Das Ergebnis der 8 Stunden Slovakia – Mit allen Fakten!

Die erste Ausgabe der 8 Stunden des Slovakiaring waren ein voller Erfolg. Hier kommt das Ergebnis in der Fotostrecke – mit allen Fakten zu den Teams.

Platz 1: #94 – GMT94 Yamaha – David Checa, Niccolo Canepa, Mike di Meglio

Platz 1: #94 – GMT94 Yamaha – David Checa, Niccolo Canepa, Mike di Meglio
1/30

Dritter Saisonsieg in Folge: Nach den 24 Stunden von Le Mans und den 8 Stunden von Oschersleben, konnte das von Christophe Guyot gemanagte Yamaha-Team auch die 8 Stunden der Slowakei gewinnen. Dieses Mal profitierten David Checa, Niccolo Canepa und Mike di Meglio sicher auch vom Pech beim Yamaha-Schwester-Team von YART, aber das Trio fuhr eben auch ein fehlerfreies Rennen. Nach 223 Runden hatte man eine Runde Vorsprung auf Platz zwei. Hinzu kommt: Mit 06:14,136 Minuten in den Boxen war man hierbei zweitschnellstes Team. In der WM liegt GMT94 mit 131 Punkten auf Platz 2 – nur 1 Punkt hinter SERT. Die Entscheidung fällt bei den 8 Stunden von Suzuka in Japan.

Platz 2: #1 – Suzuki Endurance Racing Team SERT – Vincent Philippe, Etienne Masson, Alex Cudlin

Platz 2: #1 – Suzuki Endurance Racing Team SERT – Vincent Philippe, Etienne Masson, Alex Cudlin
2/30

SERT war mit Vincent Philippe in das Rennen gestartet und der machte gleich erst einmal die Führungsarbeit. Lange aber konnte er sich dort nicht halten, denn schon auf den Runden vier und fünf wurde er zunächst von F.C.C. TSR Honda und schließlich von YART Yamaha geschnupft. Suzuki hatte nahezu ein problemloses Rennen und so sahen Philippe, Etienne Masson und Alex Cudlin das Ziel als Zweite. Damit verteidigten sie die WM-Führung, wenn auch mit 132 Zählern um nur einen Punkt.

#111 Honda Endurance Racing, Honda: Julien da Costa, Sebastien Gimbert, Freddy Foray

#111 Honda Endurance Racing, Honda: Julien da Costa, Sebastien Gimbert, Freddy Foray
3/30

Platz 4: #7 – YART Yamaha – Broc Parkes, Marvin Fritz, Kohta Nozane

Platz 4: #7 – YART Yamaha – Broc Parkes, Marvin Fritz, Kohta Nozane
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Wieder kein Glück für das Yamaha Austria Racing Team von Mandy Kainz. Die YART Yamaha mit Broc Parkes, Marvin Fritz und Kohta Nozane war eigentlich das schnellste Bike auf dem Slovakiaring. Alle drei Fahrer waren pfeilschnell, selbst zwei Kiesbettausflüge von Fritz konnten da nichts rütteln. Mit 120 Führungsrunden war man länger vorn, als alle anderen. Doch am Ende gab es ein kleines technisches Problem und der Radspanner hinten links brach. Die Reparatur wurde zwar in Rekordzeit erledigt, doch das Podest war futsch – um gerade einmal 45 Sekunden.

Platz 5 / Sieg Superstock: #48 – Völpker NRT Schubert Motors by ERC – Stefan Kerschbaumer, Jan Bühn, Julian Puffe

Platz 5 / Sieg Superstock: #48 – Völpker NRT Schubert Motors by ERC – Stefan Kerschbaumer, Jan Bühn, Julian Puffe
5/30

Trotz eines angeschlagenen Julian Puffe, der im Training unverschuldet gestürzt war und sich am Knie verletzte, sammelte das Team aus Oschersleben von Ingo Nowazcyk den ersten Klassen-Sieg in der Superstock-Kategorie. Zusammen mit Stefan Kerschbaumer und Jan Bühn zeigte das Trio ein nahezu fehlerloses Rennen. Am Ende gab es den Klassen-Sieg mit nur 15,758 Sekunden Vorsprung auf die Verfolger.

