Liveticker 24h Nürburgring 2026: Die ersten Qualifyings am Donnerstag
Ticker-Nachlese 24h Nürburgring 2026: Chronologie des Donnerstags
Live-Gesamtwertung
Bericht
Liveticker
Alle drin!
Der BSL-Cayman #171 (Walker/Ullström/Hagnauer/Klasen) beendet den ersten Tag bei den 24 stunden vom Nürburgring 2026 und sieht als letztes Fahrzeug die Zielflagge.
Damit endet unsere Berichterstattung von einem ziemlich dramatischen Eröffnungstag. Wir sind erst einmal froh, dass uns ganz üble Schlagzeilen bei der Aktion im ersten Training erspart geblieben sind. Leider ist also das erst Auto schon draußen, das Eifelwetter hat verrückt gespielt, ein ganz normaler Tag in der Eifel halt. Morgen melden wir uns pünktlich zum ersten Top-Qualifying wieder, dann wird es erstmals an diesem Wochenende richtig ernst! Bis dann und gute Nacht.
Schwarz-weiß-karierte Flagge
Das zweite Qualifying und damit der ersten Trainingstag ist beendet. Die (sportlich wertlose) Tagesbestzeit geht an den Winward-Mercedes #80 (Engel/Schiller/Stolz/Martin).
Erklärung der Schwarzen Flagge
Mittlerweile ist der Grund für die Schwarze Flagge gegen den High-Class-Porsche #86 bekannt, und der sorgt für Erstaunen. Fahrer Harry King hatte eine Kamera an seinem Helm montiert. Das stellt einen Verstoß gegen Anhang L, Kapitel III, Art. 4 des internationalen Sportkodex.
Nun stellt sich aber die Frage, warum Alexander Hardt, der im ersten Qualifying in den schweren Unfall verwickelt war, ungeschoren davonkam. Denn auch bei ihm war eine Kamera am Helm zu sehen.
Strafe für den Dacia
Das Wendemanöver nach dem Dreher im Karussell hat für den Dacia Logan Folgen. Wegen unsicheren Fahrens erhält das Team eine Startplatzstrafe von fünf Positionen. Das dürfte für die Mannschaft zu verschmerzen sein.
Foto: Gruppe C Photography
Feierabend für High Class Racing - unfreiwillig
Der High-Class-Porsche #86 (Li/Fjordbach/Ye/King) bekommt die schwarze Flagge gezeigt. Wir wissen gerade nicht, warum. Normalerweise gibt es solch drastische Methoden bei zu hoher Lautstärke, aber diesbezüglich hat es noch keine Warnungen gegeben, die zuvor üblich sind. Außerdem wird Sven Schnabl als Teamchef der #17 zu Rennleiter Walter Hornung zitiert. Da gibt es wohl noch ein Nachspiel wegen des Beleuchtungsdefekts vorhin.
Abt schickt seine Lambos in die Poolparty
Abt will offenbar auch nochmal Daten bei Regen sammeln, beide Huracan haben die Box verlassen. Und man höre und staune: Der Dunlop-Porsche #17 (Picariello/Boccolacci/Menzel/Andlauer) ist auch sofort wieder rausgegangen. Da ist man bei Schnabl Engineering offenbar optimistisch, dass sich der Defekt nicht wiederholt.
Rowe will's nochmal wissen
Während Picariello die rettende Box ansteuert, bereitet sich Rowe Racing auf mögliche Schauer bei Nacht im Rennen vor. Raffaele Marciello hat in der #1 die Box gerade verlassen. Ansonsten fahren nur eine Handvoll GT3-Fahrzeuge aktuell: KCMG-Mercedes #47 (Fukuzumi/Krohn/Pittard/Gamou), Schnitzelalm-Mercedes #11 (Heyer/Härtling/Fitje/Ellis), High-Class-Porsche #86 (Li/Fjordbach/Ye/King), Juta-Audi #71 (Blank/Jöns/Großmann/Kaffer) und Walkenhorst-Aston-Martin #34 (Krognes/Thiim/Drudi/Fernandez Laser). Und natürloch lässt der nimmermüde Volker Strycek den Posavac-Z4 #40 (Posavac/Funke/Strycek/Cermona Chavez) derzeit fliegen.
Fährt wieder!
Entwarnung, Alessio Picariello ist wieder unterwegs. Da hat wohl Strg+Alt+Entf geholfen, oder im Fachjargon: ein Powercycle.
