IndyCar 2026 Indy 500 mit Mick Schumacher: Zeitplan, TV, alle Infos
UPDATE: Zeitplan, Starterliste, Streckendaten, Hintergründe, Livestream: Alle Infos zum IndyCar-Saisonhighlight 2026, der 110. Auflage des Indianapolis 500
Das Indy 500 ist das größte Ein-Tages-Sport-Event der Welt (Foto: 2024)
Foto: Penske Entertainment
Der Monat Mai ist im Kalender der IndyCar-Serie traditionell derjenige Monat, auf den am meisten Augenmerk gerichtet ist. Es ist derjenige Monat, in dem der absolute Saisonhöhepunkt stattfindet, das 500-Meilen-Rennen von Indianapolis, kurz genannt: Indianapolis 500, noch kürzer genannt: Indy 500.
Das Indy 500 wird bereits seit dem Jahr 1911 auf dem 2,5-Meilen-Oval des Indianapolis Motor Speedway in Indianapolis im US-Bundesstaat Indiana ausgetragen. Die Historie dieses Rennens ist somit deutlich länger als die Historie der IndyCar-Serie (komplette Siegerliste des Indy 500 siehe unten).
Im Laufe der Jahrzehnte wurde das Indy 500 von unterschiedlichen Verbänden ausgerichtet. Den Anfang machte die American Automobile Association (AAA), gefolgt vom United States Auto Club (USAC) und schließlich IndyCar. Im Gesamtzeitraum seit 1911 zählte das Indy 500 zum Rennkalender der Formel 1 (1950 bis 1960) sowie zum Rennkalender von CART (1979 bis 1995; Ausnahmen 1981, 1982). Offizieller Ausrichter des Indy 500 war die Formel 1 aber nie, ebenso wenig CART.
Indianapolis Motor Speedway: Oval in Rechteck-Form
Im IndyCar-Kalender 2026 ist das Indy 500 das siebte von 18 Rennen, das zweite auf einem Oval (nach Phoenix) und das einzige auf einem großen Oval (Superspeedway). Der Indianapolis Motor Speedway mit seiner Rundenlänge von 2,5 Meilen (4,023 Kilometer) ist von der Form her kein klassisches Oval, sondern ein Rechteck mit vier Kurven, die jeweils einen Radius von 90 Grad aufweisen.

Der Indianapolis Motor Speedway hat von oben gesehen die Form eines Rechtecks
Foto: Motorsport Images
Die Start/Ziel-Gerade und die Gegengerade sind in Indianapolis jeweils 0,625 Meilen (1,006 Kilometer) lang. Die zwei kurzen Geraden messen jeweils 0,125 Meilen (201 Meter). Und die vier Kurven haben jeweils eine Länge von 0,25 Meilen (402 Meter). Die Überhöhung, also das Banking, der vier Kurven (Turns) beträgt 9 Grad und 12 Minuten. Damit ist der Indianapolis Motor Speedway trotz seiner Länge ein vergleichsweise flaches, also moderat überhöhtes, Oval. Die Geraden sind in Indianapolis überhaupt nicht überhöht (Erklärt: So funktioniert das IndyCar-Racing im Oval).
Dass das Indy 500 weit mehr als nur ein Rennen ist, das zeigt nicht zuletzt der umfangreiche Zeitplan. Trainingsauftakt ist nicht etwa, wie bei anderen IndyCar-Rennen, zwei Tage vor dem Rennen, sondern bereits 12 Tage vor dem Rennen. In diesem Jahr geht es mit den Trainings am 12. Mai (Dienstag) los. Bis einschließlich des Rennsonntags (24. Mai) stehen insgesamt neun Tage mit Fahrbetrieb auf dem Programm (kompletter Zeitplan zum Indy 500 siehe unten).
Die diesjährige Auflage des Indy 500 ist in der seit 1911 geschriebenen Geschichte des Rennens die insgesamt 110. Auflage. Zwar wäre es rein theoretisch bereits die 116. Auflage, aber in sechs Jahren (Erster und Zweiter Weltkrieg) fand das Indy 500 nicht statt.
