DTM
02 Juli
Nächstes Event in
115 Tagen
R
Lausitzring
23 Juli
Nächstes Event in
136 Tagen
Formel E
27 Feb.
Event beendet
10 Apr.
Nächstes Event in
32 Tagen
WEC
R
6h Spa
01 Mai
Rennen in
53 Tagen
13 Juni
Rennen in
96 Tagen
Superbike-WM
R
07 Mai
Nächstes Event in
59 Tagen
21 Mai
Nächstes Event in
73 Tagen
Rallye-WM
26 Feb.
Event beendet
R
Kroatien
22 Apr.
Nächstes Event in
44 Tagen
NASCAR Cup
R
Phoenix
14 März
Rennen in
6 Tagen
MotoGP
R
Losail 2
02 Apr.
Nächstes Event in
24 Tagen
24h Le Mans
R
24h Le Mans
21 Aug.
Rennen in
165 Tagen
IndyCar
16 Apr.
Nächstes Event in
38 Tagen
R
St. Petersburg
23 Apr.
Nächstes Event in
45 Tagen
Formel 1
18 Apr.
Rennen in
40 Tagen
W-Series
R
Le Castellet
25 Juni
Nächstes Event in
108 Tagen
R
Spielberg
02 Juli
Nächstes Event in
115 Tagen
Details anzeigen:
präsentiert von:

Moto2-Schweizer: Aegerter punktet in Motegi, auch Raffin sieht Fortschritte

MV-Agusta-Pilot Dominique Aegerter zeigt in Motegi eine starke Aufholjagd und fährt in die Punkte - Landsmann Jesko Raffin gewöhnt sich mehr und mehr an seine NTS

Moto2-Schweizer: Aegerter punktet in Motegi, auch Raffin sieht Fortschritte

Aufatmen bei Dominique Aegerter: Der Schweizer Moto2-Pilot ist beim Großen Preis von Japan zum vierten Mal in dieser Saison in die Punkte gefahren. Von Startplatz 28 zeigte der MV-Agusta-Pilot eine starke Aufholjagd und wurde Vierzehnter. Damit landete er zwar vier Positionen weiter hinten als sein Teamkollege Stefano Manzi, der war allerdings auch von Startplatz elf ins Rennen gegangen.

"Der Renntag hat nicht nur wegen des schönen Wetters gut begonnen. Im Warm-up ist es uns gelungen, das Bike weiter zu verbessern. Einige Änderungen haben sich wirklich ausgezahlt und brachten uns auf den richtigen Weg", blickt Aegerter auf das letzte Training vor dem Start zurück und trauert einer besseren Ausgangsposition nach.

"Im Rennen musste ich wieder von weit hinten losfahren. Das Qualifying war wegen der Mischverhältnisse ein Desaster", weiß er. "Mein Rennen verlief aber von Anfang an recht erfreulich. Ich konnte viele Positionen aus eigener Kraft gutmachen und im Ziel fehlten nur 15 Sekunden auf die Siegerzeit. Nach vielen enttäuschenden Rennen haben wir endlich wieder einmal gepunktet."

Aegerter sieht im Qualifying größten Nachholbedarf

Entsprechend positiv lautet sein Fazit: "Ich denke, es war eines unserer stärksten Rennen in diesem Jahr mit der MV Agusta F2. Ich bin mit dieser Leistung sehr zufrieden. Wir müssen aber endlich den Sprung in die ersten fünf, sechs Startreihen schaffen. Das würde uns die Sache am Sonntag ungemein erleichtern, um mit den Top-Jungs mithalten zu können."

Die Mittel, um das zu schaffen, sieht Aegerter mehr und mehr gegeben. "Seit den letzten Rennen haben wir kontinuierlich Fortschritte gemacht", sagt er. "Zudem bringen CRC und unsere Ingenieure immer wieder neue Teile, dank denen wir unser Gesamtpaket ständig verbessern können. Das ist wirklich sehr zufriedenstellend."

Zufrieden war auch Aegerters Schweizer Landsmann Jesko Raffin mit seinem Rennwochenende in Motegi. "Rang 19 entspricht zwar nicht unseren Vorstellungen, aber wir haben in den 22 Runden wichtige Fortschritte gemacht", sagt der NTS-Pilot. "Ich bin am Start gut weggekommen und war auch in der ersten Kurve auf einer guten Linie. Ich habe wirklich reingehalten und viele Position gutgemacht."

Raffin arbeitet im Rennen an seinem Fahrstil mit NTS

"Aber am Scheitelpunkt ist es ziemlich eng geworden. Mir ist nichts anderes übriggeblieben, als auszuweichen. Daher habe ich viel Schwung für die nächste Gerade verloren." So musste sich Raffin nach der ersten Runde zunächst auf Platz 25 einordnen und haderte damit, noch nicht genug Routine mit dem Bike zu haben, um solche Situationen besser zu bewältigen.

Jesko Raffin

Jesko Raffin fuhr nach einer schwierigen Startphase auf Platz 19

Foto: NTS RW Racing GP

"Mein Hauptproblem in der Anfangsphase war mehr oder weniger das Gleiche wie beim letzten Mal. Mir fehlt einfach noch das Vertrauen in das Motorrad, was es zum Überholen braucht", räumt der Schweizer ein. "Außerdem ist der Grad zum Limit mit diesem Bike sehr schmal. Sogar einen langsameren Fahrer locker zu überholen, bereitet mir Mühe."

Dennoch konnte Raffin im Rennen noch den einen oder anderen Platz aufholen und zudem für die nächsten Grands Prix vorarbeiten: "Mein Gefühl war von Anfang an gut und ich habe hinsichtlich meines Fahrstils für die nächsten Rennen und natürlich auch für nächstes Jahr etwas Wichtiges gefunden. Als meine Position mehr oder weniger fix war, habe ich in dieser Hinsicht vieles versucht und ausprobiert."

"Obwohl die Reifen mehr und mehr abgebaut haben, konnte ich eigentlich mit jeder Runde schneller fahren. In dieser Richtung müssen wir also weiterarbeiten", erklärt Raffin weiter. "Leider hat das Getriebe am Sonntag nicht ganz fehlerfrei funktioniert, da mir sehr oft ein Gang rausgesprungen ist. Ausgerechnet im Rennen musste das passieren."

Mit Bildmaterial von FIM MotoGP? World Championship - Moto2? Grand Prix of Japan Twin.

geteilte inhalte
kommentare
Nach Motegi zurück im Titelkampf: 50. Moto2-Podium für Tom Lüthi

Vorheriger Artikel

Nach Motegi zurück im Titelkampf: 50. Moto2-Podium für Tom Lüthi

Nächster Artikel

Plötzliche Übelkeit: Moto2-Pilot Bezzecchi muss sich in Helm übergeben

Plötzliche Übelkeit: Moto2-Pilot Bezzecchi muss sich in Helm übergeben
Kommentare laden

Artikel-Info

Rennserie Moto2
Urheber Juliane Ziegengeist