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Mick Schumacher sucht noch emotionale Verbindung zu Le Mans

Mick Schumacher gibt zu, die 24h Le Mans bis zu diesem Jahr "nie verfolgt" zu haben und tut sich noch schwer, die Bedeutung des Rennens einzuordnen

Mick Schumacher sucht noch emotionale Verbindung zu Le Mans

Im Starterfeld für die 24 Stunden von Le Mans an diesem Wochenende gibt es in Reihen der 62 Autos den einen oder anderen prominenten Debütanten. MotoGP-Legende Valentino Rossi im BMW M4 GT3 mit der Startnummer 46 in der LMGT3-Klasse ist ganz klar der prominenteste. (Komplette Starterliste für die 24h Le Mans 2024)

Abgesehen von Rossi in der LMGT3 gibt es aber auch in der Hypercar-Klasse prominente Le-Mans-Debütanten, wie etwa den zweimaligen und amtierenden IndyCar-Champion Alex Palou, der im Cadillac mit der Startnummer 2 sitzt. Und auch Mick Schumacher gibt sein Debüt bei den 24h Le Mans.

Schumacher bestreitet die komplette Saison 2024 der Langstrecken-WM (WEC) für Alpine. Den Alpine A424 mit der Startnummer 36 teilt er sich mit den zwei Langstrecken-Routiniers Nicolas Lapierre und Matthieu Vaxiviere.

 

Bei den ersten drei Saisonrennen hat es für das Trio Lapierre/Schumacher/Vaxiviere zu WM-Punkten noch nicht gereicht. Jetzt also steht der Saisonhöhepunkt in Le Mans an. Eine besondere Beziehung zum Circuit de la Sarthe hat Schumacher - zumindest bis jetzt - noch nicht aufgebaut, wie er sagt.

Seine ersten Runden auf der 13,6 Kilometer langen Strecke, die zu großen Teilen über öffentliche Landstraßen führt, drehte Schumacher am vergangenen Sonntag beim offiziellen Vortest. Das 24-Stunden-Rennen selbst wird am Samstag dieser Woche um 16:00 Uhr gestartet (24h Le Mans 2024 im TV bei Nitro und Eurosport sowie im Livestream).

Mick Schumacher

Mick Schumacher bei der Autogrammstunde in der Boxengasse

Foto: Marc Fleury

"Wenn ich ganz ehrlich bin, habe ich ja als Kind oder als Aufwachsender nie Le Mans verfolgt. Und das war bis dieses Jahr auch nicht anders", sagt Schumacher. "Ich ich sehe die Leute. Ich sehe, wie viel Passion dabei ist, wenn die Leute hierher kommen und und sich das Rennen anschauen. Aber für mich ist es nicht unbedingt ein anderes Rennen als ein Formel-1-Rennen."

Wenn er auf dem Traditionskurs in Le Mans unterwegs ist, dann sei es für ihn "natürlich schön, die Strecke zu fahren, aber ich habe keine Verbindung dazu", sagt Schumacher. An etwas anderes aber hat er sich schon gewöhnt, nämlich an das Fahren bei Nacht.

Le Mans bei Nacht: Kein Vergleich zu Aragon bei Nacht

Seinen ersten Test bei Nacht hatte Schumacher vor einigen Wochen im MotorLand Aragon in Spanien. Der sei aber kein Vergleich gewesen zu den Abend- und Nachtsessions der bisherigen Rennwoche in Le Mans.

"In Aragon ist es halt komplett dunkel und wir waren zwei Autos", erinnert er sich. "Hier sind es 60 Autos, die rumfahren. Das heißt, es gibt ein bisschen mehr Lichter. Insgesamt gibt es hier mehr Lichter, die aufgebaut worden sind, oder Häuser, die an der Seite stehen. Das heißt, man sieht schon mehr als als dort."

Nicolas Lapierre, Mick Schumacher, Matthieu Vaxiviere

An das Fahren bei Dunkelheit in Le Mans hat sich Schumacher rasch gewöhnt

Foto: Emanuele Clivati, AG Photo

Die komplette Nacht im Rennen wach zu bleiben, das plant Schumacher - zumindest Stand jetzt - nicht. "Ich werde schlafen. Ich brauche meinen Schlaf", sagt der Le-Mans-Debütant im Alpine-Team.

Und was plant Schumacher für die Zeit nach der WEC-Saison 2024? Zieht es ihn womöglich zurück in die Formel 1, wo er derzeit der offizielle Testfahrer für Mercedes ist? Auf diese Frage unserer Kollegen der niederländischen Ausgabe von Motorsport.com hat Schumacher in Le Mans geantwortet.

Weitere Co-Autoren: Laurens Stade. Mit Bildmaterial von Marc Fleury.

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