Im Corona-Jahr 2020 fand das Indy 500 statt, aber einmalig nicht im Monat Mai, sondern erst im Monat August, noch dazu einmalig vor komplett leeren Tribünen. Insgesamt finden am Indianapolis Motor Speedway bis zu 400.000 Zuschauer Platz, mehr als 250.000 auf den festen Sitzplätzen der Tribünen. Das Indy 500, bekannt als "Greatest Spectacle in Racing", ist die größte Ein-Tages-Sportveranstaltung der Welt.
Neuer Indy-500-Qualifying-Modus feiert Premiere
Den Qualifying-Modus zum Indy 500 hat man für 2026 angepasst. Nachdem absehbar war, dass für die 110. Auflage zwar 33 Meldungen zusammenkommen, aber nicht mehr (komplette Starterliste zum Indy 500 siehe unten), hat man am Tag vor Trainingsbeginn kurzerhand einen neuen Modus präsentiert, der auch ohne das nicht notwendige und daher nicht stattfindende Last-Row-Shootout (Last-Chance-Qualifying) trotzdem vier Qualifying-Segmente umfasst.
Nach Qualifying-Tag 1 (Samstag) mit einem einzigen Segment für alle 33 Autos (Q1) rücken nicht wie sonst die Top 12, sondern die Top 15 in den zweiten Qualifying-Tag vor. Das heißt, dass nicht wie sonst die Startplätze 13 bis 30 bereits am Samstag feststehen, sondern die Startplätze 16 bis 33 (Startreihen 6 bis 11). Die schnellsten neun Piloten aus Q1 vom Samstag sind bereits sicher für das Q3-Segment (Top-12-Shootout) am zweiten Qualifying-Tag qualifiziert.

Den Qualifying-Modus hat man für 2026 kurzerhand verändert
Foto: Michael L. Levitt / Lumen via Getty Images
Qualifying-Tag 2 (Sonntag) umfasst dann drei Segmente. Diejenigen Piloten auf den Positionen 10 bis 15 aus Q1 vom Samstag fahren am Sonntag zunächst das neu ins Leben gerufene Final-15-Shootout (Q2) aus. Dieses Q2-Segment hat sechs Teilnehmer, wobei die schnellsten drei nachträglich noch ins Top-12-Shooutout (Q3) einziehen. Gleichzeitig stehen nach dem Final-15-Shootout die Startplätze 13 bis 15 (Startreihe 5) fest.
Das Top-12-Shootout weist zwölf Teilnehmer auf, wobei die schnellsten sechs ins alles entscheidende Fast-6-Shootout (Q4) einziehen. Nach dem Top-12-Shootout stehen die Startplätze 7 bis 12 (Startreihen 3 und 4) fest. Als Krönung geht es im Fast-6-Shootout um die Startplätze in den ersten zwei Startreihen inklusive der prestigeträchtigen Pole.
Für alle vier Qualifying-Segmente (Q1 bis Q4) gilt: Für einen gültigen Versuch müssen von jedem Fahrer vier fliegende Runden am Stück zurückgelegt werden. Aber lediglich im Q1-Segment am Samstag, das eine Dauer von 6:50 Stunden aufweist, sind mehrere Vier-Runden-Versuche erlaubt. In den Segmenten Q2 bis Q4 am Sonntag ist jeweils nur ein Vier-Runden-Versuch erlaubt.
UPDATE Samstag, 16. Mai, 22:00 Uhr MESZ:
Weil der Samstag als ursprünglich geplanter Qualifying-Tag 1 komplett ins Wasser gefallen ist, ergibt sich für den Sonntag ein neuer Ablaufplan mit neuen Uhrzeiten. Details siehe unten.
Mick Schumacher: Erster Deutscher beim Indy 500 seit 1923, aber ...
Im 33-köpfigen Starterfeld für die 110. Auflage des Indy 500 ist Mick Schumacher einer der Rookies. Wenn er am 24. Mai um 12:45 Uhr Ortszeit (18:45 Uhr MESZ) das Rennen in Angriff nimmt, dann ist Mick Schumacher der erste Teilnehmer aus Deutschland im Indy 500 seit Max Sailer, Christian Werner und Christian Lautenschlager allesamt im Jahr 1923 antraten. Das liegt mehr als 100 Jahre zurück.
