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Moto2-Deutsche in Thailand: Marcel Schrötter beim Comeback 14.

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Moto2-Deutsche in Thailand: Marcel Schrötter beim Comeback 14.
Autor:
07.10.2019, 12:05

Nach der Schlüsselbeinoperation kämpft sich Schrötter in Buriram in die WM-Punkteränge - Öttl geht leer aus - Technisches Problem zwingt Tulovic zur Aufgabe

Marcel Schrötter kehrte beim Moto2-Rennen in Thailand nach seiner Schlüsselverletzung, die er sich in Misano zugezogen hat, wieder zurück. Spitzenergebnisse waren deshalb nicht zu erwarten. Der Deutsche biss aber die Zähne zusammen und fuhr im Rennen als 14. ins Ziel. Seine beiden Landsleute waren weiter hinten zu finden. Philipp Öttl (KTM) sah die Zielflagge als 22. Lukas Tulovic (KTM) musste wegen eines technischen Defekts aufgeben.

Somit sammelte nur Schrötter zwei WM-Punkte. "Es waren nicht die Schmerzen, sondern mir ist einfach die Kraft ausgegangen. Über die Dauer des Wochenendes sind die Muskeln im Schulterbereich durch die ständige Belastung übersäuert und daher hart geworden. Ich kann den Arm kaum noch hochheben", sagt er nach dem anstrengenden Grand Prix.

"Im Rennen hat sich das vor allem beim Bremsen ausgewirkt. Ich musste wirklich beißen, um im Pulk bleiben zu können. Da ich kaum überholen konnte, war ich gezwungen auf der Bremse etwas gutzumachen und gleichzeitig auch keine Fehler zu machen. Auf der einen Seite bin ich einigermaßen zufrieden, weil wir gut dabei waren. Andererseits ist ein 14. Platz natürlich nicht wirklich schön, wenn man bedenkt, dass wir heute unter den ersten Zehn ins Ziel kommen hätten können."

Mehr war für Schrötter nicht möglich

"Ich bin viele Runden mit Tom [Lüthi] zusammen gefahren, bis ich aber nicht mehr geben konnte. Das war einfach mein Problem. Wenn wir uns mit anderen Fahrern vergleichen, die in allen Sessions super schnell und immer vorne mit dabei waren, aber letztendlich hinter uns oder nur knapp vor uns in Ziel gekommen sind, dann haben wir wirklich keinen schlechten Job gemacht. Zwei Runden mehr und ich hätte Remy [Gardner] noch geschnappt."

Marcel Schrötter

Die Hitze in Thailand war zusätzlich anstrengend

Foto: LAT

"Doch wenn alles weh tut, muss man sich umso mehr anstrengen als die anderen. Die letzten fünf, sechs Runden war ich daher schon sehr müde", schildert Schrötter die Anstrengungen. "Trotzdem ist es ein bisschen schade, dass es nicht für ein paar Positionen weiter vorne gereicht hat, um den Top 10 näher zu sein. Im Nachhinein spielt es aber keine große Rolle. Wichtig ist, dass wir beim Comeback Punkte gesammelt haben."

Öttl und Tulovic weit hinten unterwegs

Öttl bewegte sich wie so oft im hinteren Teil des Feldes. Erneut gelang dem Tech-3-Fahrer kein guter Start. "Der Freitag war großartig, aber am Samstag war es schwierig, schneller zu werden. Wenn ich daheim bin, muss ich das genau analysieren. Im Warm-up gab es ein Problem mit der Kupplung. Mein Team konnte das aber in zehn Minuten beheben." Schließlich konnte er doch noch einige Runden fahren.

Philipp Öttl

Tech-3-Pilot Phillipp Öttl sah die Zielflagge als 22.

Foto: LAT

Die Startphase war dann wie schon mehrfach nicht ideal. "Aber danach konnte ich aufholen und die Lücke zufahren. Von da an hat das Rennen Spaß gemacht", sagt Öttl. In den letzten Runden duellierte er sich mit dem Schweizer Jesko Raffin. Im nächsten Jahr wird Öttl die Moto2 verlassen und in der Supersport-WM fahren. In welchem Team und auf welchem Motorrad hat er noch nicht verraten.

Offen ist die Zukunft von Tulovic. Noch gibt es keine konkreten Neuigkeiten, was der 19-Jährige im nächsten Jahr machen wird. In Buriram war sein Rennen bei Halbzeit vorbei. Der Grund waren Schaltprobleme, die schon im Training aufgetreten waren. "Dieses Mal war es aber so schlimm, dass ich gar nicht mehr schalten konnte", sagt Tulovic. "Daher musste ich aufgeben. Trotzdem will ich nicht alles auf das Motorrad schieben, sondern es fehlte auch von meiner Seite etwas. Meine Pace war nicht schnell genug."

Mit Bildmaterial von LAT.

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Artikel-Info

Rennserie Moto2
Event Buriram
Subevent Rennen
Fahrer Marcel Schrötter , Philipp Öttl , Lukas Tulovic
Urheber Gerald Dirnbeck