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Moto3 in Sepang 2019: Suzuki mit knapper Bestzeit vorn

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Moto3 in Sepang 2019: Suzuki mit knapper Bestzeit vorn
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02.11.2019, 02:05

Mit einem neuen Rundenrekord topp Tatsuki Suzuki das dritte Freie Training der Moto3 - Chaotische Schlussphase verdirbt bekannten Namen den Sprung in Q2

Honda-Pilot Tatsuki Suzuki hat sich im dritten Freien Training der Moto3 in Sepang knapp die Bestzeit gesichert. In 2:11.673 Minuten fuhr der Japaner bereits vor dem letzten Run einen neuen Rundenrekord. Marcos Ramirez (Honda) scheiterte als Zweiter nur hauchdünn, Gabriel Rodrigo (Honda) belegte Rang drei.

Das letzte Training der kleinsten Klasse startete auf trockener Strecke bei Temperaturen von 28 Grad Luft und 34 Grad Asphalt. Perfekte Bedingungen, um sich im Vergleich zu gestern zu steigern und sich einen der Top-14-Plätze zu sichern. Denn nur die schnellsten 14 Fahrer ziehen am Ende direkt in Qualifying 2 ein.

Daher herrschte gleich reger Fahrbetrieb auf der Strecke und so mancher Pilot fuhr auch schon die Ellbogen aus. So etwa Romano Fenati, der im Zweikampf Flip Salac von der Strecke drängte. Der Tscheche aus dem deutschen PrüsteGP-Team stürzte in Kurve 3 und konnte wegen eines Schadens am Motorrad nicht weiterfahren.

Auf der Strecke bildeten sich mitunter größere Gruppen, denn der Windschatten spielt in Sepang eine wichtige Rolle. Kaito Toba drehte hingegen zunächst ganz allein seine Runden. Er führte das Gesamtklassement nach den ersten zwei Trainings an, seine Bestzeit galt es zu schlagen. Doch im ersten Run verbesserten sich nur wenige.

Dazu zählten auch die Top 3 der Session: Rodrigo, Suzuki und John McPhee. Sie führten das Klassement zur Hälfte des Trainings an, Tobas Bestzeit hatte aber bis dahin keiner unterboten. Das änderte sich mit Beginn des zweiten Runs. Zahlreiche Fahrer zogen das Tempo an und waren schneller unterwegs als Toba am Freitag.

Dabei markierte Suzuki nicht nur die erste Zeit unter 2:12 Minuten, sondern knackte auch den gültigen Streckenrekord von 2:11.731 aus dem Vorjahr um eine Zehntelsekunde. Diese Bestmarke sollte bis zum Ende halten - zur Erleichterung von Suzuki, der seine letzte fliegende Runde falsch timte und sich nicht mehr steigerte.

Dennoch blieb er knapp vorn, auch weil die Konkurrenz zum Teil im Verkehr feststeckte und sich so gegenseitig im Weg stand. Am nächsten an die Bestzeit kam Ramirez, dem nur 63 Tausendstel fehlten. Rodrigo hatte als Dritter 0,390 Sekunden Rückstand. Celestino Vietti (KTM) und Lorenzo Dalla Porta (Honda) rundeten die Top 5 ab.

Mit McPhee, Ayumu Sasaki, Ai Ogura (alle Honda), Aron Canet (KTM) und Sergio Garcia (Honda) schafften fünf weitere Fahrer den Sprung unter die besten Zehn dieses dritten Trainings. Letzterer wird im Gesamtklassement allerdings von Toba verdrängt, der dank seiner Bestzeit von gestern den zehnten Platz einnimmt.

Er gehört zu jenen sieben Fahrer, die sich im Vergleich zum Freitag nicht verbessern konnten. Das gilt auch für Darryn Binder (KTM), der sich hinter Alonso Lopez (Honda) und Andrea Migno (KTM) als Vierzehnter den letzten Q2-Platz sicherte. Damit müssen Namen wie Fenati, Tony Arbolino und Niccolo Antonelli in Q1 antreten.

Den direkten Q2-Einzug geschafft haben:

Tatsuki Suzuki (Honda)

Marcos Ramirez (Honda)

Gabriel Rodrigo (Honda)

Celestino Vietti (KTM)

Lorenzo Dalla Porta (Honda)

John McPhee (Honda)

Ayumu Sasaki (Honda)

Ai Ogura (Honda)

Aron Canet (KTM)

Kaito Toba (Honda)

Sergio Garcia (Honda)

Alonso Lopez (Honda)

Andrea Migno (KTM)

Darryn Binder (KTM)

Mit Bildmaterial von Motorsport Images.

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Artikel-Info

Rennserie Moto3
Event Sepang
Subevent 3. Training
Fahrer Tatsuki Suzuki
Teams SIC58 Squadra Corse
Urheber Juliane Ziegengeist