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IndyCar-Comeback vorgezogen: Sebastien Bourdais fährt wieder

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IndyCar-Comeback vorgezogen: Sebastien Bourdais fährt wieder
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Sebastien Bourdais zieht sein Comeback in der IndyCar-Serie vor: Er startet nach dem schweren Indy-500-Unfall bereits an diesem Wochenende wieder für Dale Coyne Racing.

Sébastien Bourdais, Dale Coyne Racing Honda
Sébastien Bourdais, Dale Coyne Racing Honda
Sébastien Bourdais, Dale Coyne Racing Honda
Sébastien Bourdais, Dale Coyne Racing, Honda
Dale Coyne, Sébastien Bourdais, Dale Coyne Racing, Honda
Sébastien Bourdais, Dale Coyne Racing, Honda
Sébastien Bourdais, Dale Coyne Racing Honda

Ursprünglich hatte Bourdais, der sich im Mai unter anderem einen Hüftbruch zugezogen hatte, seine Rückkehr ins Cockpit frühestens zu den beiden letzten Rennen des Jahres auf den Rundkursen in Watkins Glen und Sonoma angepeilt.

"Ihr könnt euch gar nicht vorstellen, wie sehr ich mich freue, dass ich ab diesem Wochenende für den Rest der Saison wieder im Auto sitzen darf", erklärt der 38-Jährige aus Le Mans.

Bourdais hatte nach schneller Genesung bereits nach dem IndyCar-Rennen in Mid-Ohio Ende Juli einen Test absolviert. Die endgültige Startfreigabe durch die Ärzte erfolgte in der vergangenen Woche. "Es waren lange 14 Wochen. Ich habe hart gearbeitet, um nun zurückkehren zu können", sagt er.

"Nach dem Unfall hatte ich ein großes Ziel: Rückkehr zum Saisonfinale in Sonoma. Aber jetzt werde ich sogar die letzten drei Rennen des Jahres fahren können. Es ist wirklich unglaublich. Ich kann es kaum erwarten, den neuen Asphalt in Gateway an diesem Wochenende zu testen", beschreibt Bourdais, dessen Teamchef Dale Coyne ursprünglich nicht mit einer Rückkehr noch im Verlauf der Saison 2017 gerechnet hatte. "Es ist einfach toll, dass Sebastien wieder da ist", sagt Coyne.

Durch das Comeback von Bourdais muss Ex-Formel-1-Pilot Esteban Gutierrez, der das Dale-Coyne-Cockpit für 7 Rennen übernommen hatte, wieder weichen. "Es war toll, dass ich diese Erfahrungen sammeln durfte", meint der Mexikaner. "Ich wünsche mir einen festen Platz im kommenden Jahr. Mein Ziel war es, mit dem Team so viel wie möglich zu lernen, bevor 2018 das veränderte Auto eingeführt wird. Meine jetzt gewonnenen Erfahrungen werden sich in der kommenden Saison auszahlen", so Gutierrez.

"Es war sicherlich nicht ganz einfach für ihn", meint Dale Coyne, "denn immerhin war er noch nie ein IndyCar-Auto gefahren. Er hat einen tollen Job gemacht, vor allem in den Ovalen. Für jemanden, der zuvor noch nie ein Ovalrennen vor dem Lauf in Iowa im Juli bestritten hatte, hat er zahlreiche Beobachter wirklich positiv überrascht - mich eingeschlossen", lobt der erfahrene Teamchef. "Hoffentlich können wir in Zukunft noch einmal mit ihm zusammenarbeiten."

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