DTM
R
Zolder
24 Apr.
-
26 Apr.
Nächstes Event in
32 Tagen
R
Lausitzring
15 Mai
-
17 Mai
Nächstes Event in
53 Tagen
Formel E
27 Feb.
-
29 Feb.
Event beendet
R
Berlin
20 Juni
-
21 Juni
Nächstes Event in
89 Tagen
WEC
22 Feb.
-
23 Feb.
Event beendet
Superbike-WM
28 Feb.
-
01 März
Event beendet
17 Apr.
-
19 Apr.
Nächstes Event in
25 Tagen
Rallye-WM
12 März
-
15 März
Event beendet
R
Portugal
21 Mai
-
24 Mai
Nächstes Event in
59 Tagen
NASCAR Cup
06 März
-
08 März
Event beendet
R
Martinsville
07 Mai
-
09 Mai
Nächstes Event in
45 Tagen
MotoGP
30 Apr.
-
03 Mai
Nächstes Event in
38 Tagen
14 Mai
-
17 Mai
Nächstes Event in
52 Tagen
24h Le Mans
12 Sept.
-
20 Sept.
Nächstes Event in
173 Tagen
IndyCar
R
Indianapolis-GP
07 Mai
-
09 Mai
Nächstes Event in
45 Tagen
22 Mai
-
24 Mai
Nächstes Event in
60 Tagen
Formel 1
04 Juni
-
07 Juni
Nächstes Event in
73 Tagen
11 Juni
-
14 Juni
Nächstes Event in
80 Tagen
W-Series
R
Sankt Petersburg
29 Mai
-
30 Mai
Nächstes Event in
67 Tagen
R
Anderstorp
12 Juni
-
13 Juni
Nächstes Event in
81 Tagen
Details anzeigen:

IntactGP beim Jerez-Test: Lüthi stark, Schrötter arbeitet an Rennpace

geteilte inhalte
kommentare
IntactGP beim Jerez-Test: Lüthi stark, Schrötter arbeitet an Rennpace
22.02.2020, 09:35

Nach der Testbestzeit in Jerez fühlt sich Tom Lüthi für den Saisonauftakt bereit - Marcel Schrötter experimentiert mit der Abstimmung und arbeitet an Longruns

Drei Tage lang testeten die Moto2-Teams in Jerez und das deutsche Intact-Team zog ein positives Fazit. Der Schweizer Tom Lüthi stellte am Freitag mit 1:40.326 Minuten die Bestzeit auf, während sein Teamkollege Marcel Schrötter an der zehnten Stelle landete. Der Deutsche legte es nicht auf absolut schnellste Rundenzeiten an, sondern konzentrierte sich auf Longruns.

An allen drei Tagen experimentierte Schrötter mit dem Set-up des neuen Kalex-Chassis. Speziell am Vormittag war er gut unterwegs. "Ich weiß nicht, ob es an mir liegt oder an den Bedingungen, dass ich morgens immer schneller bin. Körperlich geht es mir super gut. Ich glaube, mir taugen die etwas kühleren Streckenverhältnisse mehr", meint der Deutsche. "Ich fühle mich da sehr wohl."

"Eine 1:41,1 mit dem 2er-Reifen (hart; Anm. d. Red.) in der ersten Session ist ziemlich ordentlich. Was am Freitag auch sehr positiv war, dass ich viele tiefe 1:41er-Zeiten fahren konnte. Das zeigt uns, dass wir unsere Pace wieder ein Stück verbessert haben. Zum Schluss haben wir den weichen Reifen nochmals versucht."

Marcel Schrötter

Insgesamt ist der einzige Deutsche im Moto2-Feld mit dem Test zufrieden

Foto: IntactGP

"Mir gelingt immer noch nicht der entscheidende Schritt, aber ich war ein Zehntel schneller. Allerdings mit einem nicht optimalen Vorderreifen, da wir von dem, der mit mehr liegt, nur zwei Stück zur Verfügung hatten", so Schrötter. Diese beiden Vorderreifen wurden schon an den ersten beiden Tagen verbraucht.

"Deswegen mussten wir da einen Kompromiss eingehen. Wir sind auch mit einem Bike gefahren, was nicht ganz gepasst hat für mich. Wir hatten etwas mit der Geometrie probiert und es war einfach keine Zeit da, wieder alles zurückzubauen. Deswegen musste ich damit klarkommen. Aber wir haben da gute Informationen erhalten und ich bin trotzdem schneller geworden."

"Ich kann daher ganz zufrieden sein. Tom ist eine mega Zeit gefahren. Das finde ich super. Das ist auch für mich gut, weil ich Vergleiche ziehen kann. Wir haben sicher noch Arbeit vor uns, aber im Großen und Ganzen war es ein guter Test. Wir haben viel probiert und viel verstanden. Unsere Pace ist in Ordnung und das wichtigste ist, ich fühle mich wohl. Wir reisen alle mit einem guten Gefühl ab."

Lüthi fühlt sich für den Saisonauftakt bereit

Mit der Bestzeit ließ Lüthi zum Schluss aufhorchen. Doch das war gar nicht der Plan gewesen, wie er festhält: "Der Fokus lag auch am letzten Tag noch auf der Pace, Abstimmung für die Rennen und darauf, das Gefühl zu finden mit verschiedenen Varianten. Es war sehr interessant, alles auf einem hohen Niveau. Ich kann zurzeit wirklich rausgehen und schnelle Runden fahren."

Thomas Lüthi

Der Routinier aus der Schweiz stellte die schnellste Testzeit auf

Foto: IntactGP

"Egal mit welcher Konstellation. Es ist egal, ob mit alten oder neuen Reifen, ich bin immer im tiefen 1:41er-Bereich", sagt Lüthi zufrieden. "Das ist für uns perfekt, um das Motorrad weiterzubringen. Ich habe am Freitag mit meinem Crew-Chief bewusst geplant, die weichen Reifen zu probieren und zu sehen, ob ich was rausholen kann."

"Ich hatte lange Probleme damit, konnte mich also mit diesen Reifen nicht verbessern, was die anderen die drei Tage die ganze Zeit gemacht haben. Es war nicht das Ziel, dass ich Bestzeit fahre, sondern zu schauen, dass ich noch einen draufpacken kann. Jetzt bin ich wirklich froh, da es mir gelungen ist, doch noch extrem viel rauszuholen."

"Die schnellste Zeit, die ich gefahren bin, wäre sogar noch schneller gegangen, denn in Kurve 1 hatte ich einen kleinen Fehler drin. Daher war es nicht die absolute Killer-Runde. Es ist unglaublich, was man mit dem Moto2-Motorrad hier für Zeiten fahren kann. Ich bin stolz auf meine Crew. Der Saisonstart kann eigentlich schon kommen. Jetzt nach Jerez können wir auf jeden Fall sagen, wir sind ready und auf jeden Fall dabei!"

Mit Bildmaterial von IntactGP.

Jerez-Test von Moto2/Moto3: Lüthi und Ogura sichern sich Bestzeiten

Vorheriger Artikel

Jerez-Test von Moto2/Moto3: Lüthi und Ogura sichern sich Bestzeiten

Nächster Artikel

Moto2: Ex-KTM-Fahrer loben Kalex-Chassis

Moto2: Ex-KTM-Fahrer loben Kalex-Chassis
Kommentare laden