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Ducati liegt zurück: Dovizioso nach Sturz geschwächt, Petrucci macht sich Sorgen

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Ducati liegt zurück: Dovizioso nach Sturz geschwächt, Petrucci macht sich Sorgen
Autor:
Co-Autor: Oriol Puigdemont
08.02.2020, 15:09

Keine Werks-Ducati in den Top 10: Andrea Dovizioso wird am zweiten Tag nur 15. und klagt über Nackenschmerzen - Danilo Petrucci sorgt sich um die Quali-Performance

Bisher läuft der Sepang-Test für Ducati ziemlich ernüchternd. Abgesehen von Pramac-Pilot Jack Miller konnte keiner der Ducati-Piloten am Samstag (zum Testbericht) Akzente setzen. Danilo Petrucci landete am zweiten Testtag auf der 13. Position. Direkt dahinter folgten Francesco Bagnaia und Andrea Dovizioso.

Ducati testete Rahmen mit verschiedenen Steifigkeiten. Für Dovizioso endete der Tag schmerzvoll. Nach einem Abflug in Kurve 6 klagte der Italiener über Probleme beim Luft holen. Was war passiert? "Ich pushte in diesem Moment nicht zu 100 Prozent. Ich ging in Kurve 6 in maximaler Schräglage ans Gas und verlor die Front", berichtet "Dovi".

"Es war ein harmloser Sturz. Doch unglücklicherweise landete ich im Kiesbett. Die Auslaufzone war nicht flach. Deshalb konnte ich nach dem Sturz nicht atmen. Ich habe immer dieses Problem mit meinem Nacken. Ich fühle mich jetzt ganz schön steif. Hoffentlich wird es in der Nacht nicht schlimmer", so der Vize-Weltmeister.

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Ducati Desmosedici GP20

Ducati Desmosedici GP20
1/6

Foto: Gold and Goose / Motorsport Images

Andrea Dovizioso, Ducati Team

Andrea Dovizioso, Ducati Team
2/6

Foto: Ducati Corse

Andrea Dovizioso, Ducati Team

Andrea Dovizioso, Ducati Team
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Andrea Dovizioso, Ducati Team

Andrea Dovizioso, Ducati Team
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Foto: Gold and Goose / Motorsport Images

Andrea Dovizioso, Ducati Team

Andrea Dovizioso, Ducati Team
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Foto: Ducati Corse

Andrea Dovizioso, Ducati Team

Andrea Dovizioso, Ducati Team
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Foto: Ducati Corse

"Es war merkwürdig, dass ich die Front verlor. Ich weiß nicht, ob es an der Abstimmung lag oder ob ich einen Fehler gemacht habe", grübelt Dovizioso. "Ich muss noch die Daten überprüfen und nachschauen, ob ich zu zeitig ans Gas ging oder ob ich ein oder zwei Grad zu viel Schräglage fuhr. Das reicht manchmal bei den Michelin-Reifen."

Danilo Petrucci versteht die weichen Reifen nicht

Teamkollege Danilo Petrucci war als 13. nur unwesentlich schneller. "Wir haben viele neue Teile probiert. Wir hatten ein volles Programm und erkannten einige positive Aspekte, aber auch negative", schildert Petrucci und erkennt: "Das Tempo unserer Gegner ist sehr hoch. Wir müssen vor allem unsere Kurvengeschwindigkeiten verbessern. Da fehlt uns noch etwas."

Danilo Petrucci

Danilo Petrucci war mit seinem Renntempo halbwegs zufrieden

Foto: GP-Fever.de

"Ich bin mit unserem Renntempo zufrieden, nicht aber mit dem Tempo auf eine schnelle Runde. Ich verstehe das Verhalten vom weichen Reifen nicht so richtig. Ich war mit dem Medium-Reifen schneller", wundert sich "Petrux".

"Wir haben zur Mittagszeit einen weichen Reifen probiert, waren damit aber nicht schnell. Deshalb bin ich ein bisschen besorgt", gesteht Petrucci. Bereits in der vergangenen Saison zeigte Ducati keine besonders guten Qualifying-Leistungen. Für 2020 sollte das eigentlich verbessert werden.

Beim Renntempo sieht es ein bisschen besser aus. "Einige Fahrer können mit gebrauchten Reifen mittlere 1:59er-Zeiten fahren. Wir liegen zwei bis vier Zehntelsekunden zurück", analysiert Petrucci. Auf Grund der geringen Abstände sind aber schon wenige Zehntel Rückstand ein Problem. "Es ist ein großer Rückstand, denn 16 Fahrer liegen innerhalb einer Sekunde", so Petrucci.

Mit Bildmaterial von GP-Fever.de.

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