im vergangenen Jahr nur denkbar knapp die Pole verpasste, stieg aus.

 

"Alles fühlte sich gut an", so VeeKay im NBC-Interview. "Durch Turn 3 bin zuvor schon [in der Aufwärmrunde] mit Speed gefahren. Ich weiß nicht, wie es passieren konnte. Es war ein bisschen merkwürdig. Ich hatte in der Vergangenheit schon Autos, die stärker übersteuerten, mir aber keinen so großen Schreck eingejagt haben wie dieses."

Knapp fünf Stunden nach dem Crash ging VeeKay im wiederaufgebauten Einsatzauto auf einen neuen Vier-Runden-Versuch. Mit diesem fuhr er sich zunächst in die Top 30, womit er die Qualifikation für das Rennen geschafft hätte.

Dann aber gab VeeKay wie eingangs bereits erwähnt, zur Überraschung aller, seine Rundenzeit auf. So durfte er sich am Ausgang der Boxengasse in der bevorzugten Spur 1 einreihen. Und mit seinem letzten Vier-Runden-Versuch ist VeeKay tatsächlich das schier Unglaubliche gelungen.

 

"Ich weiß nicht, wie sich eine Pole anfühlt, aber das fühlt hier jetzt fühlt sich mit Sicherheit besser an!", strahlt VeeKay, der eigentlich Rinus van Kalmthout heißt, und der auf dem Indianapolis Motor Speedway nun endgültig in die Fußstapfen seines berühmten Landsmanns Arie Luyendyk getreten ist.

Der Leidtragende von VeeKays Schlussattacke, die den Niederländer im wiederaufgebauten Unfallauto noch P11 im Tagesklassement brachte, ist Colton Herta (Andretti-Honda). Er hat als 13. den Einzug ins Top-12-Shootout für Sonntag letztlich knapp verpasst.

Kyle Larson schafft nach Elektronik-Alarm den Top-12-Einzug

NASCAR-Star Kyle Larson (McLaren/Hendrick-Chevrolet) konnte seinen ersten Vier-Runden-Versuch nicht zu Ende bringen. Eingangs der vierten Runde gab es ein Problem. Beim Herunterschalten vom sechsten in den fünften Gang, um mit höherer Drehzahl durch Turn 2 fahren zu können, verlor der Chevrolet-Motor im Rücken des prominenten Indy-500-Rookies plötzlich Leistung.

 

"Ich hatte einen Alarm auf dem Dashboard, woraufhin einiges an Motorleistung weggenommen wurde", so Larson, der sich den Alarm nicht erklären konnte. Wie sich herausstellte, war es die Elektronik, die Alarm schlug. Larson, der NASCAR-Champion von 2021, für den es der erste IndyCar-Auftritt ist, ließ sich davon nicht aus dem Konzept bringen.

Nachdem das Problem diagnostiziert war, brachte Larson (dessen #17 McLaren-Chevrolet in Kooperation mit seinem NASCAR-Arbeitgeber Hendrick Motorsports eingesetzt wird) den zweiten Vier-Runden-Versuch souverän zu Ende. Damit fuhr er sich sicher ins Top-12-Shootout für Sonntag. "Das nehme ich auf jeden Fall gerne an", so Larson, der den Top-12-Einzug als einziger der Rookies im diesjährigen Indy-500-Feld geschafft hat.

Kyle Larson

Nach einer Schrecksekunde zu Beginn hat auch Kyle Larson die Top 12 erreicht

Foto: Penske Entertainment

Wie weit es Larson am Sonntag bringt - also ob er aus dem Top-12-Shootout möglicherweise sogar noch ins abschließende Top-6-Shootout einzieht - davon hängt ab, wann er sich von Indianapolis auf den Weg nach North Wilkesboro (North Carolina) machen kann, um dort am Sonntagabend das NASCAR All-Star-Race zu fahren.

Am Freitag und Samstag übernahm in North Wilkesboro für Freies Training und Qualifying der eigentlich Ende 2023 vom aktiven Rennsport zurückgetretene Kevin Harvick (NASCAR-Champion von 2014) das Cockpit von Larsons #5 Hendrick-Chevrolet. Für den kommenden Sonntag aber, wenn Larson das berühmte "Double" aus Indy 500 der IndyCar-Serie plus direkt anschließend Coca-Cola 600 in Charlotte der NASCAR angeht, ist Harvick derzeit nicht als Vertretung vorgesehen.

Technische Probleme bei McLaren, Ganassi und Co.

Nach Larsons problembehaftetem ersten Vier-Runden-Versuch in Indianapolis lief der Samstag auf dem 2,5-Meilen-Oval zunächst auch für seine drei McLaren-Teamkollegen nicht nach Plan. Der erste Vier-Runden-Versuch von Callum Ilott wurde gestrichen, weil direkt im Anschluss bei der Technischen Inspektion eine Unregelmäßigkeit am linken Hinterrad des #6 McLaren-Chevrolet festgestellt wurde.