Um den bislang letzten Indy-500-Teilnehmer zu finden, der gebürtiger Deutscher ist, muss man aber bei weitem nicht so weit zurückgehen. Dominic Dobson absolvierte im Jahr 1994 den letzten seiner sieben Indy-500-Starts. Dobson ist zwar US-Amerikaner, wurde im Jahr 1957 aber in Deutschland geboren, konkret in Stuttgart. Übrigens: Mick Schumacher ist kein gebürtiger Deutscher. Er wurde im Jahr 1999 in Genolier in der Schweiz geboren.

Mick Schumacher (Rahal-Honda) auf dem Indianapolis Motor Speedway
Foto: Penske Entertainment
Das Indy 500 der IndyCar-Saison 2026 nimmt Mick Schumacher für Rahal Letterman Lanigan Racing (RLL) in Angriff. Bei allen Saisonrennen mit Ausnahme des Indy 500 handelt es sich bei RLL um ein Drei-Wagen-Team, in dem Graham Rahal aus den USA (Sohn von Teamgründer Bobby Rahal) sowie Louis Foster aus Großbritannien (IndyCar-Rookie des Jahres 2025) die Teamkollegen von Schumacher sind (25 Fragen und Antworten zur IndyCar-Saison 2026 mit Mick Schumacher).
Beim Indy 500 aber stockt RLL schon seit Jahren auf vier Autos auf. Das zusätzliche Auto des Teams (Startnummer 75) wird auch in diesem Jahr wieder von Takuma Sato gefahren. Der Japaner fuhr einst in der Formel 1 gegen Michael Schumacher und stand ausgerechnet in Indianapolis 2004 zusammen mit diesem auf dem Podium. Es war Satos einziger Podestplatz als Formel-1-Pilot. Das Indy 500 hat Sato bereits zweimal gewonnen: 2017 für das Andretti-Team und 2020 für eben das Rahal-Team RLL.
Aber nicht nur für Sato, auch für das Rahal-Team, war Satos Sieg beim "Geisterrennen" im August 2020 der zweite Indy-500-Sieg. Den ersten Sieg beim Saisonhighlight erzielte das Team im Jahr 2004 mit Buddy Rice im Cockpit. Es war die Zeit, als die IndyCar-Szene gesplittet war in einerseits die CART-/ChampCar-Serie, andererseits die Indy Racing League (IRL). Das Indy 500 zählte damals zum Rennkalender der IRL, die in eben jenem Jahr 2004 letztmalig eine reine Oval-Rennserie war.
RLL-Teamgründer Bobby Rahal hat sogar drei Indy-500-Siege auf dem Konto. Denn zu seinen bisher zwei Triumphen als Teambesitzer kommt für ihn ein Triumph als Fahrer hinzu. Der kam im Jahr 1986, also vor genau 40 Jahren, in Diensten von Truesports. Für Bobby Rahal war 1986 das Jahr seines ersten von drei Titelgewinnen in der unvergessenen CART-Serie. Abgesehen von 1986 errang Rahal den CART-Titel auch 1987 und 1992, wobei der dritte Titel im eigenen Team (damals Rahal/Hogan Racing) gelang.
Zeitplan Indy 500 (MESZ)
Für die Ortszeit müssen sechs Stunden abgezogen werden.
