12h Bathurst: Fünf Marken kämpfen um den Sieg

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12h Bathurst: Fünf Marken kämpfen um den Sieg
Autor: Mario Fritzsche
07.02.2016, 04:50

Audi, Bentley, McLaren, Mercedes und Nissan haben bei den 12 Stunden von Bathurst allesamt noch Siegchancen: Spannende letzte drei Stunden.

#10 Bentley Team M-Sport Bentley Continental GT3: Steven Kane, Guys Smith, Matt Bell
#1 Nissan Motorsports Nissan GT-R Nismo GT3: Rick Kelly, Katsumasa Chiyo, Florian Strauss
#59 Tekno Autosports McLaren 650S: Shane van Gisbergen, Alvaro Parente, Jonathon Webb
#2 Phoenix Racing Audi R8 LMS: Markus Winkelhock, Laurens Vanthoor, Alex Davison
#36 Erebus Motorsport Mercedes SLS AMG GT3: David Reynolds, Thomas Jäger, Nico Bastian

Die diesjährige Auflage der 12 Stunden von Bathurst entwickelt sich mehr und mehr zu einem Krimi. Nach neun Stunden hat das Rennen mittlerweile zehn Gelbphasen gesehen. Diese brachten nicht nur die in der Führungsrunde befindlichen Fahrzeuge immer wieder zusammen, sondern bewirkten auch, dass das eine oder andere bereits in Rundenrückstand befindliche Auto dank aggressiver Restarts seiner Lenker wieder in der Führungsrunde geführt wird.

Dies gilt allen voran für den Phoenix-Audi von Markus Winkelhock, Laurens Vanthoor und Alex Davison, der nach zuvor unauffälliger Fahrt plötzlich mitten drin ist im Kampf um den Sieg. Auch der Erebus-Mercedes #63 von Bernd Schneider, Maro Engel und Austin Cindric wurde dank beherzter Fahrweise von Engel wieder in der Führungsrunde geführt, landete kurz vor der 9-Stunden-Marke aber mit Cindric am Steuer sitzend im Reifenstapel von Griffins Bend.

Die 12 Stunden von Bathurst im Live-Stream:

 

An der Spitze liegt nach neun Stunden der Bentley #10 von Steven Kane, Guy Smith und Matt Bell vor dem Nissan mit der Startnummer 1 von Rick Kelly, Florian Strauss und Chiyo Katsumasa und dem Tekno-McLaren von Shane van Gisbergen, Alvaro Parente und Jonathon Webb.

Der Phoenix-Audi von Winkelhock/Vanthoor/Davison ist Vierter vor dem Erebus-Mercedes #36 von David Reynolds, Thomas Jäger und Nico Bastian. Letztgenannter fiel in der zehnten Gelbphase rund um die 9-Stunden-Marke wieder aus der Führungsrunde heraus, weil die Beifahrertür fixiert werden musste.

Brandneue Fotos von den 12 Stunden von Bathurst!

Pikant: Da das Safety-Car wenige Minuten vor der 9-Stunden-Marke herauskam, müssen alle Teams noch einen Fahrerwechsel vornehmen. Die Maximaldauer, die ein Pilot am Stück am Steuer verbringen darf, liegt bei drei Stunden...

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