Motorsport Arena Oschersleben

Das Ergebnis der 8 Stunden Oschersleben - Mit allen Fakten!

Das Ergebnis des Deutschland-Laufes der FIM Endurance Weltmeisterschaft in Oschersleben mit allen Fakten zu allen Teams in der Fotostrecke.

1. #94 GMT94 Yamaha – David Checa, Mike di Meglio, Niccolo Canepa

1. #94 GMT94 Yamaha – David Checa, Mike di Meglio, Niccolo Canepa
1/33

Fast fehlerfreie Vorstellung der Mannschaft von Christophe Guyot mit David Checa, Mike di Meglio und Niccolo Canepa. Trotz einer 30-Sekunden-Stopp-and-Go-Strafe für Arbeiten am Motorrad ohne das Licht auszuschalten, konnte das Trio am Ende um 30,587 Sekunden triumphieren. Es war der zweite Oschersleben-Sieg in Folge und der zweite Saisonsieg in Folge, nachdem man bereits die 24-Stunden von Le Mans gewonnen hatte.

2. #7 YART Yamaha – Broc Parkes, Marvin Fritz, Kohta Nozane - +30,587

2. #7 YART Yamaha – Broc Parkes, Marvin Fritz, Kohta Nozane - +30,587
2/33

Zweiter zweiter Platz in Folge für YART und Mandy Kainz. Seine Piloten Broc Parkes, Marvin Fritz und Kohta Nozane funktionierten wieder wie ein Uhrwerk und sicherten der Truppe schließlich erneut Platz zwei hinter dem Schwester-Team von GMT. Bereits in Le Mans hatte es den zweiten Rang gegeben.

3. #14 MACO Racing Team – Gregg Junod, Marko Jerman, Antohny Dos Santos - + 3 Runden

3. #14 MACO Racing Team – Gregg Junod, Marko Jerman, Antohny Dos Santos - + 3 Runden
3/33

Die MACO-Mannschaft dürfte einige Fingernägel eingebüßt haben, besonders auf den letzten fünf Minuten, denn auch wie bei ihren direkten Widersachern vom Team Bolliger Switzerland war nicht klar, ob der Sprit reichen würde. Die Schweizer Kawasaki kam noch einmal zum Tanken, die Slowakische Yamaha nicht. Erstes Podest für MACO.

4. #8 Bolliger Team Switzerland

4. #8 Bolliger Team Switzerland
4/33

Die Schweizer Truppe von Hans-Peter „Hämpu“ und Kevin Bolliger rechnete und rechnete. Horst Saiger, Roman Stamm und Michael Savary hatten in der Schlussphase den dritten Rang inne, aber MACO war zu nahe dran. Keine der beiden Mannschaften durfte davon ausgehen, dass man es mit der Sprit-Strategie nicht vielleicht um eine halbe Runde nicht schafft. Stamm kam zum Splash-and-Dash rein, am Ende Rang vier. „Besser aber so, als stehen geblieben“, lautete das Resüme.

5. #5 F.C.C. TSR Honda – Gregg Black, Damian Cudlin, Josh Hook + 4 Runden

5. #5 F.C.C. TSR Honda – Gregg Black, Damian Cudlin, Josh Hook + 4 Runden
5/33

Gregg Black und Josh Hook mussten fast das gesamte Rennen zu zweit fahren, nachdem Cudlin über einen Bandscheibenvorfall klagte. Der Australier ließ sich aber Schmerzspritzen geben, um wenigstens einen Turn hinter sich zu bringen und den beiden Teamkollegen etwas Zeit zum Verschnaufen zu geben. Am Ende gab es auf Rang fünf wieder Punkte satt.

6. #96 MOTO AIN CRT – Hugo Clere, Alexis Masbou, Robin Mulhauser - + 5 Runden

6. #96 MOTO AIN CRT – Hugo Clere, Alexis Masbou, Robin Mulhauser - + 5 Runden
6/33

Die Sieger in der Stocksport-Klasse taten es den Markenkollegen von GMT94 gleich: Der Triumph ging nur über eine Stopp-And-Go-Strafe. Hugo Clere, Alexis Masbou und Robin Mulhauser mussten gar zwei Strafen hinnehmen, eine wurde im Rennen abgesessen, weil der Tanker bereits loslegte, als am Motorrad noch geschraubt wurde, die zweite gab es nachträglich, weil man ohne Licht fuhr. Am Ende siegte das Trio in der Stock-Klasse um 19,158 Sekunden zwar knapp – aber mit diesen Fehlern doch souverän.

