Rennbericht
WEC 24h Le Mans
24h Le Mans 2017: Zwischenstand nach 16 Stunden
Die 24 Stunden von Le Mans 2017 haben nach den nächtlichen Dramen rund um Toyota ihren Rhythmus gefunden. Noch sind aber 8 Stunden zu fahren.
Mario Fritzsche
Bearbeitet: 18.06.2017, 05:22
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Bei der 85. Auflage der 24 Stunden von Le Mans sind 2 Drittel der Distanz zurückgelegt. Nach dem doppelten Drama im Toyota-Lager in der Nacht ist zu Beginn der 2. Rennhälfte etwas Ruhe ins Rennen eingekehrt.
In Führung liegt nach 16 Stunden weiterhin der #1 Porsche (Jani/Lotterer/Tandy). In der LMP1-Klasse fährt das Auto quasi konkurrenzlos, weil als einziges noch ohne größere Probleme und als eines von nur 3 Autos in dieser Klasse überhaupt noch im Rennen.
24h Le Mans 2017:
Der Spitzenreiter der LMP2-Klasse ist Verfolger Nummer 1 des gesamtführenden #1 Porsche. Es ist der #38 Oreca von DC Racing (Tung/Laurent/Jarvis) mit 11 Runden Rückstand.
Derweil rangiert die stundenlang in der LMP2 ganz vorn gelegene Rebellion-Truppe mit ihren beiden Oreca auf den Positionen 2 und 3 der Klasse. Grund dafür ist nicht zuletzt, dass es am Auto mit der Startnummer 31 (Prost/Canal/Senna) kleinere technische Probleme gab.
Bildergalerie: 24h Le Mans 2017
In der GTE-Pro-Klasse liegt Aston Martin weiterhin auf Kurs. Es führt der Vantage mit der Startnummer 95 (Thiim/Sörensen/Stanaway). Die anderen Hersteller – Corvette, Ferrari, Ford und Porsche – dürfen sich allesamt noch Hoffnungen auf Podestplätze machen. Vielleicht geht sogar noch mehr, falls im Aston-Lager noch etwas schiefgeht.
Die GTE-Am-Klasse entwickelt sich mehr und mehr zur Spielweise für Ferrari. Inzwischen liegen 3 der insgesamt 8 Ferrari in dieser Klasse in den Top 3, wobei jener mit der Startnummer 84 von JMW weiterhin führt.
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- Zwischenstand nach 1 Stunde
- Zwischenstand nach 3 Stunden
- Zwischenstand nach 5 Stunden
- Zwischenstand nach 8 Stunden
- Zwischenstand nach 12 Stunden
Der aktuelle Zwischenstand in den Klassen (Top 3):

Neel Jani, Andre Lotterer, Nick Tandy

Timo Bernhard, Earl Bamber, Brendon Hartley

Anthony Davidson, Sébastien Buemi, Kazuki Nakajima

Ho-Pin Tung, Oliver Jarvis, Thomas Laurent

Mathias Beche, David Heinemeier Hansson, Nelson Piquet Jr.

Julien Canal, Bruno Senna, Nicolas Prost

Nicki Thiim, Marco Sorensen, Richie Stanaway

Richard Lietz, Frédéric Makowiecki, Patrick Pilet

James Calado, Alessandro Pier Guidi, Michele Rugolo

Robert Smith, Will Stevens, Dries Vanthoor

Duncan Cameron, Aaron Scott, Marco Cioci

Cooper MacNeil, Bill Sweedler, Townsend Bell
12
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