Platz 6 / 2. Superstock – Weltmeister: #333 – Yamaha Viltais Experience – Florian Alt, Bastien Mackels, Axel Maurin

Platz 6 / 2. Superstock – Weltmeister: #333 – Yamaha Viltais Experience – Florian Alt, Bastien Mackels, Axel Maurin
6/30

Dem Yamaha Viltais Experience Team reichte in der Slowakei der sechste Platz im Rennen – Rang zwei in der Klassenwertung – um den FIM Endurance Superstock World Cup zu gewinnen. Damit dürfen sich Florian Alt, Bastien Mackels und Axel Maurin Weltmeister nennen. Hinten raus wurde es noch knapp, denn es ging verdammt eng zu. Profitiert hatte man dann auch noch vom Pech von Bolliger – und den direkten Konkurrenten MOTO AIN CRT. Die holten nur zwei Punkte und mussten den Titel mit 66 zu 65 Punkten der #333 überlassen.

Platz 7: #90 – Team LRP Poland – Markus Reiterberger, Jaroslav Cerny, Michal Filla

Platz 7: #90 – Team LRP Poland – Markus Reiterberger, Jaroslav Cerny, Michal Filla
7/30

Angereist mit zwei nahezu komplett zerlegten Motorrädern, verpasste das Trio Markus Reiterberger, Jaroslav Cerny und Michal Filla nahezu die gesamten beiden Testtage am Dienstag und Mittwoch. Im Rennen fuhr Reiterberger den Start und mischte logischerweise ganz vorn mit. Auch den Schlussstint musste er fahren und um 4,520 Sekunden konnte er der Mannschaft dann noch Platz sieben sichern.

Platz 8: #8 – Bolliger Team Switzerland – Horst Saiger, Roman Stamm, Michael Savary

Platz 8: #8 – Bolliger Team Switzerland – Horst Saiger, Roman Stamm, Michael Savary
8/30

Horst Saiger, Roman Stamm und Michael Savary fuhren mit der Kawasaki ZX-10RR des Teams von Hämpu und Kevin Bolliger wie immer wie ein Schweizer Uhrwerk und so kratzte man schließlich am Kampf um das Podest. Doch ein Überhitzungsproblem an der Ninja sorgte dafür, dass bei fast jedem Boxenstopp nach Rennhalbzeit Kühlwasser aufgefüllt werden musste. Am Ende gab es Platz acht.

#14 MACO Racing Team, Yamaha: Greg Junod, Marko Jerman, Anthony Dos Santos

#14 MACO Racing Team, Yamaha: Greg Junod, Marko Jerman, Anthony Dos Santos
9/30

Platz 10 / 3. Superstock: #44 – No Limits Motor Team – Niccolo Rosso, Kevin Manfredi, Andrea Boscoscuro

Platz 10 / 3. Superstock: #44 – No Limits Motor Team – Niccolo Rosso, Kevin Manfredi, Andrea Boscoscuro
10/30

Die italienische No Limits Mannschaft fuhr ein konstantes Rennen und landete mit einem Boxenstopp mehr als die Konkurrenz sogar auf dem Superstock-Podest, nur 47,2 Sekunden hinter Maco auf dem beachtlichen zehnten Gesamtrang.

Platz 11 / 4. Superstock: #3 – AM Moto Racing Competition – Alexandre Ayer, Jonathan Hugot

Platz 11 / 4. Superstock: #3 – AM Moto Racing Competition – Alexandre Ayer, Jonathan Hugot
11/30

Zu zweit brachten Alexandre Ayer und Jonathan Hugot die Kawasaki des AM Moto Racing Competition Team auf den elften Rang im Rennen und Platz vier in der Klasse. Außerdem belegten sie in der Dunlop-Trophy Rang zwei.