7. #48 Voelpker NRT48 Schubert Motors – Stefan Kerschbaumer, Jan Bühn, Lucy Glöckner - +6 Runden

7. #48 Voelpker NRT48 Schubert Motors – Stefan Kerschbaumer, Jan Bühn, Lucy Glöckner - +6 Runden
7/33

Die Local-Heros rund um Teamchef Ingo Nowaczyk feierten das Heimpodest in Oschersleben, wenngleich sich der ein oder andere auch etwas enttäuscht zeigte, den Sieg verpasst zu haben. Stefan Kerschbaumer, Jan Bühn und Lucy Glöckner fuhren ein fehlerfreies Rennen und holten zurecht das Podest in der Stock-Klasse, Platz sieben gesamt.

8. #333 Yamaha Viltais Experience – Bastien Mackels, Florian Alt, Axel Maurin - + 6 Runden

8. #333 Yamaha Viltais Experience – Bastien Mackels, Florian Alt, Axel Maurin - + 6 Runden
8/33

Die 333 machte den fast lupenreinen Triumph von Yamaha perfekt: Als dritte der Superstock-Wertung holten sie das 5. von 6 möglichen Podesten in Oschersleben an die Stimmgabler. Am Ende fehlten nur 19,1 Sekunden auf Rang zwei.

9. #1 Suzuki Endurance Racing Team (SERT) – Vincent Philippe, Etienne Masson, Alex Cudlin - + 7 Runden

9. #1 Suzuki Endurance Racing Team (SERT) – Vincent Philippe, Etienne Masson, Alex Cudlin - + 7 Runden
9/33

In Oschersleben eigentlich eine Bank, verschenkte Vincent Philippe bereits nach nur fast vier Runden ein besseres Abschneiden. In Führung liegend war der Franzose in der Zielkurve ende runde vier gestürzt und warf seine Mannschaft damit weit zurück. Er, Etienne Masson und Alex Cudlin fuhren sich aber den Hintern ab und holten noch Rang 9.

10. #111 Honda Endurance Racing - Julien da Costa, Sebastien Gimbert, Freddy Foray - +8 Runden

10. #111 Honda Endurance Racing -  Julien da Costa, Sebastien Gimbert, Freddy Foray - +8 Runden
10/33

Erneut kein problemfreies Rennen für die Honda-Mannschaft. Unter anderem sorgte ein Problem mit der Steckachse für Zusatzboxenstopps. Julien da Costa, Sebastien Gimbert und Freddy Foray kennen das Wort „aufgeben“ aber nicht und brachten die CBR1000RR Fireblade SP2 in die Top Ten zu Rang zehn.

11. #4 Tati Team Beaujolais Racing – Julien Enjolras, Dylan Buisson, Kevin Denis - + 9 Runden

11. #4 Tati Team Beaujolais Racing – Julien Enjolras, Dylan Buisson, Kevin Denis - + 9 Runden
11/33

Die Kawasaki-Mannschaft musste schon gleich zu Beginn einen Sturz wegstecken, später im Rennen noch einen zweiten. Trotzdem konnten Julien Enjolras, Dylan Buisson und Kevin Denis Platz elf nach Hause bringen, das bedeutete auch Rang vier in der Superstock-Klasse.

12. #69 Ecurie Chrono Sport – Julien Pilot, Stéphane Pagani, Louis Rossi - + 10 Runden

12. #69 Ecurie Chrono Sport – Julien Pilot, Stéphane Pagani, Louis Rossi - + 10 Runden
12/33

Rang 12 ging an Ecurie Chrono Sport mit Julien Pilot, Stéphane Pagani und GP-Sieger Louis Rossi. Auch diese Mannschaft kam nicht ganz ohne Probleme durch, landete aber noch auf Platz fünf der Stock-Wertung.

