24h Le Mans
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24h Le Mans
12 Juni
Rennen in
105 Tagen
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24h Le Mans 2020 live: Trainings & Qualifying am Donnerstag

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Bericht

Status: Live
17:04

Gute Nacht!

Damit verabschieden wir uns nach 15 Stunden Ticker aus diesem Marathontag. Lang wird die Nacht nicht, denn schon um 10 Uhr dröhnen die Motoren wieder. Insbesondere für die Mechaniker wird das eine kurze Nacht, denn die Fahrzeuge müssen ja noch nach- und vorbereitet werden. Von denjenigen, die noch etwas reparieren müssen, ganz zu schweigen ... Also, morgen melden wir uns HIERim Ticker zurück. Bis dahin, gute Nacht!

16:56

Was nehmen wir mit?

Natürlich ist es schwierig, die Zeiten zu interpretieren. Nach dem, was wir beobachten konnten, waren die Longruns von Toyota und von Porsche die besten. Bei Porsche allerdings vor allem von der #92. Rebellion kann unter bestimmten Umständen das Toyota-Tempo mitgehen, scheint aber einen höheren Performance-Drop über die Stintdauer zu haben. LMP2 und GTE Am entscheiden sich natürlich vor allem über den Amateurfahrer.

16:52

Grimes scheint okay zu sein

In diesem Video sieht man, dass Grimes aus eigener Kraft aus dem Cockpit ausgestiegen ist. Red River Sport wird nun eine Nachtschicht einlegen müssen.

16:48

Vorzeitiges Ende!

Jetzt ist die #62 zerlegt. Bonamy Grimes, Erfinder einer bekannten Flug-Suchmaschine, ist mit dem Ferrari nur wenige Minuten nach Mowlems Dreher schwer in der ersten Bremsschikane auf der Hunaudieres-Geraden abgeflogen. Die Sitzung wird nicht mehr neu gestartet, Ende!

16:41

Und wieder kreiselt ein GTE Am in der Ford-Schikane

Wie sich die Bilder doch gleichen: Diesmal ist es der Red-River-Ferrari #62 (Grimes/Mowlem/Hollings), der in der Ford-Schikane beim Anbremsen ausbricht und sich anschließend um 720 Grad um die eigene Achse dreht. Johnny Mowlem kommt nach dieser Einlage ungeschoren direkt an die Box.

16:27

Aston-Martin-Offensive

Die beiden Aston Martin schieben sich in der GTE Pro auf die Plätze zwei und drei. Es bleibt dabei: Auf eine Runde ist der Vantage AMR bärenstark. Aber im Longrun fallen die Zeiten schnell wieder in den Bereich über 3:54 Minuten. Auch vom AF-Corse-Ferrari #51 (Pier Guidi/Calado/Serra) gibt es eine Verbesserung auf P4. In Führung liegt nach wie vor der Porsche #92 (Christensen/Estre/Vanthoor) mit 0,455 Sekunden Vorsprung. Allerdings gehen auch hier die Longrun-Zeiten jetzt bis auf 3:55 Minuten hoch, da müssen sehr alte Reifen drauf sein.

16:01

Das sieht sehr Toyota aus

Also, es sieht tatsächlich danach aus, dass es ein Short Run war, der diese 3:19er-Zeit bei Rebellion hervorgebracht hat. Ähnliches gilt dann wohl auch für die Bestzeit der #3. Die Zeiten gehen bei den Rebellen im Longrun doch immer wieder über die 3:25er-Marke hoch, während Toyota sie im Bereich 3:20 bis 3:25 Minuten halten kann. Rwebellion versucht bei der #1 jetzt nochmal eine Set-up-Änderung. ByKolles muss wohl doch mehr reparieren und ist seit dem Unfall nicht wieder in Erscheinung getreten.

15:53

Was macht die LMP2?

Viel lässt sich hier nicht sagen, da die Fahrzeuge fast alle gleich sind und entsprechend auch die Zeiten ähnlich ausfallen. Duqueine #30 (Hirschi/Tereschenko/Gommendy) führt weiter, das ist aber alles auf Tristan Gommendy zurückzuführen. Leider ist Konstantin Tereschtschenko zu langsam, als dass dieses Fahrzeug um den Sieg fahren kann. Ansonsten liegen die Zeiten im Bereich von 3:30 bis 3:35 Minuten. Viel kann man nicht reinlesen.