Platz 12 / 5. Superstock: #56 – GERT56 by rs speedbikes – Filip Altendorfer, Rico Löwe, Christof Höfer

Platz 12 / 5. Superstock: #56 – GERT56 by rs speedbikes – Filip Altendorfer, Rico Löwe, Christof Höfer
12/30

Bestes Ergebnis für das GERT56 by rs speedbikes Team von Karsten Wolf aus Pirna: Nicht nur über den zwölften Gesamtrang durften sich Filip Altendorfer, Rico Löwe und Christof „Fifty“ Höfer freuen, sondern auch Platz fünf in der Superstock-Wertung. Damit erreichte man auch das Ziel der Top Ten in der WM-Tabelle: Die Saison endete für die BMW-Mannschaft mit Gesamtrang acht.

Platz 13 / 6. Superstock: #4 – Tati Team Beaujolais Racing – Julien Enjolras, Dylan Buisson, Kevin Denis

Platz 13 / 6. Superstock: #4 – Tati Team Beaujolais Racing – Julien Enjolras, Dylan Buisson, Kevin Denis
13/30

Große Enttäuschung bei Julien Enjolras, Dylan Buisson und Kevin Denis: Das Kawasaki-Trio vom Tati Team Beaujolais landete in der Slowakei auf dem 13. Rang und Platz sechs in der Superstock-Klasse – und verpasste, punktgleich mit Moto AIN CRT – den Welt-Cup um nur einen Punkt. Die #333 hatte am Ende 66 Zähler, Moto Ain und Tati jeweils 65. WM-Rang drei.

Platz 14: #35 – Bertl K. Racing Team – Christopher Kemmer, Manfred Koch, Martin Tritscher

Platz 14: #35 – Bertl K. Racing Team – Christopher Kemmer, Manfred Koch, Martin Tritscher
14/30

Als die Jungs vom Bertl K. Racing Team von den 8 Stunden der Slovakei erfuhren, waren sie sofort Feuer und Flamme. Hinzu kam an diesem Wochenende noch die Doppelbelastung des Alpe-Adria-Cups. Dazu kamen sogar teilweise die gleichen Maschinen wie im EWC-Rennen zum Einsatz. Mit einer konstanten Leistung durften sich Christopher Kemmer, Manfred Koch und Martin Tritscher am Ende über Platz 14 und Rang acht in der EWC freuen.

Platz 15 / 7. Superstock: #93 – Exteria Racing Team – Michal Fojtik, Ladislav Chmelik, Dominik Juda

Platz 15 / 7. Superstock: #93 – Exteria Racing Team – Michal Fojtik, Ladislav Chmelik, Dominik Juda
15/30

Top-15 für das BMW-Team aus der Tschechischen Republik. Michal Fojtik, Ladislav Chmelik und Dominik Juda holten außerdem den siebten Platz in der Superstock.

Platz 16: #32 – Team Transit Rapid – Brandon Cretu, Dalibor Miletic

Platz 16: #32 – Team Transit Rapid – Brandon Cretu, Dalibor Miletic
16/30

Sheridan Morais musste die Teilnahme an den 8 Stunden vor Ort absagen, nachdem er sich eine Magenverstimmung und Durchfall zugezogen hatte. Brandon Cretu und Dalibor Miletic zogen das Rennen zu zweit durch und holten Platz 16.

Platz 17: #77 Wojcik FHP YART Racing Team – Brartlomiej Wiczynski, Marcin Walkowiak, Marek Szkopek

Platz 17: #77 Wojcik FHP YART Racing Team – Brartlomiej Wiczynski, Marcin Walkowiak, Marek Szkopek
17/30

Ein paar Probleme mit der Technik und im Kiesbett verhinderten ein besseres Abschneiden.