13. #56 GERT56 by rs speedbikes – Filip Altendorfer, Tobias Kollan, Rico Löwe - +10 Runden

13. #56 GERT56 by rs speedbikes – Filip Altendorfer, Tobias Kollan, Rico Löwe - +10 Runden
13/33

Die ersten Punkte der Saison für das Team GERT56 by rs speedbikes und Teamchef Karsten Wolf. Platz fünf in der Stock-Wertung verpassen Filip Altendorfer, Tobias Kollan und Rico Löwe gerade einmal um 35,156 Sekunden. Aber die Zielankunft und vor allem die WM-Punkte waren ein Balsam für die Seele.

14. #50 Team April Moto Motors Events – Gregory Leblanc, Gregory Fastre - +12 Runden

14. #50 Team April Moto Motors Events – Gregory Leblanc, Gregory Fastre - +12 Runden
14/33

Mit der neuen Honda gab es erneut ein paar Kinderkrankheiten in den Griff zu bekommen, außerdem fuhren Gregory Leblanc und Gregory Fastre die 8 Stunden von Deutschland von vornherein zu zweit. Am Ende Rang 14.

15. #44 No Limits Motor Team – Andrea Boscoscuro, Kevin Manfredi, Niccolo Rosso - + 14 Runden

15. #44 No Limits Motor Team – Andrea Boscoscuro, Kevin Manfredi, Niccolo Rosso - + 14 Runden
15/33

Solide Zieldurchfahrt für die gelbe Suzuki von Andrea Boscoscuro, Kevin Manfredie und Niccolo Rosso. Auf Platz 15 Gesamt reichte es auch zum siebten Platz in der Stocksport-Wertung.

16. #52 EKO IVRacing BMW CSEU – Karel Hanika, Martin Choy, Julian Mayer - +15 Runden

16. #52 EKO IVRacing BMW CSEU – Karel Hanika, Martin Choy, Julian Mayer - +15 Runden
16/33

Starkes Rennen, aber auch erneut Pech für die Mannschaft von Viktor Noss. Julian Mayer katapultierte die Mannschaft am Start ans scharfe Ende des Feldes, Karel Hanika und Martin Choy rangierten sogar auf Podestkurs. Mayer stürzte und ramponierte die BMW mit vielen kleinen Schäden schwer, hatte aber auch immenses Glück, unverletzt zu bleiben. Die Reparatur-Arbeiten dauerten, wurden aber trotzdem in Rekordzeit absolviert. Am Ende Platz 16.

17. #26 Arlows Racing Team – Sascha Schoder, Malte-Lauritz Bigge, Kjel Karthin - +21 Runden

17. #26 Arlows Racing Team – Sascha Schoder, Malte-Lauritz Bigge, Kjel Karthin - +21 Runden
17/33

Solides Rennen für Sascha Schoder, Malte-Lauritz Bigge und Khel Karthin, aber auch nicht ganz problemfrei mit längerer Boxenstandzeit. Trotzdem vier WM-Punkte.

18. #32 Team Rabid Transit – Brandon Cretu, Sheridan Morais, Björn Estment - +22 Runden

18. #32 Team Rabid Transit – Brandon Cretu, Sheridan Morais, Björn Estment - +22 Runden
18/33

Ein kleines Technik-Problem kurz vor Anbruch der Nacht warf die Mannschaft von Brandon Cretu, Sheridan Morais und Björn Estment etwas zurück, trotzdem am Ende noch 3 WM-Punkte.

19. #99 WSB-Endurance Team – Danny Märtz, Andreas Ramp, Sascha Müller - +23 Runden

19. #99 WSB-Endurance Team – Danny Märtz, Andreas Ramp, Sascha Müller - +23 Runden
19/33

Auch in Oschersleben hatte die Mannschaft Danny Märtz, Andreas Ramp und Sascha Müller das Glück nicht auf ihrer Seite. Nach einem Sturz musste die Kawasaki an die Box zurückgebracht und repariert werden. Als 19. holten sie aber wenigstens zwei WM-Punkte.

