IndyCar
16 Apr.
Nächstes Event in
38 Tagen
R
St. Petersburg
23 Apr.
Nächstes Event in
45 Tagen
R
Fort Worth
30 Apr.
Nächstes Event in
52 Tagen
R
Indianapolis-GP 1
14 Mai
Nächstes Event in
66 Tagen
28 Mai
Nächstes Event in
80 Tagen
R
Detroit
11 Juni
Nächstes Event in
94 Tagen
R
Elkhart Lake
18 Juni
Nächstes Event in
101 Tagen
R
Mid-Ohio
02 Juli
Nächstes Event in
115 Tagen
R
Toronto
09 Juli
Nächstes Event in
122 Tagen
R
Nashville
06 Aug.
Nächstes Event in
150 Tagen
R
Indianapolis-GP 2
13 Aug.
Nächstes Event in
157 Tagen
R
St. Louis
20 Aug.
Nächstes Event in
164 Tagen
R
Portland
10 Sept.
Nächstes Event in
185 Tagen
R
Laguna Seca
17 Sept.
Nächstes Event in
192 Tagen
R
Long Beach
24 Sept.
Nächstes Event in
199 Tagen
Details anzeigen:
präsentiert von:

Nach Demorunde in Toronto: Wickens von Unterstützung überwältigt

Am Sonntag drehte Robert Wickens in Toronto erstmals nach seinem schweren IndyCar-Unfall in Pocono Runden in einem Rennauto

Nach Demorunde in Toronto: Wickens von Unterstützung überwältigt

Es war ein emotionales Comeback beim IndyCar-Rennen in Toronto: Auf seinem Heimkurs steuerte Robert Wickens erstmals nach seinem Horrorcrash in Pocono ein Rennauto. Für die Demorunde hat Honda einen Acura NSX umgebaut, damit der Kanadier das Auto mit seinen Händen steuern konnte. Wickens dankt seinen Fans für die Unterstützung nach dem schweren Unfall.

"Ich sehe das Leben jetzt in einer ganz anderen Perspektive", sagt der Fahrer, der seit dem Einschlag in Pocono mit einer Wirbelsäulenverletzung zu kämpfen hat. "Das Größte für mich ist die Unterstützung meiner Familie, der Rennsportpartner, meiner Verlobten Karli und der Fans. Sie waren der Antrieb, dass ich jeden Tag zum Fitnesstraining erschienen bin."

Während der Rehabilitation hat Wickens viele Menschen kennengelernt, die sein Schicksal teilen. Diese Geschichten hätten ihm "die Augen geöffnet". "Wenn ich dann zurück in meinem Zimmer bin, weiß ich wie viel Glück ich habe", so Wickens. "Wenn ich einen schlechten Tag habe, sind meine Fans da, um mich aufzufangen. Andere Personen kommen in solch einer Situation schnell in eine Abwärtsspirale, die in Depressionen enden kann."

Der Kämpfer hat seit dem Unfall nur ein Ziel: wieder Rennen zu fahren. "Das ist für mich womöglich die beste Therapie", sagt Wickens. "Ich habe jedoch etwas Sorgen, da ich unbedingt wieder zurück ins Auto will. Ich habe jedes Mal einen Engel und einen Teufel auf der Schulter sitzen, wenn ich daran denke, wieder als Vollzeit-Rennfahrer zu agieren."

Die Demorunde mit dem Honda Acura war ein voller Erfolg, aber laut Wickens nur ein Startschuss in ein neues Abenteuer. Der Kanadier will mit dem Fahrzeug üben, um sich an die neue Steuerung mit den Händen zu gewöhnen. Arrow Electronics will Wickens den Weg zurück in die IndyCar-Serie ebnen. Das Unternehmen hat das angepasste System für den Acura geliefert.

"Wir entwickeln diese Systeme, bis Robert wieder in der IndyCar-Serie fährt", so Arrow-Chef Mike Long. "Wir machen alles, was nötig ist. Wir werden IndyCar sicher auch etwas unter Druck setzen müssen, damit wir das realisieren können." Arrow freut sich, Wickens wieder in ein Auto gesetzt zu haben. Das Ziel ist es, dass der 30-Jährige in Zukunft wieder kompetitive Rennen fährt.

Mit Bildmaterial von LAT.

geteilte inhalte
kommentare
IndyCar Toronto: Simon Pagenaud siegt souverän

Vorheriger Artikel

IndyCar Toronto: Simon Pagenaud siegt souverän

Nächster Artikel

IndyCar: Iowa-Sieg für Newgarden mit fünf Stunden Verspätung

IndyCar: Iowa-Sieg für Newgarden mit fünf Stunden Verspätung
Kommentare laden

Artikel-Info

Rennserie IndyCar
Event Toronto
Fahrer Robert Wickens
Urheber André Wiegold