Platz 18: #39 – Moto 39 Competition – Arnaud Simon, Frederic Tachin, Nicolas Cheli

Platz 18: #39 – Moto 39 Competition – Arnaud Simon, Frederic Tachin, Nicolas Cheli
18/30

Um nur 2,868 Sekunden wurde hier der 17. Platz verpasst.

Platz 19 / 9. Superstock: #96 – MOTO AIN CRT – Christoffer Bergmann, Alexis Masbou, Hugo Clere

Platz 19 / 9. Superstock: #96 – MOTO AIN CRT – Christoffer Bergmann, Alexis Masbou, Hugo Clere
19/30

Wie schmal der Grat in der Endurance ist, mussten Christoffer Bergmann, Alexis Masbou und Hugo Clere auf die ganz bittere Weise spüren. Sie lagen in der Superstock-Wertung in Führung und damit auf WM-Kurs, doch dann machte ein Sturz alles zunichte. Auf Platz 19 Gesamt gab es noch 2 Punkte – 1 weniger als die #333, die damit Weltmeister wurde. Das Trio blieb nach diesem Sturz auch noch einmal stehen und musste noch mal reparieren.

Platz 20: #10 – EVA RT WEBIKE TRICK STAR – Erwan Nigon, Osamu Deguchi, Julien Millet

Platz 20: #10 – EVA RT WEBIKE TRICK STAR – Erwan Nigon, Osamu Deguchi, Julien Millet
20/30

Auf der schnellen Piste des Slovakiaring wurde dem japanischen Kawasaki-Team der Sturz von Osamu Deguchi zum Verhängnis. Der Japaner verletzte sich und Erwan Nigon und Julien Millet mussten weite Strecken zu zweit fahren. Am Ende Rang 20 mit 22 Runden Rückstand – aber einem WM-Punkt.

Platz 21: #5 – F.C.C. TSR Honda – Josh Hook, Damian Cudlin, Gregg Black

Platz 21: #5 – F.C.C. TSR Honda – Josh Hook, Damian Cudlin, Gregg Black
21/30

Die japanische Honda-Mannschaft mischte im Kampf um Sieg und Podest vorn mit, als technische Probleme das Trio Josh Hook, Damian Cudlin und Gregg Black aus dem Rennen warfen. Die Kupplung wurde gewechselt und schließlich kam man noch auf Platz 21 in die Wertung, allerdings ohne WM-Punkte.

Platz 22: #6 – MACO Racing 2 – Tomas Svitok, Radoslav Dulik, David Ourednicek

Platz 22: #6 – MACO Racing 2 – Tomas Svitok, Radoslav Dulik, David Ourednicek
22/30

Das Rennen für das Maco-Team 2 war prinzipiell bereits auf den ersten Runden gelaufen, als es zu einem Sturz in der letzten Kurve kam. Die Mannschaft fiel weit zurück und holte am Ende Platz 22.

Platz 23: #71 – motomaxx Racing Team – Vladimir Ruza, Jurai Knezovic, Jakub Jantulik

Platz 23: #71 – motomaxx Racing Team – Vladimir Ruza, Jurai Knezovic, Jakub Jantulik
23/30

An der Kawasaki streikte früh das Getriebe, doch die motomaxx Mannschaft entschied sich, dieses zu wechseln. Insgesamt verbrachten Vladimir Ruza, Jurai Knezovic und Jakub Jantulik fast anderthalb Stunden an der Box und damit war nicht mehr als Platz 23 möglich.

Platz 24: #65 – Motobox Kremer – Geoffroy Dehay, Jan Viehmann, Daniel Rubin

Platz 24: #65 – Motobox Kremer – Geoffroy Dehay, Jan Viehmann, Daniel Rubin
24/30

Pech für das Team von Manfred Kremer: Startfahrer Jan Viehmann wurde gleich zu Beginn in einen für ihn unverschuldeten Sturz mit dem Maco Racing 2 Team verwickelt und man musste fast eine halbe Stunde an der Box schrauben. Später rollte die orangene Yamaha noch einmal aus, als der Tank leer gefahren war. Geoffray Dehay, Viehmann und Rubin kamen als 24. in die Wertung.

