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Maximilian Kofler nach Katar: "In den Zweikämpfen war ich stark"

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Maximilian Kofler nach Katar: "In den Zweikämpfen war ich stark"
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09.03.2020, 07:44

Der Österreicher Maximilian Kofler kämpft im Moto3-Rennen in Katar in der letzten Gruppe und zieht ein lehrreiches Fazit - "Nicht völlig weg vom Mittelfeld"

Maximilian Kofler beendete das Moto3-Rennen auf dem Losail-Circuit in Katar auf dem 27. Platz und verpasste damit deutlich die WM-Punkteränge. Im Qualifying hatte sich der österreichische KTM-Fahrer, der für das französische CIP-Team fährt, für Startplatz 26 qualifiziert.

Im Rennen war Kofler Teil der letzten Gruppe im Feld. Den Grand Prix beendete er als Letzter dieser Gruppe mit einer knappen halben Minute Rückstand auf Sieger Albert Arenas. "Ich habe gesehen, dass ich nicht völlig weit weg bin vom Mittelfeld", lautet sein Fazit. "In den Kämpfen in der Gruppe war ich stark. Das gibt mir ein positives Gefühl für die nächsten Rennen."

Ganz zufrieden war der Oberösterreicher aber nicht: "Mit dem, was noch nicht so gut gelaufen ist, werde ich mich in der rennfreien Zeit jetzt beschäftigen. Insgesamt kann man mit dem ersten Wochenende zufrieden sein, auch wenn das Ergebnis noch nicht ganz das war, was wir uns erhofft haben."

Insgesamt war es Koflers fünfter Grand Prix in seiner Karriere und nach der Winterpause sein erstes Rennen seit vergangenem November. "Es war wieder cool, ein Rennen nach der Winterpause zu bestreiten. Für mich war es hart in der Gruppe zu fahren, weil ich auf der Geraden nur schwer aus dem Windschatten raus überholen konnte."

Trotzdem hat der 19-Jährige auch einen positiven Aspekt erkannt: "Auf der Bremse war ich stark und das ist ein sehr positiver Aspekt an diesem Wochenende." Nach einem kleinen Fahrfehler verlor Kofler allerdings zeitweise den Anschluss an die Gruppe. "Ich habe alles versucht, um mich wieder ran zu kämpfen, aber mehr war noch nicht möglich."

Mit Bildmaterial von Motorsport Images.

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Artikel-Info

Rennserie Moto3
Event Losail
Subevent Rennen
Fahrer Maximilian Kofler
Teams CIP
Urheber Gerald Dirnbeck