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Dovizioso in Australien: Von Pramac geschlagen, aber Vize-Titel fix

Andrea Dovizioso bezahlt einen späten Fehler im Rennen von Australien teuer und fällt auf Platz sieben zurück - Vize-Weltmeisterschaft zum dritten Mal in Folge fix

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Dovizioso in Australien: Von Pramac geschlagen, aber Vize-Titel fix

Mit Platz sieben fuhr Andrea Dovizioso beim Großen Preis von Australien sein bisher schlechtestes Saisonergebnis ein, wenn man von den Ausfällen in Barcelona und Silverstone einmal absieht. Dabei kämpfte der Ducati-Pilot auf der letzten Runde noch um Rang vier, fiel dann aufgrund eines eigenen Fehlers aber zurück.

"Unser Auf und Ab in dieser Saison hat sich auch hier bestätigt", sagte Dovizioso nach dem Rennen auf Phillip Island. "Wir sind nicht so schnell wie im Vorjahr, uns fehlen 15 Sekunden, was schlecht ist. Ich bin Siebter geworden, hätte aber Dritter werden können, wenn wir nur eine Sekunde schneller gewesen wären. Damit können wir nicht zufrieden sein, aber das ist die Realität im Moment."

Zur Top 3 verlor Dovizioso, der aus Reihe vier gestartet war, bereits früh den Anschluss: "Nach dem ersten Teil des Rennens, in dem wir schnell waren, verbrauchten wir den Hinterreifen zu viel und unser Rhythmus fiel im Vergleich zu den ersten Drei ab. In der Gruppe der Fahrer, die um Platz vier kämpften, waren wir alle in Schwierigkeiten."

Doch Dovizioso hielt sich bis zur letzten Runde wacker und bot auch seinen Markenkollegen von Pramac-Ducati, Jack Miller und Francesco Bagnaia, Paroli. Im Ziel landeten beide dann aber doch noch vor dem Werkspiloten. Zudem gingen auch Joan Mir (Suzuki) und Andrea Iannone (Aprilia) an ihm vorbei.

Vor allem die Tatsache, dass er sich Pramac geschlagen geben musste, wurmte Dovizioso. "Ich war auf der letzten Runde vor ihnen", betont der Italiener, "aber mir passierte in Kurve 2 ein Fehler und vier Fahrer überholten mich. Wir hatten dieselbe Pace, aber sie sind gut gefahren. Der Punkt sind die 15 Sekunden. Es geht nicht darum, nur am Ende schnell zu sein. Ich war bei ihnen, ich war vor ihnen."

Besonders bitter war der späte Fehler, weil Dovizioso ohne ihn wohl noch einen Podestplatz hätte ergattern können. Denn wenige Kurven vor dem Zieleinlauf schied Maverick Vinales (Yamaha) auf Platz zwei liegend aus dem Rennen aus, was den Kampf um Rang vier zu einem Kampf um das Podium machte.

"Am Ende war es schade, denn wir hätten den dritten Platz belegen und auf das Podium kommen können, wenn auch mit einem großen Abstand zu den ersten beiden", weiß Dovizioso. "Der positive Aspekt von heute ist, dass wir unseren zweiten Platz in der Fahrerwertung bestätigt haben, und das bei noch zwei verbleibenden Rennen."

Andrea Dovizioso

Nicht so schnell wie im Vorjahr, aber trotz Vize-Weltmeister: Dovizioso grübelt

Foto: LAT

Es ist nach 2017 und 2018 sein dritter Vize-Titel in Folge. Mit 240 Punkten und momentan 57 Zählern Vorsprung auf den nächsten Verfolger ist er nunmehr uneinholbar. WM-Dritter ist aktuell Suzuki-Pilot Alex Rins, der bei 183 Punkten steht. Dahinter rangieren Maverick Vinales (176), Danilo Petrucci (169), Fabio Quartararo (169) und Valentino Rossi (163), die alle noch Chancen auf "Bronze" haben.

Mit Bildmaterial von LAT.

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