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Jürgen Lingg: "Erwarte, dass Marcel und Tom in Jerez vorne mitfahren"

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Jürgen Lingg: "Erwarte, dass Marcel und Tom in Jerez vorne mitfahren"
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Tom Lüthi hat zwar den Wintertest in Jerez dominiert, aber nun wird im Sommer gefahren - Was IntactGP-Teamchef Jürgen Lingg für den Grand Prix erwartet

Die Motorrad-WM steht wieder in den Startlöchern. Am kommenden Sonntag fährt die MotoGP in Jerez ihr erstes Rennen 2020. Die beiden Klassen Moto2 und Moto3 setzen ihre Saison fort, denn im März konnte vor dem Corona-Lockdown der Grand Prix in Katar noch durchgeführt werden.

Das deutsche IntactGP-Team war mit dem ersten Rennen nicht restlos zufrieden. Marcel Schrötter kam auf dem Losail-Circuit als Siebter ins Ziel und Tom Lüthi auf Rang zehn. Nach der langen Pause ist Jerez nun eine neue Herausforderung.

Im Februar hatte Lüthi die Wintertestfahrten in Jerez dominiert. Mit 1:40,3 Minuten hatte der Schweizer die Pole-Position-Zeit vom Mai 2019 deutlich unterboten. Allerdings wird in Jerez nun im Sommer gefahren. Tagsüber können die Temperaturen auf fast 40 Grad Celsius klettern.

Hitze in Andalusien bereitet Sorgen

"Das macht uns schon Kopfzerbrechen", sagt IntactGP-Teamchef Jürgen Lingg im Gespräch mit 'Motorsport.com', "weil wir nicht genau wissen, was auf uns zukommen wird. Der Belag wurde im vergangenen Jahr erneuert. Es wird nicht genau das gleiche Set-up wie im Februar sein."

Deswegen werden die Techniker an den Motorrädern arbeiten müssen. "Ich denke, der Grip wird geringer sein. Dafür müssen wir an der Gewichtsverteilung und der Balance des Motorrads arbeiten", glaubt Lingg.

 

Tom Lüthi, Jürgen Lingg

Jürgen Lingg ist für das erste Rennen nach der Corona-Pause zuversichtlich

Foto: GP-Fever.de

Nach dem Rennen am 19. Juli bleiben alle Teams in Jerez, denn am Sonntag darauf steht das zweite Rennen auf der gleichen Strecke auf dem Programm. Das ist für alle eine neue Situation. Speziell in der Moto2 geht es sehr eng zu.

 

Wird das zweite Rennen anders als das erste werden? "Ich glaube nicht, dass sich bei den Doppelrennen viel verschiebt. Ich denke, es wird sich bald herauskristallisieren, wer die Anwärter sind. Und das wird sich die Woche drauf nicht groß verändern."

Podestplätze als klares Ziel

Schrötter, Lüthi und das IntactGP-Team wollen in der Spitzengruppe mitkämpfen und Rennen gewinnen. "Wir sind alle motiviert und ich erwarte, dass wir vorne mitfahren", sagt Lingg. "Tom hat im Februar den Jerez-Test dominiert. Wir hoffen, dass beide Fahrer um das Podium kämpfen."

"Ich bin wirklich zuversichtlich. Auch wenn der Start in Katar etwas zäh war, hat das nichts zu sagen. Es gab einige Faktoren, die nicht ganz gepasst haben. Unsere härtesten Gegner haben es eigentlich noch mehr verbockt als wir. Deswegen bin ich zuversichtlich."

 

Dominique Aegerter

Dominique Aegerter geht für IntactGP in der MotoE an den Start

Foto: IntactGP

Außerdem ist das deutsche Team in Jerez auch in der MotoE im Einsatz. Der neue Fahrer ist Dominique Aegerter. "Vom Dominique erwarte ich einiges. Er hat mich beim Jerez-Test sehr beeindruckt. Mir hat die Arbeitsweise von ihm richtig gut gefallen", lobt Lingg.

 

"Er hat sich in Ruhe von Session zu Session gesteigert. Am Ende war er dann vorne dabei. Ich denke schon, dass er ein Wörtchen mitreden wird. Man merkt ihm auch an, dass er einen klaren Plan hat. Ich denke, dass kann ganz gut werden."

Sollte Schrötter oder Lüthi ein Rennen verletzungsbedingt auslassen müssen, dann würde Aegerter einspringen. "Ja, wobei das nur geht, wenn kein MotoE-Rennen ist. Ansonsten ist er ganz klar gesetzt als Ersatzfahrer." Die MotoE ist in Jerez, Misano und Le Mans dabei.

Mit Bildmaterial von IntactGP.

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Rennserie Moto2
Event Jerez 1
Urheber Gerald Dirnbeck