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Live-Ticker 24h Nürburgring 2024: Abschlusstraining und Top-Qualifying

Liveticker 24h Nürburgring 2024: Chronologie des Freitags

Status: Beendet

Das war's für heute

Damit verabschieden wir uns für den heutigen Tag und melden uns dann morgen pünktlich zum Raceday wieder. Gute Nacht!

Reaktionen - Mercedes-AMG

Durchwachsenes Fazit bei Mercedes-AMG. Mehr als die Plätze sieben und acht waren nicht zu bewerkstelligen. Dafür landete der HRT-AMG #6 auf P2 der Pro-Am-Wertung.

Fabian Schiller, Mercedes-AMG Team GetSpeed #130: „Platz acht ist grundsätzlich keine schlechte Ausgangsposition für ein 24-Stunden-Rennen, auch wenn wir natürlich gerne noch weiter vorne stehen würden. Dazu hat uns heute aber einfach die entscheidende Pace gefehlt. Wir müssen uns bei Maro bedanken, der uns mit seiner Runde überhaupt erst ins Top-Qualifying 2 gebracht hat. Wir werden versuchen, bis morgen noch ein bisschen mehr aus dem Fahrzeug herauszuholen. Wir haben ein erstklassiges Fahrer-Line-up und ein hochprofessionelles Team. Ich glaube, das ist meine bislang beste Chance auf den Gesamtsieg bei diesem Rennen.”

Maximilian Götz, Mercedes-AMG Team HRT #4: „Nachdem wir das Auto nach Qualifying 3 neu aufbauen mussten, gibt es noch immer die ein oder andere Änderung, die wir vornehmen müssen. Aber danke ans Team, das es geschafft hat, mir rechtzeitig ein super Auto hinzustellen. Ich habe die zwei Runden sehr genossen. Es macht viel Spaß, die ganze Strecke für sich zu haben. Wir sind mit der Top-10-Platzierung zufrieden. Startposition neun ist eine solide Ausgangslage, die zeigt, dass wir auf jeden Fall vorne mit dabei sind. Das Rennen ist erst morgen. Alles, was heute passiert ist, spielt dann mehr oder weniger keine Rolle mehr.”

Ralf Aron, Team HRT #6: „Pünktlich zum Top-Qualifying kam heute die Sonne raus. Es war etwas Besonderes, als Erster in das Top-Qualifying 2 zu gehen und die tolle Atmosphäre zu erleben. Sportlich lief es auch wirklich gut. Ich glaube unser Fahrzeug ist im Rennen noch besser als im Qualifying. Und von Gesamtplatz 13, und dem zweiten Platz in der Klasse, ist für uns auf jeden Fall ein gutes Resultat möglich. Nun freuen wir uns darauf, wenn es morgen endlich losgeht.”

Arjun Maini, Mercedes-AMG Team HRT #3: „Es ist kein Geheimnis, dass uns bisher ein wenig die Pace gefehlt hat. Ich bin sehr froh, dass ich das Auto eine Runde weitergebracht habe, denn insgesamt sind die Streckenbedingungen an diesem Wochenende nicht ideal, was den Grip angeht. Das Team hat einen großartigen Job gemacht, und Max und Jusuf haben im Top-Qualifying 2 super Arbeit geleistet. Wir haben eine gute Ausgangsposition und werden über Nacht hart arbeiten, um noch mehr Pace zu finden. Insgesamt können wir zufrieden sein, denn wir haben sicher schon gute Schritte gemacht, aber es fehlt immer noch ein bisschen auf die Spitze.”

Jay Mo Härtling, Schnitzelalm Racing #11: „Für mich war es das erste Top-Qualifying auf der Nürburgring-Nordschleife. Das Gefühl, mit den anderen GT3-Fahrzeugen wirklich fast alleine auf der Strecke zu sein, war unglaublich. Es ist ein unfassbar geiles Feeling und es macht mich sprachlos, vom Team das Vertrauen bekommen zu haben, diese wichtigen Runden bestreiten zu dürfen. Wir haben unser Bestes gegeben und greifen im Rennen an. Wir haben ein gutes Line-up und sind zuversichtlich.”