Dienstag, 12. Mai
18:00 - 00:00 Uhr: 1. Freies Training
Mittwoch, 13. Mai
18:00 - 00:00 Uhr: 2. Freies Training
Donnerstag, 14. Mai
18:00 - 00:00 Uhr: 3. Freies Training
Freitag, 15. Mai (Fast-Friday)
18:00 - 00:00 Uhr: 4. Freies Training *
Samstag, 16. Mai
kein Fahrebetrieb wegen Dauerregen
Sonntag, 17. Mai (Pole-Day)
15:30 - 16:30 Uhr: 5. Freies Training *
18:00 - 21:00 Uhr: Qualifying 1 *
22:30 - 23:30 Uhr: Qualifying 2 (Top-12-Shootout) *
23:55 - 00:55 Uhr: Qualifying 3 (Fast-6-Shootout) *
Montag, 18. Mai
19:00 - 21:00 Uhr: 6. Freies Training
Freitag, 22. Mai (Carb-Day)
17:00 - 19:00 Uhr: 7. Freies Training (Abschlusstraining)
20:30 - 22:00 Uhr: Boxenstopp-Wettbewerb
Samstag, 23. Mai (Legends-Day)
18:00 Uhr: Fahrerparade in der Innenstadt von Indianapolis
Sonntag, 24. Mai (Race-Day)
16:00 Uhr: Pre-Race-Show
18:45 Uhr: Rennstart
* erhöhter Ladedruck für die Motoren
Livestream und TV-Übertragung Indy 500
Die TV-Rechte in Deutschland sind für die gesamte IndyCar-Saison 2026 inklusive des Indy 500 zweigeteilt, im Free-TV ist die Serie aber nicht zu finden: Wie gewohnt zeigt der Pay-TV-Sender Sky in Deutschland alle IndyCar-Rennen - erneut auf Sky Sport F1, dem Kanal, der vorrangig über die Formel 1 berichtet. (IndyCar 2026 im TV und Livestream: Alle Details)
Motorvision ist ein weiterer Pay-TV-Sender, der die IndyCar-Rennen seit 2025 live ausstrahlt. Die Berichterstattung wird über Motorvision+ gesendet und ist nicht nur in Deutschland, sondern auch in Österreich und in der Schweiz verfügbar.
Zudem gibt es ein Bezahlangebot von IndyCar mit Livestreams aller Sessions auf der offiziellen Website Indycarlive.com. Diese können auch "on demand" jederzeit verfolgt werden.
Samstag, 16. Mai
kein Fahrebetrieb wegen Dauerregen
Sonntag, 17. Mai
18:00 - 01:00 Uhr: Qualifying 1-3 live (Sky)
18:00 - 01:00 Uhr: Qualifying 1-3 live (Motorvision+)
Montag, 18. Mai
15:00 - 18:00 Uhr: Wiederholung Qualifying 1-3 (Sky)
Sonntag, 24. Mai
16:00 - 18:30 Uhr: Pre-Race-Show live (Sky)
18:30 - 22:00 Uhr: Rennen live (Sky)
18:30 - 22:00 Uhr: Rennen live (Motorvision+)
Montag, 25. Mai
17:00 - 20:00 Uhr: Wiederholung Rennen (Sky)
22:00 - 01:00 Uhr: Wiederholung Rennen (Sky)
Starterliste Indy 500
In der IndyCar-Serie 2026 sind grundsätzlich 25 Fahrzeuge von zehn Teams gemeldet. Diese 25 Fahrzeuge besitzen einen sogenannten Charter, der sie zum Start an allen Rennen berechtigt, gleichzeitig aber auch verpflichtet.
Zusätzliche Autos gibt es beim Indy 500. In diesem Jahr sind es acht. Damit ist die traditionelle Starterfeldgröße für den Saisonhöhepunkt exakt ausgeschöpft. Das bedeutet aber eben auch, dass es mangels weiterer zusätzlicher Meldungen in diesem Jahr kein "Bumping" im Indy-500-Qualifying gibt.
Alle 33 gemeldeten Fahrzeuge für das diesjährige Indy 500 haben ihren Startplatz für das Rennen bereits sicher. Um auch ohne Last-Chance-Qualifying drei statt nur zwei Qualifying-Segmente am zweiten Qualifying-Tag (Sonntag, 17. Mai) zu haben, hat man den oben beschriebenen neuen Qualifying-Modus eingeführt.

Die neun Indy-500-Sieger im Starterfeld für die 110. Auflage am 24. Mai
Foto: Penske Entertainment
Übrigens: Beim Indy 500 werden grundsätzlich die Fahrzeuge qualifiziert. Ungeachtet der Anzahl der vorliegenden Meldungen qualifiziert sich also nicht ein Fahrer für das Rennen, sondern dieser Fahrer qualifiziert sein Auto. Sollte zwischen Qualifying und Rennen ein Fahrer unerwartet nicht mehr zur Verfügung stehen, so würde dessen Auto von einem Ersatzfahrer übernommen werden, um zu garantieren, dass tatsächlich 33 Fahrzeuge am Rennen teilnehmen.