Max-Stint beendet, Dunlop-Porsche steht
Sowohl Max Verstappen als auch Maro Engel kommen an die Box. Das läuft alles wie am Schnürchen.
Das lässt sich nicht gerade vom Dunlop-Porsche #17 (Picariello/Boccolacci/Menzel/Andlauer) behaupten. Das ehemalige zweite Falken-Auto, jetzt mit dem jüngst vom Falken-Mutterkonzern Sumitomo Rubber übernommenen Dunlop-Reifen ausgerüstet, steht mit Alessio Picariello hinter der Aremberg-Kurve. Hier scheint die komplette Elektronik abgesoffen zu sein, kein Licht brennt mehr.
Jetzt steht der Osten unter Wasser
Der Hagelschauer hat sich in langsamem Tempo nach Osten weitergearbietet. Mittlerweile stehen die Streckenteile unter Wasser, die vor einer halben Stunde noch halbtrocken waren. Hohe Acht, Wippermann, Eschbach, Brünnchen, Pflanzgarten und Schwalbenschwanz sind jetzt überflutet. Derweil bessert sich die Situation auf dem Grand-Prix-Kurs und den frühen Abschnitten der Nordschleife wieder. Der Rowe-BMW ist mittlerweile reingekommen, Maro Engel und Max Verstappen fahren bei der Flut munter weiter. So, wie es Max früher schon bei Kartfahren gemacht hat.
Offizielle Nebelwarnung
"In einigen Bereichen der Nordschleife beginnt sich Nebel zu bilden", heißt es von offizieller Seite. Mal schauen, ob wir das Training bis zum Ende durchziehen können. Momentan sind die ersten drei Fahrzeuge des Gesamtklassements, beide Winward-Mercedes, darunter Max Verstappen höchstpersönlich, und der Rowe-BMW #1 auf der Strecke. Die meisten anderen SP9-Fahrzeuge haben abgestellt, mit einigen wenigen Ausnahmen. Eine Stunde steht noch auf dem Programm. An Zeitenverbesserungen müssen wir gar nicht erst denken.
Verstappen steigt ein, Bedingungen grenzwertig
Das ist jetzt wirklich nass. Die erste Hälfte der Strecke steht komplett unter Wasser. Die andere Hälftze der Strecke ist feucht. Max Verstappen ist gerade in den Winward-Mercedes #3 (Verstappen/Auer/Gounon/Juncadella) gestiegen und fährt nun seine ersten Runden bei Dunkelheit.
Tobias Müller aus dem Black-Falcon-Porsche #48 (Arrow/Assenheimer/T. Müller/Pereira) beschreibt die Situation so: „Um kurz zu sagen, draußen ist es eine absolute Katastrophe. Wir haben an mehreren Stellen Grand Prix-Strecke sowie Flugplatz, Fuchsröhre und so weiter Richtung Breitscheid runter absolut stehendes Wasser. Die Temperaturen machen es auf jeden Fall nicht besser. Auf jeden Fall massives Aquaplaning, Aufschwimmen und so weiter. Dazu kommt, dass wir dann Richtung Brünnchen wieder eine komplett trockene Strecke haben, beziehungsweise eine Ideallinie, die trocken ist. Bei dem einsetzenden Nebel ist es dazu noch relativ schwierig diese Linie zu treffen. Beim Galgenkopf zum Beispiel war eine komplette Nebelschwade.“
Patric Niederhauser aus dem Abt-Lamborghini #84 (Engstler/Bortolotti/Niederhauser) ergänzt: "Bei dem starken Regen waren wir tatsächlich mit Intermediate-Reifen draußen, was relativ gut funktioniert hat für den Großteil der Strecke. Aber als ich dann am Schwedenkreuz angekommen bin, hatte ich Aquaplaning bei 40 km/h. Da wurde es kurz ein bisschen brenzlig."
Der Regen ist zurück
Ein heftiger Schauer hat sich gebildet, der die Strecke in den Bereichen vom Schwedenkreuz bis zum Adenauer Forst trifft. Spätestens damit dürfte feststehen, dass die Zeiten aus dem ersten Qualifying heute Abend nicht mehr verbessert werden.
Es wird Nacht am Nürburgring
Mittlerweile ist die Nacht an der Strecke angebrochen, und das Training nimmt zuletzt recht unspektakulär seinen Gang. Noch einmal zur Erinnerung: Für die Autos aus den Top-Klassen SP9, SP-X, SP-Pro und AT1 sind die heute gefahrenen Zeiten bedeutungslos, da sie morgen im Top-Qualifying ihre Startpositionen ermitteln.
