IndyCar sagt alle Rennen im März und April wegen COVID-19 ab

Die IndyCar-Serie hat ihre ersten vier Rennen verschoben - Saisonstart wie bei allen Meisterschaften nicht absehbar

IndyCar sagt alle Rennen im März und April wegen COVID-19 ab

Die Coronavirus-Pandemie hat nun zur kurzfristigen Absage des IndyCar-Rennens am Sonntag in St. Petersburg geführt. Außerdem sind die Rennen im Barber Motorsports Park (5. April) und Austin (26. April) ebenfalls gestrichen. Der Grand Prix von Long Beach (19. April) wurde bereits in der vergangenen Nacht abgesagt.

Noch am gestrigen Donnerstag hatte IndyCar verkündet, dass der Saisonauftakt wie geplant über die Bühne gehen würde, jedoch ohne Zuschauer. Diese Entscheidung wurde nun revidiert, kurz bevor die ersten Trainingssitzungen auf dem Programm gestanden hätten.

 

IndyCar versichert, mit den Behörden in engem Kontakt zu stehen, um einen geeigneten Termin zu finden, den Terminkalender wieder aufzunehmen. Wann das sein wird, steht natürlich in den Sternen.

IndyCar ist in einer komfortableren Position als viele andere Motorsportserien, da der IndyCar-Kalender 2020 nur bis in den September geht und somit Nachholrennen möglich sind. Ob sich die Situation bis Ende des Jahres gebessert hat, bleibt natürlich abzuwarten.

Weiterlesen:

Mit Bildmaterial von LAT.

geteilte inhalte
kommentare
Grand Prix von Long Beach 2020 für IndyCar und IMSA abgesagt

Vorheriger Artikel

Grand Prix von Long Beach 2020 für IndyCar und IMSA abgesagt

Nächster Artikel

Trotz COVID-19: Vorbereitungen für Indy 500 laufen auf Hochtouren

Trotz COVID-19: Vorbereitungen für Indy 500 laufen auf Hochtouren
Kommentare laden