#2 - Josef Newgarden - Team Penske - Chevrolet
#3 - Scott McLaughlin - Team Penske - Chevrolet
#4 - Caio Collet - A.J. Foyt Enterprises - Chevrolet (Rookie)
#5 - Patricio "Pato" O'Ward - Arrow McLaren - Chevrolet
#06 - Helio Castroneves - Meyer Shank Racing - Honda *
#6 - Nolan Siegel - Arrow McLaren - Chevrolet
#7 - Christian Lundgaard - Arrow McLaren - Chevrolet
#8 - Kyffin Simpson - Chip Ganassi Racing - Honda
#9 - Scott Dixon - Chip Ganassi Racing - Honda
#10 - Alex Palou - Chip Ganassi Racing - Honda
#11 - Katherine Legge - HMD Motorsports - Chevrolet *
#12 - David Malukas - Team Penske - Chevrolet
#14 - Santino Ferrucci - A.J. Foyt Enterprises - Chevrolet
#15 - Graham Rahal - Rahal Letterman Lanigan Racing - Honda
#18 - Romain Grosjean - Dale Coyne Racing - Honda
#19 - Dennis Hauger - Dale Coyne Racing - Honda (Rookie)
#20 - Alexander Rossi - Ed Carpenter Racing - Chevrolet
#21 - Christian Rasmussen - Ed Carpenter Racing - Chevrolet
#23 - Conor Daly - Dreyer & Reinbold Racing - Chevrolet *
#24 - Jack Harvey - Dreyer & Reinbold Racing - Chevrolet *
#26 - Will Power - Andretti Global - Honda
#27 - Kyle Kirkwood - Andretti Global - Honda
#28 - Marcus Ericsson - Andretti Global - Honda
#31 - Ryan Hunter-Reay - Arrow McLaren - Chevrolet *
#33 - Ed Carpenter - Ed Carpenter Racing - Chevrolet *
#45 - Louis Foster - Rahal Letterman Lanigan Racing - Honda
#47 - Mick Schumacher - Rahal Letterman Lanigan Racing - Honda (Rookie)
#51 - Jacob Abel - Abel Motorsports - Chevrolet *
#60 - Felix Rosenqvist - Meyer Shank Racing - Honda
#66 - Marcus Armstrong - Meyer Shank Racing - Honda
#75 - Takuma Sato - Rahal Letterman Lanigan Racing - Honda *
#76 - Rinus "VeeKay" van Kalmthout - Juncos Hollinger Racing - Chevrolet
#77 - Sting Ray Robb - Juncos Hollinger Racing - Chevrolet
* Teilzeitprogramm (nur Indy 500)
Daten zum Indianapolis Motor Speedway
Typ: Superspeedway
Länge: 2,500 Meilen (4,023 Kilometer)
Banking: 9 Grad, 12 Minuten (Turns 1-4)
Kurven: 4
Renntitel: 110th Running of the Indianapolis 500
Erstausgabe: 1911
Rundenrekord: 37,616 Sekunden - 239,260 mph (384,969 km/h)
- gefahren von Arie Luyendyk (1996 am Fast-Friday)
Pole-Rekord (vier Runden): 2:33.701 Minuten - 234,220 mph (376,860 km/h)
- gefahren von Scott McLaughlin (2024)
Meiste Poles: Rick Mears (6)
Meiste Siege: A.J. Foyt, Al Unser, Rick Mears, Helio Castroneves (4)
Alle Sieger des Indy 500
2025 (IndyCar): Alex Palou
2024 (IndyCar): Josef Newgarden
2023 (IndyCar): Josef Newgarden
2022 (IndyCar): Marcus Ericsson
2021 (IndyCar): Helio Castroneves
2020 (IndyCar): Takuma Sato
2019 (IndyCar): Simon Pagenaud
2018 (IndyCar): Will Power
2017 (IndyCar): Takuma Sato
2016 (IndyCar): Alexander Rossi
2015 (IndyCar): Juan Pablo Montoya
2014 (IndyCar): Ryan Hunter-Reay
2013 (IndyCar): Tony Kanaan
2012 (IndyCar): Dario Franchitti
2011 (IndyCar): Dan Wheldon
2010 (IndyCar): Dario Franchitti
2009 (IndyCar): Helio Castroneves
2008 (IndyCar): Scott Dixon
2007 (IRL): Dario Franchitti
2006 (IRL): Sam Hornish Jr.
