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Aleix Espargaro: Neuer Aprilia-Motor lässt auf sich warten

Das Chassis der 2018er-Aprilia erhält von Aleix Espargaro sehr viel Lob, doch auf den neuen Motor muss der Spanier vermutlich noch eine Weile warten.

Aleix Espargaro, Aprilia Racing Team Gresini

Aprilia-Gresini-Pilot Aleix Espargaro beendete den ersten Vorsaisontest des Jahres 2018 auf der 14. Position. Etwa 1,1 Sekunden fehlten beim schnellsten Umlauf auf die Bestzeit. Die Zwei-Minuten-Marke konnte Espargaro in Sepang gerade so bezwingen. Das Fahrverhalten der neuen Aprilia gefällt dem Spanier, doch nach wie vor fehlt Leistung. Auf den 2018er-Motor muss Espargaro vermutlich bis zum finalen Test in Katar warten.

"Das Chassis wurde verbessert. Das Motorrad aus dem Vorjahr war gut beim Bremsen, doch beim Lösen der Bremse konnte man nicht genug Gewicht auf das Vorderrad bringen", erklärt Espargaro im Gespräch mit 'Motorsport.com'. "Beim neuen Motorrad haben wir meine Sitzposition verändert. Beim Lösen der Bremse lenkt das Motorrad besser ein. Dadurch kann ich aggressiver fahren."

"Es ist ein wichtiges Jahr. Ich bin am Höhepunkt meiner Karriere und gebe 100 Prozent. Das erwarte ich auch von Aprilia. Beim Chassis haben sie sehr gute Arbeit geleistet. Das neue Motorrad ist exakt das, was ich brauche, doch der Motor entspricht noch dem Stand von Valencia", schimpft Espargaro.

"Ich gehe davon aus, dass er in Katar debütiert und mehr Leistung hat. Es sind keine weiteren Motorschäden akzeptabel", betont der Aprilia-Pilot, der für 2018 ehrgeizige Ziele hat: "Wir müssen in dieser Saison um einen Platz in den Top 6 oder Top 8 kämpfen."

Teamkollege Scott Redding war beim Test in Sepang deutlich langsamer. Der Brite wurde mit knapp zwei Sekunden Rückstand auf Position 23 gelistet. Lediglich Rookie Tom Lüthi und einige Test- und Ersatzfahrer waren langsamer.

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