Moto3 Misano FT2: Foggia bleibt Tagesschnellster vor Acosta

Dennis Foggia beendet den Trainingsfreitag der Moto3 in Misano als Tagesschnellster vor Pedro Acosta und Romano Fenati - Maximilian Kofler bleibt das Schlusslicht

Moto3 Misano FT2: Foggia bleibt Tagesschnellster vor Acosta

Dennis Foggia (Honda) toppte am Freitagnachmittag auch die zweite Trainingsession der Moto3 in Misano, war mit 1:42.333 Minuten aber geringfügig langsamer als bei seiner Bestzeit am Morgen. Damit führt er das Gesamtklassement weiterhin an - vor WM-Leader Pedro Acosta (KTM) und Romano Fenati (Husqvarna).

Nach dem Regenschauer am Vormittag begann das zweite Training der Moto3 auf komplett trockener Strecke. Da der Regen einigen Schmutz auf den Asphalt gespült hatte, tasteten sich die Fahrer zunächst langsam an das Limit heran.

Zwar zog das Tempo gegen Ende an, doch nur etwa die Hälfte des Feldes konnte seine Vormittagszeiten steigern. Hinzu kam, dass es in den letzten Minuten wieder zu regnen begann, sodass viele Fahrer ihren Schlussangriff abbrechen mussten.

Foggias FT1-Bestzeit von 1:42.009 Minuten blieb ungeschlagen. Er selbst war gut drei Zehntel langsamer als am Vormittag, verbuchte aber in beiden Sessions den Spitzenplatz für sich. WM-Leader Acosta schob sich am Nachmittag bis auf 0,337 Sekunden an die Tagesbestzeit heran und belegte damit den zweiten Platz.

Fenati verbuchte dank seiner FT1-Zeit den dritten Platz für sich. Dahinter rundeten Niccolo Antonelli (KTM) und Andrea Migno (Honda) die Top 5 ab. Wildcard-Starter Matteo Bertelle (KTM) setzte sich als starker Sechster in Szene.

John McPhee (Honda), Deniz Öncü (KTM), Darryn Binder (Honda) und Filip Salac (KTM) belegten die restlichen Top-10-Plätze. Binder sorgte für den einzigen Zwischenfall der Session, als er zur Halbzeit in der Zielkurve per Highsider stürzte. Er wurde im Medical Centre durchgecheckt, blieb aber unverletzt.

Maximilian Kofler (KTM) steigerte seine persönliche Bestzeit zwar um eine halbe Sekunde. An der Gesamtplatzierung des Österreichers änderte das aber nichts. Er verharrte mit 2,204 Sekunden Rückstand zur Spitze auf dem letzten Platz.

Mit Bildmaterial von Motorsport Images.

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