Adam Christodoulou, Mercedes-AMG Team GetSpeed #8: „Wir haben das Top-Qualifying 2 mit Platz sechs knapp verpasst, was natürlich sehr enttäuschend ist. Ich glaube, es ist das erste Mal, dass ich es nicht ins Top-Qualifying 2 geschafft habe. Das ist ein seltsames Gefühl. Aber das Fahrzeug mit der #130 kam durch, ebenso wie drei weitere unserer Mercedes-AMG GT3. Es ist ein langes Rennen, und wir haben es in der Vergangenheit schon einmal von einem Startplatz außerhalb der Top 20 gewonnen. Das werden wir in den nächsten zwei Tagen einfach wiederholen müssen.”

Reaktion - Abt

Platz vier für den Abt-Lamborghini, darauf kann man aufbauen.

„Gratulation an Kelvin zu einer starken Runde im entscheidenden Qualifying, mit der wir eine optimale Startposition für das Rennen haben“, sagt Abt-Motorsportdirektor Martin Tomczyk. „Mindestens ebenso wichtig ist aber, dass wir bisher eine absolut ruhige Rennwoche mit reibungslosen Sessions erlebt haben. Unsere Debriefings haben jeweils nur wenige Minuten gedauert, was ein sicheres Zeichen dafür ist, dass sich alle drei Fahrer im Auto wohlfühlen und eine Abstimmung gefunden haben, mit der alle gleichermaßen zufrieden sind. Wir haben im letzten Qualifying wieder einmal deutlich gesehen, wie groß die Leistungsdichte in diesem Jahr ist, so dass sich die Fans auf ein spannendes 24-Stunden-Rennen freuen können.“

Reaktionen - Porsche

Platz zwei für den "Grello", Pole in der SP9 Pro-Am, leichter Frust bei Falken: Das sagen die Porsche-Akteure nach dem Top-Qualifying.

„Das Top-Qualifying war das erste große Highlight des Wochenendes“, erklärt Sebastian Golz, Projektleiter Porsche 911 GT3 R. „Die ersten zehn Fahrzeuge liegen trotz einer Streckenlänge von über 25 Kilometern innerhalb von kaum drei Sekunden – dies zeigt, wie eng es an der Spitze zugeht. Dieses hohe Wettbewerbsniveau erwarten wir auch für das Rennen. Der zweite Platz für Manthey EMA stellt ein sehr gutes Ergebnis für uns dar. Laurens Vanthoor ist eine super Runde gefahren. Falken Motorsports konnte sein Potenzial mit einem Platz unter den besten Zehn ebenfalls andeuten. Auch der zwölfte Rang für Patric Niederhauser mit einem Pro-Am-Auto ist ein gutes Resultat. Jetzt müssen wir unsere Hausaufgaben machen, damit wir morgen gut vorbereitet ins Rennen starten.“

Laurens Vanthoor (Manthey EMA, Porsche 911 GT3 R #911): „Das hat richtig Spaß gemacht, der ‚Grello’ ließ sich sehr gut fahren. Ich hätte mir die Runde vielleicht ein bisschen besser einteilen können. Ich habe am Anfang stark gepusht, im weiteren Verlauf ließ der Reifen dann etwas nach. Platz zwei ist eine super Startposition für das Rennen morgen.“

Klaus Bachler (Falken Motorsports, Porsche 911 GT3 R #33): „Das war richtig cool, ich hatte zwei super Runden. Von der Balance her lag unser Auto leider nicht ganz perfekt – wir waren bei der Abstimmung etwas mehr Risiko eingegangen. Platz zehn bietet uns dennoch eine gute Ausgangsposition fürs Rennen. Es sieht so aus, als könnte das Wetter wieder verrückt spielen. Wir freuen uns schon drauf!“

