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Wie Crutchlow die Moto3 bestrafen würde: "1.000 Euro pro Vergehen"

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Wie Crutchlow die Moto3 bestrafen würde: "1.000 Euro pro Vergehen"
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Um das "Bummeln" in der Moto3-Klasse endgültig zu verbannen, schlägt Cal Crutchlow finanzielle Strafen vor - Das würde die Nachwuchsfahrer härter treffen

In der Moto3-Klasse passiert es im Training und im Qualifying regelmäßig, dass Fahrer langsam fahren, um sich an einen schnellen Mann anzuhängen. Seit Jahren versuchen die Regelhüter das zu unterbinden und weisen die Fahrer darauf hin, sich ordentlich auf der Strecke zu verhalten.

Als Strafe gibt es einerseits Rückversetzungen in der Startaufstellung, oder ein Fahrer darf ein bestimmtes Training erst mit einigen Minuten Verspätung beginnen. Diese Sanktionen findet Cal Crutchlow viel zu mild.

"Es ist natürlich keine einfache Aufgabe, aber ich finde, man sollte bei bestimmten Dingen strenger sein", sagt der Brite. "Wenn ich etwas zu sagen hätte, dann würde mir jeder 1.000 Euro geben müssen, wenn er langsam macht."

"Dann werden sie bald damit aufhören. Sie machen das 50 Mal während der Saison. Das wären 50.000 Euro. Aber sie [die Rennkommissare] sagen nur, dass sie ein paar Minuten im Training aussetzen müssen. Das spielt für die Fahrer überhaupt keine Rolle."

"Oder sie müssen drei Reihen weiter hinten starten. Wen kümmert das, wenn die Gruppe aus 30 Fahrern besteht?" Deswegen glaubt Crutchlow, dass finanzielle Strafen die Nachwuchsfahrer empfindlicher treffen würden.

Cal Crutchlow

Die Rolle eines Rennkommissars will Cal Crutchlow in Zukunft nicht übernehmen

Foto: Motorsport Images

Neben Strafen könnte er sich auch neue Abläufe vorstellen, um das Problem zu umgehen. Als Beispiel meint Crutchlow: "Sie könnten mit Abständen von fünf Sekunden aus der Box fahren, damit sie ihre Runde alleine drehen müssen. Dann würde man sehen, wer schnell ist und wer nicht."

In den vergangenen Wochen wurde die Kritik an den Rennkommissaren rund um Ex-Weltmeister Freddie Spencer lauter. Aleix Espargaro warf in den Raum, dass jemand besser geeignet wäre, der noch vor wenigen Jahren MotoGP gefahren ist und die aktuelle Situation kennt.

Gerüchte machten auch die Runde, dass Crutchlow diese Rolle im nächsten Jahr übernehmen könnte, sollte er seine Karriere beenden. "Aber ich werde es nicht sein", hält er klipp und klar fest. "Ich werde nicht zurücktreten und diesen Job übernehmen!"

"Klar würde es mir Spaß machen, von den Jungs 1.000 Euro zu kassieren, wenn sie etwas Dummes machen. Aber ich werde diesen Job definitiv nicht machen." Ob der dreimalige MotoGP-Rennsieger im nächsten Jahr zu Aprilia wechseln wird, steht noch in den Sternen.

Mit Bildmaterial von Motorsport Images.

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Rennserie Moto3
Fahrer Cal Crutchlow
Urheber Gerald Dirnbeck