Einschlag für den Dunlop-Porsche
Der nächste Zwischenfall. Dorian Boccolacci rutscht mit dem Dunlop-Porsche #17 im Galgenkopf von der Strecke und schlägt verhältnismäßig hart an der Leitplanke an. Der Franzose setzt seine Fahrt fort, aber nun ist mindestens ein Check an der Box notwendig.
Winward-Mercedes dreht sich
Luca Stolz hat sich mit dem Winward-Mercedes #80 am Ausgang von Hocheichen gedreht und kommt aus eigener Kraft zunächst nicht mehr von der Stelle. Erst nach einiger Zeit kann Stolz seine Fahrt fortsetzen.
Dreher vom Dacia Logan
Einer der Publikumslieblinge, der Dacia Logan #300 hat sich im Karussell gedreht und steht entgegen der Fahrtrichtung. Nach einem Wendemanöver kommt das Auto schließlich in der Steilkurve - und bremst dort die nachfolgenden Autos aus. Es kommt zu einem Rückstau, aber glücklicherweise zu keiner Kollision.
Estre lässt den "Grello" fliegen
Die erste Bestzeit innerhalb der Session setzt Kevin Estre im Manthey-Porsche #911. Der Wert von 9:35.055 Minuten ist allerdings weit über eine Minute langsamer als die Bestzeit aus dem ersten Qualifying.
Doppelte Herausforderung für Max Verstappen
Die TV-Bilder zeigen, dass die Strecke rundherum nass ist. Und bei den kühlen Temperaturen wird es eine ganze Zeit lang dauern, bis der Asphalt abtrocknet. Das macht die Herausforderung für Max Verstappen noch etwas größer. Der Formel-1-Pilot muss heute seine ersten Runden im Dunklen auf der Nordschleife fahren. Und das auch noch auf feuchter Bahn.
Zeit für das Nachttraining
In knapp 15 Minuten startet das zweite Qualifying, das in die Nacht hineinführen wird. Nachdem in der letzten Stunde weitere Regenschauer über die Strecke gezogen sind, ist der Asphalt nass - zumindest auf der Grand-Prix-Strecke.
Aus für den Girly-only-Porsche
Das ist bitter! Für den vom Team WS eingesetzten Cup-Porsche des "Girls-only-Teams" ist das Rennwochenende schon gelaufen. Bei der Kollision im ersten Qualifying wurde das Auto so stark beschädigt, dass eine Reparatur nicht möglich ist. "Das Chassis ist gerissen – das war’s leider", sagt Teamchef Matthias Möller.
Damit ist das 24h-Rennen für Janina Schall, Fabienne Wohlwend, Carrie Schreiner und Michele Halder beendet, bevor es überhaupt richtig begonnen hat.
Signierte Nordschleifen-Schilder für den guten Zweck
Echte Raritäten für Sammler: Der Nürburgring versteigert unter dem Motto "Sign for Charity" zehn originale Streckenabschnitts-Schilder der legendären Nordschleife. Es handelt sich um authentische Schilder, die bis Ende der vergangenen Saison direkt am Streckenrand hingen – darunter ikonische Abschnitte wie Brünnchen, Pflanzgarten und das Caracciola-Karussell.
Das Besondere: Alle Schilder wurden von den Fahrerinnen und Fahrern der diesjährigen 24h Nürburgring signiert. Die Versteigerung läuft ab sofort bis einschließlich Donnerstag, 21. Mai 2026,im offiziellen Online-Shop des Nürburgrings.
Die Erlöse kommen sozialen Projekten aus der Region zugute, die von den Mitarbeitern des Nürburgrings selbst ausgewählt wurden. Unterstützt werden unter anderem die Kitzrettung Adenau, lokale Tierheime, Feuerwehren sowie Institutionen wie das Ronald McDonald Haus.
Foto: Gruppe C Stephan Schmick
Sportkommissare entscheiden über Porsche-Kollision
Es gibt Entscheidungen der Sportkommissare zu der gefährlichen Kollision der beiden Porsche. Girls-only-Pilotin Janina Schall erhält keine Strafe. Nach Sichtung des Video-Materials kamen die Sportkommissare zu demUrteil, dass die Kollision nicht zu vermeiden gewesen sein.
Alexander Hardt, der Fahrer des Black-Falcon-Porsche, erhält eine Strafe von 300 Euro, weil er sich nach seinem Ausfall nicht schnell genug in einen sicheren Bereich begeben hat.