Patric Niederhauser (Lionspeed GP, Porsche 911 GT3 R #24): „Mit dem zwölften Gesamtrang und der Pole-Position in der Pro-Am-Wertung haben wir unser Ziel erreicht und freuen uns über eine gute Startposition fürs Rennen.“

Nico Menzel (Falken Motorsports, Porsche 911 GT3 R #44): „Platz 14 ist sicher nicht das, was wir wollten. Mehr ging heute aber nicht. In den zurückliegenden NLS-Läufen sahen wir besser aus. Wir müssen jetzt gucken, woran es lag, damit wir morgen wieder schneller unterwegs sein können.“

Matt Campbell (Herberth Motorsport, Porsche 911 GT3 R #5): „Wir haben im Top-Qualifying nur den weniger idealen Platz 15 erreicht. Ich glaube aber, dass unser 911 GT3 R in der Abstimmung für das Rennen besser funktionieren wird als im Qualifying-Setup. Warten wir ab, was passiert.“

Reaktionen - BMW

Natürlich überwiegt im BMW-Lager die Freude über die Poleposition. Bei Rowe hingegen gibt es wieder einiges an Arbeit für die #98, die wie im Vorjahr das TQ2 verpasst hat und von P21 starten muss. Immerhin ist das Abschneiden besser als im Vorjahr, als die #98 von Startplatz 33 kam - und das rennen am Ende fast gewonnen hätte.

Andreas Roos (Leiter BMW M Motorsport): „Im Top-Qualifying die Poleposition zu holen – besser könnte es nicht sein. Glückwunsch an das BMW M Team RMG, an Max Hesse und auch Dan Harper, der den Grundstein dafür gelegt hat, überhaupt ins Top-Qualifying 2 zu kommen. Max ist dann eine super Runde gefahren. Wir sind sehr zufrieden, denn das ist natürlich die beste Ausgangslage für das 24-Stunden-Rennen. Auch der #99 BMW M4 GT3 von ROWE Racing hat mit Platz sieben eine gute Startposition. Leider muss die Nummer 98 von etwas weiter hinten starten, aber wir haben im vergangenen Jahr gesehen, dass auch von dort noch alles möglich ist.“

Max Hesse (#72 BMW M4 GT3, BMW M Team RMG): „Ich bin super happy über die Poleposition. Fünf Jahre hier auf der Nordschleife waren voll mit langer, harter Arbeit, und das hat sich nun ausgezahlt mit meiner ersten Poleposition beim 24-Stunden-Rennen. Ich bin überglücklich. Danke an das BMW M Team RMG, an BMW M Motorsport, an Dan und Charles und alle, die einen tollen Job gemacht haben. Das Auto lief wirklich sehr, sehr gut. Doch 24 Stunden sind lang, wer die Pole hat, hat das Rennen noch lange nicht gewonnen. Das ist unser Fokus und daran werden wir weiter arbeiten.“

Augusto Farfus (#98 & #99 BMW M4 GT3, ROWE Racing): „In TQ1 konnte ich im #98 Auto leider keine gute Runde hinlegen. Die Balance war nicht wirklich im optimalen Fenster. Es ist schade, dass ich das Auto nicht ins TQ2 bringen konnte. Der Run in der #99 war gut. Es war ein toller Job von Max, die Poleposition zu holen. Ich denke, sie haben gezeigt, dass sie ein starkes Paket haben. Die BMW M4 GT3 sind sehr stark, also werden wir versuchen, das Momentum mit ins Rennen zu nehmen.“