 

Daraufhin verzichtete Patricio O'Ward im #5 McLaren-Chevrolet zunächst auf seinen ersten Vier-Runden-Versuch. Alexander Rossi im #7 McLaren-Chevrolet war gemäß der Auslosung der Reihenfolge, in der es ins Qualifying ging, ohnehin als 34. und somit als Letzter dran.

Aber während sich Rossi mit seinem ersten Vier-Runden-Versuch sofort als erster Verfolger des überlegenen Penske-Trios etablierte, klagte O'Ward über Fehlzündungen. Damit war er alles andere als der einzige.

Ähnliche Schwierigkeiten gab es bei Ed Carpenter Racing (ebenfalls Chevrolet-Team) und auch bei Juncos-Pilot Agustin Canapino, der kurz vor Ablauf der Zeit sensationell den Top-12-Einzug geschafft hätte, wenn es nicht auch an seinem Chevy-Triebwerk Aussetzer gegeben hätte.

 

McLaren-Pilot O'Ward scheiterte aufgrund der Fehlzündungen zunächst am Einzug in die Top 30. Mit seinem zweiten Versuch fuhr er sicher in die Top 30 und damit bereits ins Starterfeld. Mit seinem dritten Versuch erreichte der Mexikaner dann noch die Top 12, womit auch er seine Teilnahme am Top-12-Shootout sichergestellt hat.

Und Callum Ilott? Nach Aberkennung seines ersten Versuchs, der auf Top-12-Niveau war, fuhr der Brite nach entsprechender Nachbesserung durch die McLaren-Crew auf seinem zweiten Versuch zunächst sicher in die Top 30. Auf seinem dritten Versuch verpasste er dann den Top-12-Einzug nur ganz knapp. Ilott wird das Indy 500 am 26. Mai von P15 starten.

Alex Palou und Scott Dixon verpassen Top-12-Einzug nach Motorwechsel

Derweil setzten sich im Lager der Honda-Teams, insbesondere des Topteams Chip Ganassi Racing, die Schwierigkeiten vom Freitag am Samstag fort. Scott Dixon konnte seinen ersten Vier-Runden-Versuch erst mit reichlich Verspätung absolvieren.

Grund: Zu Mittag hatte man an seinem #9 Ganassi-Honda vorsorglich den Motor gewechselt. Tags zuvor hatte es schon am Auto von Dixons Ganassi-Teamkollege Alex Palou einen Motorwechsel gegeben. Mit dem neuen Motor fuhr sich Scott Dixon auf seinem ersten Vier-Runden-Versuch sicher ins Feld. Mehr als P21 in der Startaufstellung ist es für ihn aber nicht geworden.

Damit hat Dixon den Einzug ins Top-12-Shootout ebenso verpasst wie Alex Palou. Dem Spanier, der im vergangenen Jahr die Indy-500-Pole erobert hat, der den IndyCar-Titel 2023 errungen hat und der die IndyCar-Gesamtwertung 2024 aktuell anführt, ging am Schluss die Zeit aus, um einen zweiten Vier-Runden-Versuch setzen zu können. Nach den ersten Versuchen aller gehörte Palou noch zum Kreis der Top 12, am Ende des Tages als 14. aber nicht nicht mehr.

IndyCar-Tabellenführer Alex Palou: Im Kampf um die besten Startplätze ebenso nicht dabei wie Scott Dixon

IndyCar-Tabellenführer Alex Palou: Im Kampf um die besten Startplätze nicht dabei

Foto: Motorsport Images

Probleme gab es auch im Rahal-Team. Graham Rahal war ein weiterer der, die auf dem ersten Vier-Runden-Versuch über Fehlzündungen klagten. In seinem Fall betraf es keinen Chevrolet-, sondern einen Honda-Motor. Daraufhin wurde am #15 Rahal-Honda der Motor gewechselt.

Mit dem neuen Motor aber lief es nicht besser. Graham Rahal muss zum zweiten Mal in zwei Jahren am nervenaufreibenden Kampf um die letzte Startreihe, dem Last-Row-Shootout am Sonntag, teilnehmen. Der prominenteste Name im Last-Row-Shootout ist er aber nicht.

Marcus Ericsson muss im Last-Row-Shootout antreten

Denn auch Marcus Ericsson (Andretti-Honda) ist einer der vier Fahrer, die sich am Sonntag dem nervenaufreibenden Kampf um die letzten drei Startplätze für das Rennen stellen müssen. Ericsson, der Indy-500-Sieger von 2022, sitzt infolge seines Crashs vom Donnerstag seit dem Freitag im Reserveauto. Mit diesem ist er noch kein einziges Mal annähernd an das Tempo seiner Andretti-Teamkollegen Kyle Kirkwood, Colton Herta und Marco Andretti herangekommen.