Hektischer Start ins Wochenende
Die ersten zwei Trainingsstunden liegen hinter uns. Nach einem hektischen Start mit diversen, teils gefährlichen Zwischenfällen, hat sich das Geschehen beruhigt. Sportlich gab es keine Überraschungen, allerdings sind die Qualifyings heute für die Fahrzeuge der Top-Klassen wie erwähnt sportlich irrelevant.
Am Nürburgring übernimmt nun die Deutsche Historische Langstrecken-Meisterschaft (DHLM) die Strecke, ehe am Abend ab 20:00 Uhr das zweite Qualifying stattfindet.
Die Top 10 im ersten Qualifying
01. Winward-Mercedes #80 (Engel/Schiller/Stolz/Martin)
02. Rowe-BMW #1 (Farfus/Marciello/Pepper/K. van der Linde)
03. Winward-Mercedes #3 (Verstappen/Auer/Gounon/Juncadella)
04. Rowe-BMW #99 (Harper/Hesse/S. van der Linde/D. Vanthoor)
05. Manthey-Porsche #911 "Grello" (Estre/Preining/Güven/Campbell)
06. Abt-Lamborghini #130 (Mapelli/Catsburg/Yelloly)
07. Schubert-BMW #77 (Weerts/Wittmann/Eng/Frijns)
08. HRT-Ford #64 (Stippler/Maini/F. Scherer/Schumacher)
09. Scherer-Phx-Audi #16 (Haase/Sims/B. Green)
10. Dunlop-Porsche #17 (Picariello/Boccolacci/Menzel/Andlauer)
Da die Strecke an einigen Stellen nass ist, wird sich an dieser Reihenfolge in den letzten Minuten nichts mehr ändern.
Hektische Arbeiten an Unfallfahrzeugen
"Girls Only" schraubt bereits fieberhaft an der Reparatur des mit E-Fuels betriebenen Porsche 911 Cup (992.2). Die Radaufhängung vorne rechts ist komplett abgeknickt, zudem müssen Karosserieteile getauscht werden. Eine Mechanikerin des Teams bestätigt gegenüber Motorsport-Total.com, dass die Reparaturen bis zum Nachttraining abgeschlossen sein werden. Der Moment der Wahrheit steht dann aber an, wenn die spur vermessen wird. Erst dann wird sich zeigen, ob die Bemühungen sich gelohnt haben oder umsonst waren.
Foto: smg/Stritzke
Timo Glock: "Es war schwierig"
Im Dörr-McLaren #69 kommt es an diesem Wochenende zur Wiedervereinigung der beiden Timos: Scheider und Glock. Die beiden Freunde komplettieren den Renner im Design des 1995er Benetton F1-Autos von Michael Schumacher zusammen mit Ben Dörr und Werksfahrer Marvin Kirchhöfer.
F1-Experte Glock hat seine ersten Runden absolviert und berichtet: "Es war schwierig, was den Verkehr angeht. Es sind viele Autos draußen, die nicht die Zeichen geben, die sie frühzeitig geben sollten. Man muss mit sehr viel Vorsicht rangehen und das Auto einfach laufen lassen, nichts beschädigen, nicht riskieren und einfach schauen, den Donnerstag ohne Probleme zu überstehen. Wir sind natürlich nicht da, wo die anderen Top-Teams sind, aber wir versuchen, uns über das Wochenende stetig zu verbessern."
Zeitenjagd vermutlich beendet
Der Regen erfasst weitere Teile der Strecke, auch an Start und Ziel wird es nass. Damit dürften die Zeiten in den letzten 15 Minuten des Qualifyings nicht mehr verbessert werden. Schnellster ist aktuell Fabian Schiller im Winward-Mercedes #80.
Der nächste Regenschauer
Der nächste Schauer trifft die Strecke, in der Aremberg-Kurve regnet es heftig.
Winward und Rowe besetzen die Top 4
Im Moment hat sich das Geschehen etwas beruhigt. Die Spitzenpositionen teilen sich zwei Teams untereinander auf. Vorne liegt der Winward-Mercedes #3 (Verstappen/Auer/Gounon/Juncadella) vor den beiden Rowe-BMW #1 (Farfus/Marciello/Pepper/K. van der Linde) #99 (Harper/Hesse/S. van der Linde/D. Vanthoor) und dem zweiten Winward-Mercedes #80 (Engel/Schiller/Stolz/Martin).
