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Jonas Folger feiert Rückkehr als Rennfahrer und blickt nach vorn

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Jonas Folger feiert Rückkehr als Rennfahrer und blickt nach vorn

Jonas Folger erlebt ein ereignisreiches Comeback-Rennen in der Motorrad-WM und sorgt für Überraschung bei vielen - Ergebnis nicht im Vordergrund

Es war eine beachtliche Rückkehr in die Motorrad-Weltmeisterschaft, die Jonas Folger am Wochenende des Grand Prix von Katalonien in Barcelona in der Moto2-Klasse hingelegt hat. Erstmals seit seinem bislang letzten MotoGP-Rennen (September 2017 im Motorland Aragon) wieder in der WM am Start und erstmals seit November 2016 (Valencia) wieder in der Moto2-Klasse angetreten, kam der Deutsche nach langer Krankheit auf Platz 19 ins Ziel.

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Folgers Rückstand auf Rennsieger Alex Marquez betrug nach 22 Runden weniger als 40 Sekunden. Im Qualifying hatte der Deutsche als Ersatzfahrer für Khairul Idham Pawi auf der Petronas-Kalex den 20. Startplatz herausgefahren, war damit aber nicht gänzlich zufrieden. Wie fällt Folgers Urteil nach dem Rennen aus?

"Mein erstes Rennen nach der langen Auszeit war eine große Herausforderung für mich. Gleichzeitig hat es aber auch viel Spaß gemacht. Mir war klar, dass ich nach mehr als eineinhalb Jahren nicht sofort wieder den gewohnten Rennmodus kommen werde. Das war auch der Grund, weshalb ich in den ersten Runden enorm viel verloren habe. Außerdem bin ich einmal mit Bezzecchi aneinandergeraten und wäre dabei beinahe gestürzt", berichtet Folger.

"Nach dieser Situation war ich Letzter. Danach habe ich eine gefühlte Ewigkeit gebraucht, um Jake Dixon zu überholen. Sein Speed war deutlich langsamer, doch auf der Bremse war er immer extrem spät dran. Sein Fahrstil ist komplett anders. Das hat mich aus dem Konzept gebracht. Als ich endlich an ihm vorbei war, war meine Pace okay. In der Schlussphase konnte ich mich noch mal steigern und war wirklich flott unterwegs. Hinsichtlich Pace ab dem zweiten Renndrittel hätte es für Punkte reichen können."

Fotos: Jonas Folger am Moto2-Wochenende in Barcelona

"Platz 19 entspricht längst nicht unseren Ansprüchen" spricht Folger für sich und das Petronas-Team, für das er auch bei den kommenden Rennen fahren wird. "Es war aber mein erster Renneinsatz seit langem, während die Konkurrenz seit November mit diesem Bike vertraut ist. In dieser Hinsicht fehlen mir und uns als Team einfach noch viele Kilometer und Runden. Trotzdem bin ich mit meiner Leistung zufrieden. Das Wochenende insgesamt betrachtet verlief erfreulich gut. Wir haben uns ständig gesteigert und die Abstimmung Schritt für Schritt verbessert."

"Abgesehen vom Rennergebnis haben wir unser Ziel für den Renntag schon im Warm-Up erreicht. Wir haben die halbe Sekunde gefunden, die wir uns vorgenommen hatten und im gleichen Zusammenhang auch den erhofften Schritt hinsichtlich der Abstimmung gemacht. Auf diesem Level werden wir am Dienstag beim Test hier weitermachen und dann gehen wir ganz anders vorbereitet zum nächsten Rennen nach Assen", so Folger.

Mit Bildmaterial von Petronas SRT.

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