Sheldon van der Linde (#99 BMW M4 GT3, ROWE Racing): „Zunächst einmal ist es eine Ehre, auf dieser Strecke ohne Verkehr zu fahren und ohne, dass vor uns verrückte Dinge passieren. Es war erst mein drittes Top-Qualifying in meiner Karriere und jedes Mal macht es mehr und mehr Spaß. Die Bedingungen haben sich die ganze Woche über geändert, mit Regen und viel Staub auf der Strecke. Der Schlüssel zum Erfolg bestand also darin, sich darauf einzustellen, auch während der Runde im Top-Qualifying. Und ich wusste, dass ich nur eine Runde habe, um es zu schaffen; wir hatten einen Peak bei den Reifen, und die volle Performance war in der ersten Runde. Mir ist eine sehr saubere Runde ohne Fehler gelungen. Ich war sehr happy, unser Auto ins TQ2 zu bringen.“

Dan Harper (#72 BMW M4 GT3, BMW M Team RMG): „Es hat viel Spaß gemacht. Es ist immer etwas Besonderes, eine freie Runde auf der Nordschleife zu bekommen, und es ist noch besser, es ins Top-Qualifying 2 zu schaffen. Natürlich ist es ein großes Privileg, das Vertrauen von BMW M Motorsport und dem BMW M Team RMG zu bekommen. Wir waren seit gestern in allen Sessions wirklich schnell. Also waren wir zuversichtlich, aber man weiß es natürlich nie. Die Konkurrenz wird immer enger und man weiß nie, wie die die Situation im Verkehr ist. Das war also das erste Mal mit freien Runden für alle. Es ist großartig, es in den nächsten Teil geschafft zu haben.“

Stefan Wendl: Positiv, dass alle dicht beisammen liegen

Mercedes-AMG-Motorsportchef Stefan Wendl freut sich über das dicht zusammenliegende Feld. Es scheint nach jetzigem Stand keine Ausreißer in der Balance of Performance (BoP) zu geben, weshalb auch nicht mit großen Änderungen zu rechnen ist. Die besten Mercedes-AMG GT3 starten von den Positionen acht und neun.

"Ich erwarte ein spannendes Rennen, auch wenn uns das Qualifying-Ergebnis nicht ganz so gelungen ist wie in den vergangenen Jahren", sagt er gegenüber Motorsport-Total.com. "Wir hatten jetzt verschiedene Wetterbedingungen und ein sehr diffuses Feld. Manche Autos waren richtig schnell und dann plötzlich wieder langsam. Was mich optimistisch stimmt, ist, dass alle dicht beisammen sind. Wir sind vielleicht nicht perfekt aussortiert mit dem neuen Reifen, aber wir haben auf jeden Fall seit den Qualifiers Fortschritte gemacht. Die Fahrer fühlen sich immer wohler. Es wird wichtig sein, zur richtigen Zeit die richtige Reifenmischung auf dem Auto zu haben, wenn es trocken ist."

Feller: Sind bereit für das Rennen

"Ich bin zufrieden und auch das Auto hat sich gut angefühlt. Ich denke, wir sind ready für die 24h", sagt der drittplatzierte Ricardo Feller. "Die Nordschleife für sich alleine zu haben, mit neuen Reifen und einem geiles Auto ist einfach das Schönste, das es gibt."

Mit den Startplätzen drei und fünf hat Scherer eine sehr gute Ausgangsposition. Das Team und die Fahrer sind auf der Nordschleife sehr erfahren, und der Audi ausgereift. Nun muss das Team nur noch mehr Glück haben als im vergangenen Jahr.

Laurens Vanthoor: Reifen haben am Ende aufgegeben

Das sagt der zweitplatzierte Laurens Vanthoor: "Ich bin sehr zufrieden. Das Auto war echt gut zu fahren. Die Runden alleine auf der Nordschleife haben viel Spaß gemacht. Mein Puls war bei 190. Ich habe es versucht, aber wir sind knapp hinter dem BMW. Das ist für das Rennen morgen trotzdem eine super Startposition. Ich bin mal gespannt, was kommt."