2005 (IRL): Dan Wheldon
2004 (IRL): Buddy Rice
2003 (IRL): Gil de Ferran
2002 (IRL): Helio Castroneves
2001 (IRL): Helio Castroneves
2000 (IRL): Juan Pablo Montoya
1999 (IRL): Kenny Bräck
1998 (IRL): Eddie Cheever
1997 (IRL): Arie Luyendyk
1996 (IRL): Buddy Lazier
1995 (CART): Jacques Villeneuve
1994 (CART): Al Unser Jr.
1993 (CART): Emerson Fittipaldi
1992 (CART): Al Unser Jr.
1991 (CART): Rick Mears
1990 (CART): Arie Luyendyk
1989 (CART): Emerson Fittipaldi
1988 (CART): Rick Mears
1987 (CART): Al Unser
1986 (CART): Bobby Rahal
1985 (CART): Danny Sullivan
1984 (CART): Rick Mears
1983 (CART): Tom Sneva
1982 (USAC): Gordon Johncock
1981 (USAC): Bobby Unser
1980 (CART): Johnny Rutherford
1979 (CART): Rick Mears
1978 (USAC): Al Unser
1977 (USAC): A.J. Foyt
1976 (USAC): Johnny Rutherford
1975 (USAC): Bobby Unser
1974 (USAC): Johnny Rutherford
1973 (USAC): Gordon Johncock
1972 (USAC): Mark Donohue
1971 (USAC): Al Unser
1970 (USAC): Al Unser
1969 (USAC): Mario Andretti
1968 (USAC): Bobby Unser
1967 (USAC): A.J. Foyt
1966 (USAC): Graham Hill
1965 (USAC): Jim Clark
1964 (USAC): A.J. Foyt
1963 (USAC): Parnelli Jones
1962 (USAC): Rodger Ward
1961 (USAC): A.J. Foyt
1960 (F1): Jim Rathman
1959 (F1): Rodger Ward
1958 (F1): Jimmy Bryan
1957 (F1): Sam Hanks
1956 (F1): Pat Flaherty
1955 (F1): Bob Sweikert
1954 (F1): Bill Vukovich
1953 (F1): Bill Vukovich
1952 (F1): Troy Ruttman
1951 (F1): Lee Wallard
1950 (F1): Johnnie Parsons
1949 (AAA): Bill Holland
1948 (AAA): Mauri Rose
1947 (AAA): Mauri Rose
1946 (AAA): George Robson
1942 bis 1945 kein Indy 500 (Zweiter Weltkrieg)
1941 (AAA): Floyd Davis & Mauri Rose
1940 (AAA): Wilbur Shaw
1939 (AAA): Wilbur Shaw
1938 (AAA): Floyd Roberts
1937 (AAA): Wilbur Shaw
1936 (AAA): Louis Meyer
1935 (AAA): Kelly Petillo
1934 (AAA): Bill Cummings
1933 (AAA): Louis Meyer
1932 (AAA): Fred Frame
1931 (AAA): Louis Schneider
1930 (AAA): Billy Arnold
1929 (AAA): Ray Keech
1928 (AAA): Louis Meyer
1927 (AAA): George Souders
1926 (AAA): Frank Lockhart
1925 (AAA): Peter DePaolo
1924 (AAA): Lora Corum & Joe Boyer
1923 (AAA): Tommy Milton
1922 (AAA): Jimmy Murphy
1921 (AAA): Tommy Milton
1920 (AAA): Gaston Chevrolet
1919 (AAA): Howdy Wilcox
1917 und 1918 kein Indy 500 (Erster Weltkrieg)
1916 (AAA): Dario Resta
1915 (AAA): Ralph DePalma
1914 (AAA): Rene Thomas
1913 (AAA): Jules Goux
1912 (AAA): Joe Dawson
1911 (AAA): Ray Harroun
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