24h Nürburgring 2026: Die größten Rivalen von Max Verstappen
Mehr als 40 GT3-Autos kämpfen beim 24h-Rennen Nürburgring 2026 um den Sieg: Doch welche Teams können Max Verstappen wirklich gefährlich werden?
Wen muss Max Verstappen im Kampf um den Gesamtsieg fürchten?
Foto: Speedpictures Speedpictures
Der Gesamtsieg beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring zählt nicht nur zu den renommiertesten Titeln im internationalen Motorsport, er dürfte 2026 auch so spannend wie selten zuvor sein. Denn mit mehr als 40 gemeldeten Autos ist das Feld der GT3-Boliden so groß wie nie zuvor.
Doch wer sind die größten Rivalen von Formel-1-Star Max Verstappen im Kampf um den Sieg? Und welches Team hat eher Außenseiter-Chancen? Eine Einschätzung des Kräfteverhältnisses liefert unser Favoritencheck.
Diesen haben wir dabei auf die 22 Autos begrenzt, die in der Pro-Wertung der GT3-Klasse SP9 gemeldet sind und damit auf dem Papier über die stärksten Fahrerbesetzungen verfügen. Die Bewertung erfolgt dabei auf einer Skala von eins bis fünf: Vom Außenseiter bis zum absoluten Top-Favoriten.
Dabei wurde stets das Gesamtpaket betrachtet: Wie schnell ist das Auto? Über wie viel Qualität und Erfahrung auf der Nordschleife verfügt das Team? Welches Potenzial haben die Fahrer? Und nicht zuletzt: Mit welchen Reifen fahren die Teams?
Gerade diese könnten ein entscheidender Faktor sein. Seit Jahren gilt Michelin als Maßstab auf der Nordschleife. Und gerade bei den vorhergesagten kalten oder nassen Bedingungen könnten die Reifen des französischen Herstellers gegenüber der Konkurrenz im Vorteil sein.
Zudem bezieht sich die Einschätzung ausschließlich auf die Chancen im Rennen. Dass gerade im Qualifying so manches Außenseiter-Team mit einem schnellen Fahrer für eine Überraschung sorgen kann, hat die Vergangenheit mehrfach bewiesen. Für den Gesamtsieg ist allerdings eine ausgewogene Kombination von schnellen Piloten mit ausreichend Nordschleifen-Erfahrung notwendig.
Wie immer gilt für menschliche Einschätzungen unserer Redakteure: Sie können niemals Anspruch absolute Objektivität erheben, sondern bleiben immer ein Stück weit subjektiv.
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