15:41

Oder doch kein Longrun?

Menezes kommt nach zwei schnellen Runden an die Box. Womöglich wurde hier doch die Hyperpole einmal simuliert.

15:40

Verbesserung bei Rebellion

Gustavo Menezes fährt mit dem Rebellion #1 (Senna/Menezes/Nato) einen eindrucksvollen Longrun. Erst 3:20.270, dann 3:19.775 Minuten. Auf frischen Reifen läuft es richtig gut.

15:32

Reifenprobleme bei Aston Martin noch nicht gelöst?

In der GTE Pro sieht es im Longrun weiter gut für Porsche aus. Michael Christensen schüttelt derzeit 3:53er-Zeiten mit Leichtigkeit aus dem Ärmel. Auch von Ferrari und Aston Martin haben wir das gesehen. Doch dort muss man sich strecken, während Porsche diese guten Zeiten am Fließband produziert. Aston Martin hingegen fällt auf Zeiten im 3:58er-Bereich zurück. Es scheint, als wären die Reifenprobleme aus dem letzten Jahr noch nicht komplett gelöst.

15:22

Warum die Rundenzeiten so schwanken können

15:08

Rebellion kommt da nicht mit

Mittlerweile haben sich Kobayashis Zeiten im 3:24er-Bereich eingependelt. Dort fährt auch Kazuki Nakajima im anderen Toyota auf den alten Reifen seit einiger Zeit. Rebellion hingegen fällt in den Bereich zwischen 3:23 und 3:28 Minuten zurück. Andererseits hatte auch Nakajima eine 3:29 drin. Es hängt viel vom Verkehr ab, aber ein leichter Vorteil im Longrun für Toyota zeichnet sich ab.

14:59

Und nochmal nachgelegt

Kobayashi lässt direkt eine 3:19638 folgen, das ist ein wirklich sauschneller Longrun! 0,480 Sekunden Rückstand nur noch auf den führenden Rebellion. Sein Landsmann Kazuki Nakajima kommt auf gebrauchten Reifen nicht über 3:22 Minuten hinaus.

14:55

Toyota sprengt das Rebellion-Doppel

Kamui Kobayashi fährt in 3:20.231 Minuten die neue zweitbeste Zeit, 1,073 Sekunden hinter der noch immer klaren Bestzeit der #3. In der LMP2 führt noch immer der Duqueine-Oreca #30 (Hirschi/Tereschenko/Gommendy). In der GTE Pro hat der AF-Corse-Ferrari #51 (Pier Guidi/Calado/Serra) die Porsche-Doppelführung schon vor dem Abbruch gesprengt, in der GTE Am führt der Dempsey-Proton-Porsche #88 (Preining/Bastien/de Leener) mit fast einer Sekunde Vorsprung. Aber nochmal: Einzelzeiten zählen hier kaum.

14:46

Restart

Gute Nachricht: Auch der HubAuto-Corsa-Ferrari #72 (Chen/Blomqvist/Gomes) hat sich Bewegung gesetzt. Damit sind nur noch die beiden Idec-Orecas an der Box, die heute Nachmittag ihre Unfälle hatten. 2:15 Stunden noch.

14:42

Das Licht geht sogar noch

14:38

Auto zurück an der Box

Wenn es wirklich nur der Vorderwagen ist, sollte es sogar noch in dieser Sitzung weitergehen. Bruno Spengler sagt in einem ersten Gespräch mit den Ingenieuren, dass er innen über den Randstein gefahren sei, das Auto mit allen vier Rädern abgehoben hat, und dann eingeschlagen ist. Drücken wir die Daumen.

14:34

Auto zurück an der Box

Bruno Spengler ist aus eigener Kraft an die Box zurückgekehrt. Der Schaden sieht doch reparabel aus, aber man muss schauen, ob das Chassis etwas abgekriegt hat. Die Strecke wird derweil gesäubert, dann geht's weiter.

14:27

Abflug ByKolles, Rot

Bruno Spengler ist im Bereich Tertre Rouge im ByKolles-Enso #4 (Dillmann/Spengler/Webb) abgeflogen. Rote Flagge, weil die Strecke mit Trümmerteilen übersät ist. Das gibt eine Nachtschicht für die Mechaniker von Colin Kolles.

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