MotoGP
25 März
Nächstes Event in
27 Tagen
R
Losail 2
02 Apr.
Nächstes Event in
35 Tagen
08 Apr.
Verschoben
R
Austin
15 Apr.
Verschoben
R
Portimao
16 Apr.
Nächstes Event in
49 Tagen
R
Jerez
29 Apr.
Nächstes Event in
62 Tagen
R
Mugello
27 Mai
Nächstes Event in
90 Tagen
R
Barcelona
03 Juni
Nächstes Event in
97 Tagen
R
Sachsenring
17 Juni
Nächstes Event in
111 Tagen
R
Assen
24 Juni
Nächstes Event in
118 Tagen
R
Kymi-Ring
08 Juli
Nächstes Event in
132 Tagen
R
Spielberg
12 Aug.
Nächstes Event in
167 Tagen
R
Silverstone
26 Aug.
Nächstes Event in
181 Tagen
R
Aragon
09 Sept.
Nächstes Event in
195 Tagen
R
Misano
16 Sept.
Nächstes Event in
202 Tagen
R
Motegi
30 Sept.
Nächstes Event in
216 Tagen
07 Okt.
Nächstes Event in
223 Tagen
R
Phillip Island
21 Okt.
Nächstes Event in
237 Tagen
R
Sepang
28 Okt.
Nächstes Event in
244 Tagen
R
Valencia
11 Nov.
Nächstes Event in
258 Tagen
Details anzeigen:

Davide Brivio: Suzuki erkundigte sich über Facebook, ob Rossi Interesse hat

Suzuki spielte mit dem Gedanken, Valentino Rossi zu verpflichten: Projektmanager Shinichi Sahara nahm über Facebook zum damaligen Rossi-Berater Kontakt auf

geteilte inhalte
kommentare
Davide Brivio: Suzuki erkundigte sich über Facebook, ob Rossi Interesse hat

In der MotoGP-Saison 2015 kehrte Suzuki nach einer dreijährigen Pause mit einem komplett neuen Projekt zurück in die Königsklasse. Die Japaner wechselten vom V4-Motor zum Reihenmotor und bauten rund um Teammanager Davide Brivio ein neues Team auf.

Pilotiert wurden die GSX-RR von Aleix Espargaro und Maverick Vinales. Doch die beiden Spanier waren nicht die Wunsch-Paarung von Suzuki.

Brivio, der Suzuki nach dem Titelgewinn 2020 verlassen hat, erinnert sich im Gespräch mit 'MotoGP.com': "Sahara kontaktierte mich auf Facebook, was merkwürdig war, weil ich Facebook nicht verwende. Ich habe ein Profil, benutze es aber nicht. Das ist nach wie vor so. Ich bemerkte aber eine Mitteilung und sah mir meine Nachrichten an."

Valentino Rossi, Davide Brivio

Davide Brivio arbeitete jahrelang mit Valentino Rossi zusammen

Foto: Yamaha

"Ich sah, dass Sahara mir geschrieben hatte. Er wollte wissen, welche Pläne Valentino Rossi für die Zukunft hat. Er meinte, dass Suzuki 2014 in die MotoGP zurückkehren möchte und wollte wissen, ob Valentino Rossi verfügbar ist, um für sie zu fahren", blickt Brivio zurück, der damals als Valentino Rossis Berater tätig war.

"Ich sprach mit Valentino, doch er meinte, dass Suzuki nicht interessant für ihn ist", erinnert sich Brivio. Damals fuhr Rossi für Ducati und arbeitete an der Rückkehr zu seinem alten Arbeitgeber. "Valentino wollte zu Yamaha zurückkehren. Deshalb setzte ich Sahara freundlich in Kenntnis, dass Valentino kein Interesse hat", so Brivio.

Doch damit war die Konversation mit dem Suzuki-MotoGP-Projektleiter noch nicht beendet. "Dann kamen wir ein bisschen ins Gespräch und Sahara wollte wissen, ob ich interessiert wäre, sollten sie ein Team in Italien aufbauen. Ich sagte zu und bekundete mein Interesse. Am 1. April 2013 begann die Zusammenarbeit", berichtet Brivio.

Suzukis Rückkehr in die MotoGP verzögerte sich um ein weiteres Jahr. In der MotoGP-Saison 2014. absolvierte Randy de Puniet beim Saisonfinale einen Wildcard-Start. Nach einer soliden Comeback-Saison feierte Suzuki 2016 den ersten Sieg durch Maverick Vinales. Joan Mir bescherte dem Team in der Saison 2020 den WM-Titel.

Mit Bildmaterial von GP-Fever.de.

Dovizioso als Ersatz für Marquez: Manager wartet auf Anruf von Honda

Vorheriger Artikel

Dovizioso als Ersatz für Marquez: Manager wartet auf Anruf von Honda

Nächster Artikel

Ducati: Rea-Crewchief kann Doviziosos Frust "zu 100 Prozent nachvollziehen"

Ducati: Rea-Crewchief kann Doviziosos Frust "zu 100 Prozent nachvollziehen"
Kommentare laden

Artikel-Info

Rennserie MotoGP
Fahrer Valentino Rossi
Teams Team Suzuki Ecstar
Urheber Sebastian Fränzschky