HWA EVO.R: Warum diese Fahrernamen bei DTM-Fans für Gänsehaut sorgen
HWA hat erste Fotos des EVO.R gezeigt, der 2026 beim 24h-Rennen auf dem Nürburgring fahren soll: Die Fahrer wecken Erinnerungen an goldene DTM-Zeiten
Der HWA EVO.R für die 24h Nürburgring 2026
Foto: HWA HWA
Das Projekt HWA EVO.R für die 24 Stunden auf dem Nürburgring 2026 nimmt Fahrt auf. Am 24. Februar stellte das Unternehmen erste Fotos der Rennversion des Restmods vor, der in diesem Jahr in der "Grünen Hölle" an den Start gehen soll.
Die weitgehend schwarze Lackierung mit weißen Akzenten, sowie Sponsorenaufkleber von Sonax, nehmen dabei optisch Anleihen am legendären Mercedes-Benz 190E 2.5-16 Evo II, wie er Anfang der 1990er-Jahre in der DTM eingesetzt wurde.
Auch die ersten drei Fahrer für das Projekt wurden bekanntgegeben. Und auch diese wecken Erinnerungen an goldene DTM-Zeiten. Mit Sebastian Asch und Luca Ludwig werden die Söhne der Mercedes-DTM-Legenden Roland Asch und Klaus Ludwig ins Lenkrad greifen. Asch und Ludwig Senior waren ihrerseits an der Entwicklung des Fahrzeugs beteiligt.
Der Nachname des dritten Fahrers hat in der DTM ebenfalls einen klangvollen Namen: Markus Winkelhock, Neffe des langjährigen DTM-Fahrers Joachim Winkelhock und dreimaliger Gesamtsieger des 24-Stunden-Rennens auf dem Nürburgring.

Markus Winkelhock, Luca Ludwig und Sebastian Asch werden für HWA fahren
Foto: HWA
"Da wir seit über 25 Jahren im Spitzenmotorsport am Nürburgring aktiv sind, ist die Rennstrecke für uns wie ein zweites Zuhause", sagte Martin Marx, CEO von HWA. "Wir sind natürlich unglaublich begeistert, endlich mit einem eigenen Auto an den Start zu gehen, aber zu sehen, dass diese Begeisterung von so vielen Fahrern, Fans, Kunden und Sponsoren geteilt wird, macht es umso besonderer."
Aufgrund des großen Interesses an dem Projekt plant HWA, nicht wie bisher geplant zwei, sondern drei Autos beim 24-Stunden-Rennen einzusetzen. Die Fahrzeuge sollen dort in der Klasse SP-X an den Start gehen. Weitere Fahrer sollen zu einem späteren Zeitpunkt verkündet werden.
Gleiches gilt für technische Details zum HWA EVO.R, für den nun ein Testprogramm zur Vorbereitung auf das Langstreckenrennen auf der Nordschleife startet. Bereits in dieser Woche ist das Team auf der Rennstrecke im portugiesischen Portimao unterwegs.
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