20. #100 Hertrampf Racing Ducati Endruance – Marco Nekvasil, Oliver Skach, Gareth Jones - +48 Runden

20. #100 Hertrampf Racing Ducati Endruance – Marco Nekvasil, Oliver Skach, Gareth Jones - +48 Runden
20/33

Die Mannschaft von Denis Hertrampf zeigte in Oschersleben eine starke Leistung, bekam aber auch die volle Breitseite der Endurance zu spüren. Oliver Skach stürzte im Rennen und die Panigale musste aufwändig repariert werden. Am Ende kämpften sich er und Marco Nekvasil, sowie der Australier Gareth Jones zu Platz 20 und damit dem letzten WM-Punkt. Die Panigale stellte im Qualifying übrigens den höchsten Top-Speed. Sieg in der Supertwin-Klasse.

21. #116 Fullgas Racing Team #116 – Rudy Martins, Sebastien Lager, Amaud Dejan - +54 Runden

21. #116 Fullgas Racing Team #116 – Rudy Martins, Sebastien Lager, Amaud Dejan - +54 Runden
21/33

Die Franzosen Rudy Martins, Sebastien Lager und Amaud Dejan landeten auf Platz 21 und Rang 9 der Superstock-Wertung, allerdings wurden sie nicht mit WM-Punkten belohnt.

22. #85 Frostbeulen Racing – Rainer Bäcker, Dierk Mester, Martin Mockenhaupt - +72 Runden

22. #85 Frostbeulen Racing – Rainer Bäcker, Dierk Mester, Martin Mockenhaupt - +72 Runden
22/33

Nach dem Ausfall des Vorjahres die Zielankunft für die Frostbeulen mit Rainer Bäcker, Dierk Mester und Martin Mockenhaupt. Zwar musste man an der Panigale auch einige Schraubarbeit leisten, aber am Ende kam man auf Platz 22 in die Wertung.

23. #12 KSB ONE Racing – Raimo Kesseli, Magnus Collin - + 77 Runden

23. #12 KSB ONE Racing – Raimo Kesseli, Magnus Collin - + 77 Runden
23/33

Die Finnen Raimo Kesseli und Magnus Collin schafften die Mindestdistanz zur Wertung und holten Rang 23.

24. #444 Neubold Endurance Racing – Karl Gutfeld, Florian Ebner, Dominik Jung - + 82 Runden

24. #444 Neubold Endurance Racing – Karl Gutfeld, Florian Ebner, Dominik Jung - + 82 Runden
24/33

Das neue Team um Seitenwagenfahrer Axel Kölsch verpasste die Wertung in Oschersleben um gerade einmal zwei Runden. Karl Gutfeld, Florian Ebner und Dominik Jung drehten auf der Suzuki 236 Runden, 238 hätten es sein müssen.

25. #61 Mototech EWC Team – Didier van Keymeulen, Gauthier Duwelz, Marc Buchner - +87 Runden

25. #61 Mototech EWC Team – Didier van Keymeulen, Gauthier Duwelz, Marc Buchner - +87 Runden
25/33

Das neue Honda-Team aus Belgien mit Didier van Keymeulen, Gauthier Duwelz und Marc Buchner sah in Oschersleben zwar das Ziel, doch am Ende fehlten sieben Runden zur Wertung. Wie schon in Le Mans gab es noch Kinderkrankheiten an der CBR1000RR Fireblade SP2, aber auch Stürze waren dabei.

26. #6 msd-steeldesign – Onno Bitter, Udo Wilhelm-Heine, Matthias Kettner – DNF

26. #6 msd-steeldesign – Onno Bitter, Udo Wilhelm-Heine, Matthias Kettner – DNF
26/33

Die MSD-Mannschaft mit Onno Bitter, Udo Wilhelm-Heine und Matthias Kettner musste vorzeitig aufgeben. Mehrfach hatte man Probleme mit einem streikenden Aggregat, was auch zu der ein oder anderen haarigen Situation führte. Vor Ort wurde noch die Benzinpumpe ausgebaut, doch letzten Endes vermutete man einen Defekt im Kabelbaum.

