Nach nächstem schweren Unfall: IndyCar-Serie vor Einführung von Cockpithaube

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Nach nächstem schweren Unfall: IndyCar-Serie vor Einführung von Cockpithaube
Stefan Ehlen
Autor: Stefan Ehlen
Co-Autor: David Malsher
13.06.2016, 10:43

Nach der Formel 1 beschäftigt sich nun auch die IndyCar-Serie mit einem verbesserten Cockpitschutz und könnte schon 2017 einen Aeroscreen einführen.

Crash: Josef Newgarden, Ed Carpenter Racing, Chevrolet; Conor Daly, Dale Coyne Racing, Honda
Daniel Ricciardo, Red Bull Racing RB12 climbs the aeroscreen
Daniel Ricciardo, Red Bull Racing RB12 mit dem Aeroscreen
Daniel Ricciardo, Red Bull Racing RB12 mit dem Aeroscreen
Aeroscreen, Red Bull Racing RB12
Sebastian Vettel, Ferrari SF16-H mit Halo-Cockpit-Cover
Kimi Räikkönen, Ferrari SF16-H mit dem F1 Halo Cockpit System

Das hat der technische Leiter der Rennserie, Bill Pappas, im Gespräch mit Motorsport.com bestätigt.

„Wir arbeiten mit Nachdruck daran, die Cockpitsicherheit zu erhöhen, und hoffen, bis zum Ende des Jahres eine Lösung gefunden zu haben.“

Der heftige Crash von Josef Newgarden in Texas habe die Bemühungen der technischen Kommission nur verstärkt, sagt Pappas.

 

Sehr wahrscheinlich orientieren sich die IndyCars an dem von Red Bull entwickelten Aeroscreen-Konzept, das eine große Windschutzscheibe vorn und seitlich des Cockpits vorsieht. Die Formel 1 wiederum will im kommenden Jahr ein überarbeites Halo-Schutzsystem einführen.

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