Die mögliche Pole verlor Vanthoor in seiner ersten Runde im letzten Sektor, wo ihn über eine Sekunden auf Max Hesse fehlte. "Ich habe zu Beginn sehr stark gepusht und dann hat zum Ende hin der Reifen etwas aufgeben", erklärt er. "Vielleicht hätte ich es mir ein bisschen besser einteilen können."

Die ersten Worte des Polesetters

Max Hesse: "Das ist ein sehr geiles Gefühl. Für mich ist die Pole der Erfolg von fünf Jahren harter Arbeit. Wir sind in einer super Ausgangsposition für das Rennen und das Auto funktioniert perfekt. Klar, wir haben noch ein langes Rennen vor uns - aber heute sind wir erstmal super glücklich."

Makellose Vorstellung des Gen2k-BMW

Die beiden ehemaligen BMW-Junioren Max Hesse und Daniel Harper sowie Neuzugang Charles Weerts haben im RMG-BMW #72 bisher fast einen Durchmarsch hingelegt. In allen drei Qualifyings waren sie vorne, und nun die Poleposition. Lediglich in Top Q1 reichte es "nur" für Platz drei. Damit zählen sie im Rennen natürlich zu den Favoriten.

Ergebnis Top-Qualifying gesamt

01. RMG-BMW #72 (Harper/Hesse/Weerts)
02. Manthey-EMA-Porsche #911 (Vanthoor/Estre/Güven/Preining)
03. Scherer-Audi #16 (Stippler/Mies/Feller/Marschall)
04. Abt-Lamborghini #27 (K. van der Linde/Mapelli/Pepper)
05. Scherer-Audi #15 (Vervisch/Haase/Winkelhock/Feller)
06. Frikadelli-Ferrari #1 (Fernandez Laser/Keilwitz/Ludwig/Varrone)
07. Rowe-BMW #99 (Frijns/D. Vanthoor/S. van der Linde/Farfus)
08. GetSpeed-Mercedes #130 (Engel/Gounon/Schiller/Christodoulou)
09. HRT-Mercedes #4 (Stolz/Juncadella/Maini/Götz)
10. Falken-Porsche #33 (Andlauer/Bachler/S. Müller/Picariello)
11. HRT-Mercedes #3 (Maini/Bird/J. Owega/Beretta)
12. Lionspeed-Porsche #24 (Au/Niederhauser/P. Kolb/Dontje)
13. HRT-Mercedes #6 (Haupt/Fetzer/Aron/S. Owega)
14. Falken-Porsche #44 (Heinemann/Eriksson/Menzel/Ragginger)
15. Herberth-Porsche #5 (Renauer/V. Kolb/Olsen/Campbell)
16. Walkenhorst-Aston-Martin #35 (Hull/Mazatis/Assenheimer)
17. Juta-Audi #71 (Veremenko/"SELV"/Kaffer/Erhart)
18. GetSpeed-Mercedes #8 (Auer/Christodoulou/Ellis/Grenier)
19. Walkenhorst-Aston-Martin #34 (Krognes/Giermaziak/Pittard/Thiim)
20. ProSport-Aston-Martin #17 (Bastian/Böckmann/Sasse/Green)
21. Rowe-BMW #98 (Marciello/Martin/Wittmann/Farfus)
22. Schnitzelalm-Mercedes #11 (Marchewicz/Härtling/Heyer)
23. Dinamic-Porsche #54 (Holzer/Seefried/Buus/Dienst)
24. Konrad-Lamborghini #7 (Soufi/Kratz/Paul/Caresani)
25. Walkenhorst-Aston-Martin #36 (Walkenhorst/Aust/Bollrath/Buchardt)
26. Hankook-Porsche #60 (Bruins/Choo/Kim)

RMG-BMW auf Poleposition

Die Top 2 bleiben in der Tat unangetastet. Der RMG-BMW #72 holt sich die Pole vor "Grello". Dahinter schiebt sich Ricardo Feller im Scherer-Audi #16 auf Position drei und verdrängt den Abt-Lamborghini #27.