27. #16 AMSS-TRB VIDRA Team Serbia – Dalubor Miletoc, Dragan Ljubinkovic, Danijel Peric – DNF

27. #16 AMSS-TRB VIDRA Team Serbia – Dalubor Miletoc, Dragan Ljubinkovic, Danijel Peric – DNF
27/33

Das serbische Team mit den Fahrern Dalubor Miletoc, Dragan Ljubinkovic und Danijel Peric sah das Ziel nicht.

28. #10 EVA RT WEBIKE Trick Star – Erwan Nigon, Osamu Deguchi, Julien Millet – DNF

28. #10 EVA RT WEBIKE Trick Star – Erwan Nigon, Osamu Deguchi, Julien Millet – DNF
28/33

Erneut Pech für die Trick-Star-Mannschaft. Nach einem Motorschaden war das Rennen für Erwan Nigon, Osamu Deguchi und Julien Millet vorzeitig beendet.

29. #3 AM Moto Racing Competition – Adrien Ganfornina, Alexandre Ayer, Alex Plancassagne – DNF

29. #3 AM Moto Racing Competition – Adrien Ganfornina, Alexandre Ayer, Alex Plancassagne – DNF
29/33

Zwei Stürze waren einer zu viel: Die Kawasaki-Mannschaft kam in Oschersleben nicht ins Ziel.

30. #90 Team LRP Poland – Markus Reiterberger, Lukas Trautmann, Dominik Vincon – DNF

30. #90 Team LRP Poland – Markus Reiterberger, Lukas Trautmann, Dominik Vincon – DNF
30/33

Aus der Superbike-WM vorerst zurückgekehrt, will Markus Reiterberger derzeit einfach Kilometer sammeln. Daher der Einsatz in Oschersleben bei den 8 Stunden, zusammen mit Lukas Trautmann und Dominik Vincon. Trautmann aber stürzte auf seinem ersten Stint, nachdem Reiterberger zuvor kurz geführt hatte. Die Polen-RR war klimperklar, die Abmeldung nach nur etwas über einer Stunde.

31. #65 Motobox Kremer Racing – Jan Viehmann, Geoffroy Dehaye, Marc Zellhöfer - DNF

31. #65 Motobox Kremer Racing – Jan Viehmann, Geoffroy Dehaye, Marc Zellhöfer - DNF
31/33

Die orangene Yamaha von Manfred Kremer pilotierten in Oschersleben Jan Viehmann, Geoffroy Dehaye und Marc Zellhöfer, doch leider gab es den vorzeitigen Ausfall nach nur 28 Runden. Getriebeschaden.

32. #17 Aprilia Grebenstein – Ralph Uhlig, Max Enderlein, Jürgen Scheffel – DNF

32. #17 Aprilia Grebenstein – Ralph Uhlig, Max Enderlein, Jürgen Scheffel – DNF
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Die Aprilia-Mannschaft aus Gera erlebte eine kurze Speedweek. Startfahrer Ralph Uhlig stürzte bereits auf seinem ersten Stint. Zwar kam die RSV4 wieder an die Box, doch dort stellte man fest, dass der Rahmen zu verzogen war, um weiterzufahren. Max Enderlein und Jürgen Scheffel waren in dieser Truppe als weitere Fahrer dabei.

33. #77 Seigneur Motorsport – Christophe Seigneur, Nicolas Majastre, Maxime Gucciardi – DNF

33. #77 Seigneur Motorsport – Christophe Seigneur, Nicolas Majastre, Maxime Gucciardi – DNF
33/33

Die BMW vom Team Seigneur mit den Fahrern Christophe Seigneur, Nicolas Majastre und Maxime Gucciardi gewann in Oschersleben die goldene Ananas für den ersten Ausfall im Rennen: Sie kamen nur 16 Runden weit.

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Rennserien FIM Endurance
Veranstaltung 8h Oschersleben
Rennstrecke Oschersleben
Artikelsorte Fotostrecke
Tags deutschland, endurance, german speedweek, lanstrecke, oschersleben
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