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24h Le Mans: TSR-Honda gewinnt, dramatisches Ende für BMW

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24h Le Mans: TSR-Honda gewinnt, dramatisches Ende für BMW
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TSR-Honda gewinnt souverän das von Regen beeinflusste 24-Stunden-Rennen von Le Mans für Motorräder - BMW scheidet durch einen Sturz in der letzten Stunde aus

Am letzten August-Wochenende fanden auf dem Bugatti-Circuit in Le Mans (Frankreich) die 24 Stunden für Motorräder statt. Nach 816 Runden und teils wechselhaftem Wetter triumphierte das von Honda unterstützte Team TSR-Frankreich mit den Fahrern Josh Hook, Freddy Foray und Mike di Meglio.

Das Trio hatte nach 24 Stunden zwei Runden Vorsprung auf SRC-Kawasaki-Frankreich. Auf der ZX-10R wechselten sich Jeremy Guarnoni, Erwan Nigon und David Checa ab. Im Qualifying hatte SRC-Kawasaki die Pole-Position erobert.

Aber im Rennen eroberte TSR-Honda schon früh die Führung. Ab der zweiten Stunde lag die Startnummer 5 an der Spitze. Team und Fahrer machten keine Fehler. Es gab auch keine technischen Probleme. Trotz Regen und Safety-Car-Phasen behielt man souverän die Oberhand.

Die weiteren Podestplätze entschieden sich erst in der Schlussphase. Das Suzuki-Endurance-Team (SERT) hatte Pech, denn ein Sturz von Gregg Black sorgte für eine Reparaturpause. Dadurch erbte SRC-Kawasaki den zweiten Platz.

 

Das SERT-Trio Etienne Masson, Xavier Simeon und Black konnte sich aber zurückkämpfen und mit einer Runde Rückstand auf SRC-Kawasaki doch noch auf dem Podest jubeln. Eine deutlich größere Aufholjagd musste YART-Yamaha zeigen.

Schon am Samstag wurde das österreichische Yamaha-Team durch einen Sturz von Karel Hanika weit zurückgeworfen. Der Deutsche Marvin Fritz, Niccolo Canepa und Hanika meldeten sich in den folgenden Stunden zurück und fuhren noch auf den vierten Platz.

BMW scheidet wenige Minuten vor Rennende aus

Ein dramatisches und unglückliches Ende nahm der Langstreckenklassiker für BMW. Als am Samstag nach zwei Stunden Regen einsetzte, rutschte Kenny Foray das Hinterrad weg. Er konnte weiterfahren und das BMW-Team hielt sich lange auf Rang vier, ehe man Sonntagmorgen auf Platz fünf zurückfiel.

 

Als in den letzten Rennminuten erneut Regen einsetzte, ging Ilya Mikhalchik zu Boden. Er musste im Medical Center versorgt werden, zog sich aber nur leichte Verletzungen zu. Für BMW bedeutete dieser Sturz das Aus kurz vor Rennende. Neben Foray und Mikhalchik komplettierte Markus Reiterberger das BMW-Trio.

Dafür durfte BMW in der Superstock-Klasse jubeln. Das private GERT56-Team mit Lucy Glöckner und Toni Finsterbusch aus Deutschland sowie dem Österreicher Stefan Kerschbaumer sicherten sich den Klassensieg und belegten im Gesamtklassement den achten Platz.

 

In der laufenden Saison der Langstrecken-Weltmeisterschaft (EWC) steht nur noch ein Rennen auf dem Programm. Am 26. September finden die 12 Stunden von Estoril in Portugal statt. Dort wird sich der WM-Titel entscheiden.

Nach Le Mans hat SERT die besten Chancen auf den Titel, den man führt die Tabelle mit 127 Punkten an. Zweiter ist TSR-Honda mit 87 Punkten. Auf den weiteren Plätzen folgen YART (82 Punkte), BMW (82) und SRC-Kawasaki (80).

Mit Bildmaterial von Suzuki.

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Event 24h Le Mans - Motorrad
Urheber Gerald Dirnbeck