Feller über Unfall: "Blöde Situation"
Mittlerweile hat sich auch Riccardo Feller zu seinem Unfall in der Anfangsphase des Qualifyings geäußert: "Ja, blöde Situation halt. Aber man kennt es von der Nordschleife. Es sollte nicht passieren. Auto verloren auf einem nassen Fleck. Auf die Wiese gekommen, die offensichtlich auch nass ist. Dann Passagier gewesen und leider die Mauer etwas erwischt. Ich denke, das Auto ist nicht komplett kaputt. Also wir werden sicher wieder fahren heute. Aber es ist natürlich schade um die Trainingszeit, die verloren geht. Von dem her fühle ich mich einfach schlecht für das Team. Aber es ist erst Donnerstag und wir kämpfen weiter. Also es ist tatsächlich weniger kaputt, als ich dachte. Aber ja, trotzdem eine größere Reparatur."
Verstappen jetzt vorne
Mittlerweile hat Max Verstappen im Winward-Mercedes #3 mit einer Zeit von 8:18.519 Minuten die Führung übernommen.
Schreiner über den Girls-only-Crash
Carrie Schreiner berichtet, was sie über den Unfall ihrer Teamkollegin Janina Schall berichten kann: "Ja, also ich habe noch nicht persönlich mit ihr gesprochen, aber sie hat ihren Vater eben angerufen und ich habe mir sowas schon gedacht, weil das Auto stand mitten auf der Fahrbahn, ich weiß nicht genau, was da passiert ist, aber sie war mit anderen Autos ein bisschen am Fighten oder war wahrscheinlich im Verkehr und die sind dann letzte Minute rausgeschert und dann hat sie das Auto einfach nicht gesehen. Das passiert immer wieder und ist einfach sehr, sehr unglücklich. Also wie gesagt, das ist nur meine Vermutung oder auch vom Hören, deswegen müssen wir jetzt einfach warten, bis sie wieder hier ist."
Zum Umfang des Schadens kann sie noch nichts sagen, hofft aber, dass das Team den Porsche bis zum zweiten Qualifying am Abend reparieren kann.
Der nächste GT3 steht
Christopher Mies muss den HRT-Ford #67 (Olsen/Mies/Vervisch/Stippler) mit einem technischen Defekt in der Aremberg-Kurve abstellen. Nach einer leichten Berührung mit einem langsameren Autos ist der Kühler defekt.
Regen an der Hohen Acht
Aus dem Streckenabschnitt Hohe Acht wird einsetzender Regen gemeldet. An der Grand-Prix-Strecke herrscht noch eitel Sonnenschein. Solche lokal auftretende Schauer sind eine besondere Herausforderung auf einer so langen Strecke wie der Nordschleife.
#80 aktuell an der Spitze
Nachdem die Leitplanken-Reparatur an der Unfallstelle des Lionspeed-Porsche beendet ist, kann die Zeitenjagd weitergehen. Und schon holt sich Maxime Martin im Winward-Mercedes #80 (Engel/Schiller/Stolz/Martin) mit 8:45.357 Minuten die Bestzeit.
Vorsichtige Entwarnung bei Konrad
Der Defekt am Konrad-Lamborghini #7 ist offenbar nicht schwerwiegend. "Ja, das Auto stand hier und dann hat es plötzlich einen kleinen Knall gegeben und ich glaube, dass uns von der Kühlflüssigkeit ein Schlauch runtergesprungen ist oder sowas. Es ist also nicht so dramatisch, glaube ich, es muss halt gecheckt werden, warum und wieder aufgefüllt werden", berichtet Christian Engelhardt. "Ich denke schon, dass wir die Session wieder rausfahren."
Knapp an der Katastrophe vorbei
Gefährlicher Zwischenfall auf der Grand-Prix-Strecke. Der Porsche #900 von Black Falcon war mit einem technischen Problem ausgerollt. Der Fahrer steht noch direkt neben dem Auto, als der Porsche #146 des Girls-only-Teams heranrauscht und in das Auto knallt.
Foto: 24hNbr/YouTube
Konrad-Lambo raucht
Auch für den Konrad-Lamborghini #7 (Paul/Lefterow/Stalidzane/Engelhardt) geht es nicht plangemäß los. Das Auto steht stark rauchend in der Boxengase und verliert auch Flüssigkeit.
Fehlstrart für Lionspeed
So hatte sich die Crew des Lionspeed-Porsche #24 (Heinrich/L. Vanthoor/Feller) den Start in das Rennwochenende nicht vorgestellt. Ricardo Feller ist im Streckenabschnitt Metzgesfeld abgeflogen.
Von: Markus Lüttgens