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Nach dem Lockdown in Italien: Luca Marini will sofort auf die Rossi-Ranch

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Nach dem Lockdown in Italien: Luca Marini will sofort auf die Rossi-Ranch
Autor:
Co-Autor: Matteo Nugnes
21.04.2020, 06:21

Valentino Rossis Halbbruder vermisst das Training mit der VR46-Akademie: Luca Marini fiebert dem Zeitpunkt entgegen, an dem er wieder Flattrack fahren kann

VR46-Moto2-Pilot Luca Marini muss sich aktuell stark einschränken. Der Italiener befindet sich in seinem Haus und kann nicht wie gewohnt trainieren. Anfangs kam Marini gut mit der Ausnahmesituation zurecht, doch langsam fällt es dem Italiener deutlich schwerer, mit den Limitierungen zu leben.

"Zu Beginn war es kein Drama für mich, Zuhause zu bleiben. Jetzt, wo die Monate vorbeiziehen und wir wohl noch eine Weile Zuhause bleiben, fällt es ein bisschen schwerer", gesteht Marini im Gespräch mit 'Motorsport.com'.

"Mir fehlen die Dinge, die wir davon machen konnten. Mir fehlt das Training in der Gruppe. Mir fehlt es, Motorrad zu fahren. Das ist es, was die Fahrer am meisten vermissen", kommentiert der Halbbruder von Valentino Rossi.

Luca Marini, Valentino Rossi

Luca Marini mit Halbbruder Valentino Rossi

Foto: LAT

"Ich halte mich aktuell mit meiner Freundin und meinen zwei Hunden Zuhause auf. Das Wetter ist schön und wir haben einen schönen Garten. Das können wir jetzt genießen. Ich kann mich glücklich schätzen, dass es so ist. Zudem stelle ich mir für jeden Tag ein bestimmtes Programm auf, damit ich mich nicht langweile", berichtet Marini.

Und auf was freut sich der Moto2-WM-Pilot, sollten die Beschränkungen aufgehoben werden? "Ich hoffe, dass ich wieder auf die Ranch kann. Flattrack ist eine Disziplin, die ich sehr mag. Zusammen mit den Jungs der Akademie bilden wir eine tolle Gruppe und haben zusammen sehr viel Spaß. Wenn wir dann wieder auf die Moto2-Bikes steigen können, wird es noch besser. Ich denke aber, dass wir noch eine Weile warten müssen", so der Italiener.

Mit Bildmaterial von Motorsport.com.

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Artikel-Info

Rennserie Moto2
Fahrer Luca Marini
Urheber Sebastian Fränzschky