Marcus Ericsson

Frust bei Marcus Ericsson: Er muss sich dem Kampf um die letzte Startreihe stellen

Foto: Penske Entertainment

Katherine Legge - die einzige Frau im diesjährigen Indy-500-Feld - brachte ihren ersten Vier-Runden-Versuch trotz eines Mauerkontakts in Turn 4 der vierten Runde zu Ende. "Ich wollte in der letzten Runde einfach nicht den Fuß vom Gas nehmen", so der Funkspruch der 43-jährigen Britin. Letzten Endes reichte es für Legge aber nicht, um den Tag in den Top 30 abzuschließen. Auch sie wird am Sonntag einer der vier Teilnehmer am Kampf um die drei Plätze in der letzten Startreihe sein.

Nolan Siegel (Coyne-Honda), der seinen heftigen Crash am Freitag unverletzt überstand, saß am Samstag im Reserveauto. Dabei handelte es sich aber nicht um ein für Superspeedways vorbereitetes Auto. Stattdessen war es das Chassis, welches Jack Harvey am vergangenen Wochenende beim Rundkurs-Rennen (Grand Prix von Indianapolis) einsetzte. Der Umbau dauerte bis in die frühen Morgenstunden.

Im Qualifying war Siegel auf seinem ersten Vier-Runden-Versuch der langsamste der Piloten, die ihren ersten Vier-Runden-Versuch zu Ende brachten. Letzten Endes verpasste er genau wie Teamkollegin Katherine Legge den Top-30-Einzug. Damit muss auch der 19-jährige Kalifornier am Sonntag im Last-Row-Shootout antreten.

Übrigens: Unabhängig davon, ob Siegel am Sonntag die Qualifikation für das Indy 500 schafft oder nicht, wird die Crew von Dale Coyne Racing das Auto in wenigen Tagen wieder umbauen müssen. Jack Harvey nämlich ist mit diesem Chassis für das Stadtrennen in Detroit (2. Juni) vorgesehen. Trotz des dann kürzeren zeitlichen Rahmens würde die Crew das Auto lieber erst nach dem Indy 500 (und einer Rennteilnahme Siegels) umbauen als schon nach dem Qualifying (und einer Nicht-Qualifikation Siegels).

Romain Grosjean und Co. kennen ihren Startplatz schon jetzt

Während an der Spitze des Feldes zwar die zwölf Teilnehmer des Top-12-Shootouts für Sonntag feststehen, aber noch nicht deren endgültigen Startpositionen in den ersten vier Startreihen, so wurden die Startplätze P13 bis P30 für das 500-Meilen-Rennen am 26. Mai bereits am Samstag fest bezogen.

In dieser Gruppe des Starterfeldes finden sich neben den bereits genannten Colton Herta (13.), Alex Palou (14.), Callum Ilott (15.) und Scott Dixon (21.) unter anderem Marco Andretti (Andretti-Honda; 19.), Helio Castroneves (Shank-Honda; 20.), Romain Grosjean (Juncos-Chevrolet; 26.) sowie der am Donnerstag genau wie Marcus Ericsson gecrashte Linus Lundqvist (Ganassi-Honda; 27.).

Auf P30 des Tagesklassements vom Samstag hat Pietro Fittipaldi (Rahal-Honda) als Letzter den Sprung in die Gruppe von Fahrern geschafft, die am zweiten Qualifying-Tag nicht mehr antreten müssen, weil ihr Startplatz für das Rennen schon jetzt feststeht.

ERGEBNIS: Qualifying 1 zum 108. Indy 500

Qualifying-Sonntag bringt die wichtigen Entscheidungen

Am Sonntag, dem zweiten Tag des Qualifyings zum Indy 500, fallen die Entscheidungen über die Startplätze ganz vorn und ganz hinten. Im ersten von drei Segmenten des Tages (Top-12-Shootout) fahren die Top 12 vom Samstag zunächst die Startplätze P7 bis P12 fest aus. Die Top 6 dieses Top-12-Shootouts kommen weiter und ziehen in das abschließende Top-6-Shootout ein.

Zwischen Top-12-Shootout und Top-6-Shootout gibt es aber erst noch das Last-Row-Shootout, in dem die vier Langsamsten vom Samstag - Katherine Legge, Marcus Ericsson, Graham Rahal, Nolan Siegel - unter sich ausmachen, welche drei von ihnen es in die letzte Startreihe schaffen und wer sich nicht für das Rennen qualifiziert.

Unmittelbar nach dieser Entscheidung um die letzten drei Startplätze im 33-köpfigen Feld für den 26. Mai bildet am Qualifying-Sonntag das Top-6-Shootout inklusive der Entscheidung um die Pole den Abschluss des zweitägigen Qualifying-Prozedere zum 108. Indy 500.

Die Wettervorhersage für den Sonntag ist in Indianapolis gut, wobei mit noch höheren Temperaturen als am Samstag gerechnet wird.

Mit Bildmaterial von Penske Entertainment.

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