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Moto3-Qualifying Katar: Holgado auf Pole, WM-Leader Masia nur Zehnter

Daniel Holgado fährt in Katar zu seiner ersten Poleposition der Saison - Jaume Masia nur auf Startplatz zehn - WM-Verfolger Ayumu Sasaki in Reihe zwei

Moto3-Qualifying Katar: Holgado auf Pole, WM-Leader Masia nur Zehnter

Daniel Holgado hat im vorletzten Moto3-Qualifying der Saison in Katar seine erste Pole in diesem Jahr erobert. Mit einer Zeit von 2:04.742 Minuten verwies der KTM-Pilot seinen Markenkollegen Diogo Moreira nur knapp auf Platz zwei. Drei Tausendstel lagen zwischen den beiden. Deniz Öncü, ebenfalls KTM, wurde Dritter.

"Das war für mich ein unglaubliches Qualifying", schwärmt Polesetter Holgado und bedankt sich bei Teamkollege Filippo Farioli, der ihm auf seiner schnellsten Runde den entscheidenden Windschatten spendete. "Er war heute unglaublich."

"Der wichtige Tag, nämlich der Tag des Rennens, ist aber morgen", weiß Holgado und gibt sich zuversichtlich: "Ich kann nur sagen, ich bin bereit."

 

Die Streckenaction unter Flutlicht eröffneten jene 14 Fahrer, die in Q1 um den nachträglichen Einzug in die zweite Qualifying-Session kämpften. KTM-Pilot Farioli, Adrian Fernandez, Taiyo Furusato und Matteo Bertelle (alle Honda) setzten sich durch.

Farioli wird nach einer Strafe am Trainingsfreitag aber ohnehin von ganz hinten starten müssen, unabhängig von seinem eigentlichen Qualifying-Ergebnis. Und weitere Strafen könnten folgen. Denn in Q1 waren zahlreiche Fahrer beim Warten neben der Strecke zu sehen. Die Rennleitung kündigte eine Untersuchung an.

 

In Q2 blieben ähnliche Szenen aus. Bertelle nutzte seine Erfahrung aus der ersten Session und legte mit einer Bestzeit vor, wurde aber bald von Öncü verdrängt, der als erster Moto3-Fahrer an diesem Wochenende eine Zeit unter 2:05 Minuten markierte.

Das gelang in der Schlussphase auch Holgado und Moreira, die Öncü noch von der Spitze verdrängten. Die Top 3 trennten am Ende nur 0,152 Sekunden.

 

Der aktuelle WM-Zweiter Ayumu Sasaki (Husqvarna) beendete das Qualifying auf dem vierten Platz und damit sechs Positionen vor Titelrivale Jaume Masia (Honda), der nach einem späten Fehler in Kurve 5 nicht über Platz zehn hinauskam.

Er reihte sich damit noch hinter Collin Veojer (Husqvarna/5.), Romano Fenati (Honda/6.), Joel Kelso (CFMoto/8.), Bertelle (8.) und Ivan Ortola (KTM/9.) ein. Farioli qualifizierte sich als Elfer, wird aber wie gesagt von hinten starten. Vicente Perez (KTM) erbt Platz elf, David Alonso (GasGas) kommt auf zwölf vor.

Mit Bildmaterial von Motorsport Images.

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