War es das schon?

In der zweiten Runde liegt keiner der Fahrer auf Kurs zu einer Zeitverbesserung. Aktuell deutet viel darauf hin, dass sich der RMG-BMW #72 und der Manthey-EMA-Porsche #911 Startreihe eins teilen werden.

RMG-BMW legt vor

RMG scheint Platz eins nicht hergeben zu wollen. Max Hesse fährt in der ersten Runde mit 8:10.992 Minuten die schnellste Zeit.

Warum darf Farfus noch einmal fahren?

Etwas Verwirrung herrscht um Augusto Farfus, der in Q1 im Rowe-BMW #98 gefahren ist und nun in Q2 das Schwesterauto mit der #99 fährt. Im Reglement heißt es jedoch: "Einem in Top Q1 genannten Fahrer ist es nicht gestattet in Top Q2 teilzunehmen, daher sind für Top Q1 und Top Q2 unterschiedliche Fahrer zu benennen." Ob sich das nur auf die jeweilige Startnummer bezieht oder generell gilt, versuchen wir gerade herauszufinden.

Die Fahrer in Q2 des Top-Qualifyings

Die Fahrer in Q2 des Top-Qualifyings
01. HRT-Mercedes #6 – Ralf Aron
02. Rowe-BMW #99 – Augusto Farfus
03. Herberth-Porsche #5 – Matt Campbell
04. Walkenhorst-Aston-Martin #35 – Mike David Ortmann
05. Frikadelli-Ferrari #1 – Daniel Keilwitz
06. HRT-Mercedes #3 - Jusuf Owega
07. Scherer-Audi #16 – Ricardo Feller
08. Juta-Audi #71 – Pierre Kaffer
09. RMG-BMW #72 – Max Hesse
10. Manthey-EMA-Porsche #911 – Laurens Vanthoor
11. Scherer-Audi #15 – Christopher Haase
12. HRT-Mercedes #4 – Maximilian Götz
13. GetSpeed-Mercedes #130 – Fabian Schiller
14. Abt-Lamborghini #27 - Kelvin van der Linde
15. Falken-Porsche #33 – Klaus Bachler
16. Falken-Porsche #44 – Nico Menzel
17. Lionspeed-Porsche #24 - Patric Niederhauser

Das Feld der geschlagenen

Zu den Enttäuschungen in Q1 gehört sicherlich Augusto Farfus, der im Rowe-BMW #98 nur auf Position neun landet, was gleichbedeutend mit Startplatz 26 ist. Das wird im Rennen ein langer Weg nach vorne.

Auch der ProSport-Aston-Martin #17 und der Schnitzelalm-Mercedes #11 landen nach den starken Vorstellungen in den Zeittrainings wieder auf dem Boden der Tatsache. Und auch die Walkenhorst-Mannschaft muss nach dem Umstieg von BMW auf Aston Martin Lehrgeld zahlen. Die stark besetzte #34 (Krognes/Giermaziak/Pittard/Thiim) scheidet als Siebter ebenfalls aus.

Diese Autos kommen in Q2

1. Frikadelli-Ferrari #1 (Fernandez Laser/Keilwitz/Ludwig/Varrone)
2. Rowe-BMW #99 (Frijns/D. Vanthoor/S. van der Linde/Farfus)
3. RMG-BMW #72 (Harper/Hesse/Weerts)
4. GetSpeed-Mercedes #130 (Engel/Gounon/Schiller/Christodoulou)
5. HRT-Mercedes #3 (Maini/Bird/J. Owega/Beretta)

Bestzeit für den Frikadelli-Ferrari

Nicolas Varrone, der Youngster in der Mannschaft der Titelverteidiger, verbessert seine Zeit in der zweiten Runde auf 8:10.889 Minuten und gewinnt damit das Top-Qualifying.