DNF: #27 – Raceparts by Ducati Salzburg – Adolf Kernstock, Marco Nekvasil, Andreas Fichtenbauer

DNF: #27 – Raceparts by Ducati Salzburg – Adolf Kernstock, Marco Nekvasil, Andreas Fichtenbauer
25/30

Das Yamaha-Team von Ex-Racer Herbert Pölzleitner lag in der Slowakei gut im Rennen, doch technische Probleme und Sturz wafren die Truppe weit zurück. Am Ende streikte zehn Minuten vor Schluss noch der Motor – und man kam nicht in die Wertung.

DNF: #99 – WSB Endurance – Danny Märtz, Andreas Ramp, Sascha Müller

DNF: #99 – WSB Endurance – Danny Märtz, Andreas Ramp, Sascha Müller
26/30

Erneut Pech für das WSB Endurance Kawasaki Team: Nach Schraubarbeiten machten die Jungs einen Fehler und setzen einen vollen Tank auf das Motorrad – anstatt wie vorgeschrieben vor der Box zu tanken. Dafür gab es eine Stop-and-Go-Penalty. Am Ende gab eine halbe Stunde vor Rennende der Motor den Geist auf und Danny Märtz, Andreas Ramp und Sascha Müller hockten verbittert im Pool, als das Zielfeuerwerk gezündet wurde.

DNF: #50 – Team April Moto Motors Events – Gregory Leblanc, Matthieu Lagrive, Gregory Fastre

DNF: #50 – Team April Moto Motors Events – Gregory Leblanc, Matthieu Lagrive, Gregory Fastre
27/30

Sturz und Technischer Defekt für das französische Honda-Team: Nach rund 6 Stunden Rennzeit kam die Abmeldung – nicht nur von der Slowakei, sondern auch von der Saison. Das Rennen in Suzuka wird sich die Mannschaft nun schenken und weiter an der neuen Honda arbeiten. In dieser Saison gab es nur in Oschersleben eine Zielankunft.

DNF: #52 – EKO IVRacing BMW CSEU – Julian Mayer, Karel Hanika, Martin Choy

DNF: #52 – EKO IVRacing BMW CSEU – Julian Mayer, Karel Hanika, Martin Choy
28/30

Erneut Pech für das Team von Viktor Noss aus Brünn: Karel Hanika hatte am Start ganz vorn mitgemischt und kämpfte in der Verfolgergruppe um Platz drei mit, als die BMW S 1000 RR mit Aussetzern zu muckern anfing. Die Fehlersuche zog sich über das Rennen hinweg, es wurden „Cent-Artikel“ im Kabelbaum als Übeltäter ausgemacht.

DNF: #69 Ecurie Chrono Sport – Julien Pilot, Stephane Pagani, Louis Rossi

DNF: #69 Ecurie Chrono Sport – Julien Pilot, Stephane Pagani, Louis Rossi
29/30

Auch die Kawasaki mit Ex-GP-Pilot Louis Rossi sah das Ziel nicht – man kam nur 38 Runden weit.

DNF: #61 Mototech EWC Team – Didier van Keymeulen, Gauthier Duwelz, Narty Debruyne

DNF: #61 Mototech EWC Team – Didier van Keymeulen, Gauthier Duwelz, Narty Debruyne
30/30

Auch das belgische Honda-Team konnte einmal das Ziel nicht sehen, wieder machte die neue Fireblade Probleme. Das Aus kam bereits nach 37 Runden.

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Rennserien FIM Endurance
Veranstaltung 8h Slovakiaring
Rennstrecke Slovakia Ring
Artikelsorte Fotostrecke
Tags 8 stunden slovakia, fim endurance, fim endurance world championship, langstrecke, langstrecken-weltmeisterschaft, slovakiaring, slowakei