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Marcel Schrötter bei Moto2-Comeback ohne Punkte, aber zufrieden

In seinem ersten Moto2-Rennen seit 2022 kommt Marcel Schrötter auf P18 ins Ziel - Er spricht von einem "soliden Einstand" und blickt voraus auf den Sachsenring

Marcel Schrötter bei Moto2-Comeback ohne Punkte, aber zufrieden

Für Marcel Schrötter war das Rennwochenende in Assen der erste von zwei Abstechern in die Moto2, wo der Deutsche den verletzten Deniz Öncü auch am kommenden Wochenende beim Grand Prix von Deutschland am Sachsenring ersetzen wird.

In Assen beendete Schrötter das Moto2-Rennen auf dem 18. Platz, nachdem er sich als 22. qualifiziert hatte. Auf die Punkteränge fehlten ihm gut zehn Sekunden.

"Was das Ergebnis angeht, war es nichts Besonderes", gibt der 31-Jährige zu. "Dennoch denke ich, dass ich ein solides Rennen abgeliefert habe. Die Pace war auf jeden Fall okay, etwa so wie die Fahrer auf den letzten Plätzen in den Punkten."

"Das Problem waren einfach die ersten paar Runden, denn wenn man weiter hinten im Feld startet, tun sich sofort große Lücken auf. Hinzu kam, dass ein oder zwei andere Fahrer es sehr ernst nahmen mit ihrer Absicht, keinen Ersatzfahrer vor sich haben zu wollen. Dementsprechend hart waren die Positionskämpfe."

"Obwohl ich deutlich schneller war als ein oder zwei der anderen", betont Schrötter, "tat sich nach zwei oder drei Runden eine Lücke auf, und ich hatte einfach nicht die Pace, um die Gruppe einzuholen. Ich konnte zwar die Lücke zu Izan Guevara schließen und ihn überholen, aber das war heute das Maximum."

Trotzdem sieht der Deutsche sein erstes Moto2-Rennen seit dem Saisonfinale in Valencia 2022 als "soliden Einstand". Er weiß: "Es ist verdammt schwer, in diese Kategorie zurückzukommen. Das Niveau in der Moto2 ist unheimlich hoch."

"Aber wir haben keine Fehler gemacht und konnten gute Informationen sammeln, die sowohl dem Team als auch Kalex helfen. Es hat mir auf jeden Fall Spaß gemacht und ich freue mich noch mehr auf die nächste Woche auf dem Sachsenring. Dort werden die Dinge von Anfang an ein wenig anders aussehen."

Seit 2023 tritt Schrötter als Stammpilot in der Supersport-WM an, wo er als Rookie Gesamtdritter wurde. In dieser Saison stand er bereits viermal auf dem Podest.

Mit Bildmaterial von Red Bull KTM Ajo.

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