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Cal Crutchlow: "Ich hatte Recht mit Quartararo"

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Cal Crutchlow: "Ich hatte Recht mit Quartararo"
Autor:
Co-Autor: David Gruz
15.07.2019, 06:03

In der ersten Saisonhälfte der MotoGP 2019 hat sich Fabio Quartararo zum absoluten Überflieger unter den Rookies entwickelt - Cal Crutchlow überrascht das so gar nicht

Zu Beginn der MotoGP-Saison 2019 fiel bei der Frage nach dem möglichen Rookie des Jahres vor allem ein Name: Francesco Bagnaia. Als amtierender Moto2-Weltmeister war der Italiener in die Königsklasse zu Pramac-Ducati aufgestiegen und ging gewissermaßen als Favorit auf den Rookie-Titel ins Rennen, auch wenn die Konkurrenz mit drei weiteren Neuzugängen von Anfang an groß war.

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Unter ihnen hat nach neun Saisonrennen Fabio Quartararo den anderen Aufsteigern klar den Rang abgelaufen. Drei Pole-Positions und zwei Podestplätze gehen auf das Konto des jungen Franzosen aus dem Petronas-Yamaha-Team. Damit überraschte er nicht nur sich selbst und das neue Yamaha-Kundenteam, sondern auch die Mehrheit der MotoGP-Elite - bis auf einen.

"Ich freue mich, dass ich Recht hatte. Denn als ich zu Beginn des Jahres auf Bagnaia und seinen Rundenrekord in Sepang angesprochen wurde, prophezeite ich, dass Quartararo ihn überflügeln und schnellster Rookie sein würde", erinnert sich Cal Crutchlow an seine Rede vor einigen Monaten. "Mit dieser Prognose lag ich richtig. Damals hat noch jeder gelacht und war geschockt von dem, was ich da sagte."

Doch der LCR-Honda-Pilot, zuletzt Dritter auf dem Sachsenring, bewies ganz offensichtlich den richtigen Riecher: "Ich weiß, dass er ein großes Talent hat und sehr, sehr gut ist. Das muss man anerkennen, denn er fährt fantastisch. Er hatte mehrere Pole-Positions, stand auf dem Podium, und das schon zweimal. Er schwimmt auf einer Erfolgswelle und ich will ihm das auf keinen Fall absprechen."

Dennoch schränkt Crutchlow ein: "Ich glaube, dass er auf einem anderen Motorrad nicht da wäre, wo er aktuell steht. Vielleicht noch mit Suzuki, aber mit allem anderen hätte er deutlich mehr zu kämpfen", so der Brite. "Die Yamaha ist ein sehr freundliches Motorrad, insbesondere für jemanden, der gerade aufgestiegen ist. Die Frage ist, wie er sich im nächsten Jahr schlagen wird."

Dann geht Quartararo in seine zweite MotoGP-Saison. Das bedeutet, das er noch tiefer in die Klasse eintauchen wird, was Set-up, Reifen, Strategien und dergleichen angeht. "Dann wird es schwieriger, wie auch das Beispiel der Werkspiloten manchmal zeigt", weiß Crutchlow. "Trotzdem größten Respekt an ihn, er ist ein toller Kerl und mit Blick auf die Zukunft ein großes Talent."

Mit Bildmaterial von LAT.

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