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Erste Details über das Audi-LMDh-Programm: Werks- und Kundensport

Audi gibt einen ersten Blick auf das LMDh-Programm: Unter anderem soll es neben werkseingesetzten Fahrzeugen auch Kundensport-Autos geben

Erste Details über das Audi-LMDh-Programm: Werks- und Kundensport

Nach der noch relativ vagen Ankündigung vergangene Woche gibt Audi erste Details zum geplanten LMDh-Engagement preis: Der Einstieg ist aktuell für 2023 geplant und soll sowohl werks- als auch kundensportseitig erfolgen.

"Es liegt auf der Hand, dass wir ein großes Interesse am Erfolg der neuen LMDh-Kategorie haben", sagt Seebach gegenüber 'Sportscar365'. "Wir planen, mit Werksfahrzeugen einzusteigen, aber auch, Kundenteams zu unterstützen. Wichtig ist uns, um Gesamtsiege kämpfen zu können."

Audi gab auch während seiner "ersten" Le-Mans-Zeit seine Modelle R8 und R10 in private Hände, aber meist in äußerst begrenztem Umfang. Seitdem hat sich die Welt gewandelt und man verfügt dank GT3, GT4 und TCR über eine große Kundensportabteilung, die Dutzende Fahrzeuge jährlich absetzt.

Audi muss beim LMDh-Engagement einiges in die Wege leiten, unter anderem die Wahl des Verbrennungsmotors (der Hybridantrieb ist in der LMDh ein Standardteil) und des Chassispartners. Auch gilt es zu bestimmen, wie das werksseitige Programm aussehen soll. Bislang war nur von den 24 Stunden von Daytona und Le Mans die Rede.

Mit Bildmaterial von LAT.

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Rennserie 24h Le Mans , IMSA , WEC
Urheber Heiko Stritzke