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Nach Formel-1-Absage: Max Verstappen verrät, ob er bei NLS3 jetzt fahren wird

Wegen der Absage der beiden Formel-1-Rennen in Saudi-Arabien und Bahrain könnte Max Verstappen zusätzliche Rennen auf der Nordschleifen fahren - So sind die Pläne

Nach Formel-1-Absage: Max Verstappen verrät, ob er bei NLS3 jetzt fahren wird

Max Verstappen fährt 2026 mit dem Mercedes-AMG GT3 auf der Nordschleife

Foto: Jan Brucke/VLN

Die Nürburgring-Langstrecken-Serie (NLS) hatte ihren Rennkalender extra angepasst, damit Max Verstappen vor seinem Start beim diesjährigen 24-Stunden-Rennen ein Vorbereitungsrennen auf der Nordschleife bestreiten kann. Das hatte der Red-Bull-Pilot als persönliche Bedingung festgelegt.

Durch die Absage der Formel-1-Rennen in Saudi-Arabien und Bahrain eröffnet sich dem viermaligen Weltmeister plötzlich eine unerwartete Lücke: Er könnte sowohl beim dritten NLS-Lauf (11. April) als auch bei den 24h-Qualifiers (18. bis 19. April) an den Start gehen.

Doch Verstappen muss die Hoffnungen seiner Fans zumindest teilweise dämpfen. "Nein, NLS3 geht nicht, weil mein Team [an diesem Wochenende bei der GT-World-Challenge-Europe] in Paul Ricard fährt, also können wir das nicht machen", sagt der Niederländer.

Ein Start bei den 24h-Qualifiers sei jedoch gut möglich: "Momentan ist bei den Qualifiers nur Lucas Auer im Auto, also würde ich mich ein bisschen schlecht fühlen für ihn, wenn er alles alleine machen müsste", sagt der Red-Bull-Pilot mit einem Schmunzeln.

"Weil Daniel Juncadella und Jules Gounon nicht können, würde es Sinn machen, wenn ich es machen könnte." Heißt im Klartext: Die finale Entscheidung über einen weiteren Start von Verstappen steht zumindest offiziell noch aus, aber die Teilnahme ist sehr wahrscheinlich.

Verstappen will "noch ein bisschen im Regen fahren"

Und das sei auch sinnvoll, findet der Formel-1-Pilot. "Ich bin ständig in Gesprächen", verrät Verstappen, dass er von seinem aktuellen GT3-Projekt derzeit ziemlich begeistert ist. "Ich habe immer noch viele Ideen, die ich ausprobieren möchte."

"Am Ende des Tages geht es natürlich darum, sicherzustellen, dass alle vier Fahrer gute Erfahrungen sammeln und ein gutes Gefühl mit dem Auto haben. Und sicherzustellen, dass es gut läuft, dass es zuverlässig ist, alle Teile, und dass wir gut darauf vorbereitet sind."

Sollte Verstappen im April tatsächlich noch einmal auf die Nordschleife zurückkehren, hätte er sogar einen Wunsch: "Ich muss vielleicht noch ein bisschen im Regen fahren, hoffentlich", sagt der Red-Bull-Star mit einem Grinsen. "Auch im Dunkeln. Also hoffe ich, diese Dinge vor dem 24-Stunden-Rennen noch erledigen zu können."

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