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Ducati: Pramac-Duo vor beiden Werkspiloten - Gefahr für Yamaha?

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Ducati: Pramac-Duo vor beiden Werkspiloten - Gefahr für Yamaha?
Autor:
Co-Autor: Matteo Nugnes

Jack Miller und Francesco Bagnaia beim ersten Misano-Rennen in der zweiten Startreihe - Zumindest Miller hat Hoffnung, das Yamaha-Quartett ärgern zu können

Beim Grand Prix von San Marino, dem ersten von zwei aufeinanderfolgenden Misano-Rennen im MotoGP-Kalender 2020, starten zwei Ducati-Fahrer aus der zweiten Startreihe. Es sind allerdings nicht die Werkspiloten, sondern Jack Miller und der frisch genesene Francesco Bagnaia, die beide für das werksunterstützte Pramac-Team fahren.

Miller, der im FT3 am Samstagvormittag gestürzt war, etablierte sich am Nachmittag in Q2 als Fünfter als der erste Yamaha-Verfolger. Denn die ersten vier Startplätze sind fest in Yamaha-Händen. Abgesehen vom Sturz am Vormittag lief es für Miller aber auch am Nachmittag "nicht ideal", wie er sagt.

"Selbst auf meiner schnellsten Runde hatte ich ein bisschen Probleme mit dem Grip am Hinterrad", bekennt Miller und spricht damit auf ein Problem an, das insbesondere Ducati-Werkspilot Andrea Dovizioso an diesem Wochenende plagt. "Dovi" startet am Sonntag nur als Neunter aus der dritten Reihe und meint: "Weiter nach vorne ging es nicht. Im Rennen aber sollte die Gruppe eng zusammen bleiben."

Bildergalerie: MotoGP San Marino in Misano

Derweil war Bagnaia nur 0,002 Sekunden langsamer als Pramac-Teamkollege Miller. Damit fuhr der Italiener bei seinem Comeback nach drei verpassten Rennen (Schienbeinbruch beim Sturz im Training in Brünn) auf Anhieb in die zweite Startreihe. Für das Rennen aber bleibt er vorsichtig.

"Meine Pace ist ganz gut. Daher könnte es ein gutes Rennen für mich werden. In erster Linie muss es für mich darum aber gehen, zu verstehen, wie es meinem Bein geht. Ich kann nur hoffen, dass mir das Bein keine allzu großen Probleme bereiten wird", so Bagnaia.

 

Francesco Bagnaia

"Pecco" Bagnaia: Beim Comeback in der zweiten Reihe, aber mit Bedenken

Foto: Motorsport Images

Und mit welchen Erwartungen geht man im Ducati-Lager generell in das Rennen am Sonntag? Auf die Frage, ob das Yamaha-Quartett über die Distanz schlagbar sein wird, antwortet Qualifying-Speerspitze Miller: "Wir werden es versuchen. Aus der zweiten Reihe sollte mir hoffentlich ein guter Start gelingen. Dann will ich einfach versuchen, so lange wie möglich mit ihnen zu spielen."

"In Jerez ist Fabio [Quartararo] mit der Yamaha auf und davon gefahren. Hier aber scheint das nicht ganz so extrem zu sein", stimmt "Jackass" den Worten von Dovizioso zu. Mit "Dovi" ist im Rennen immer zu rechnen. Dessen Teamkollege Danilo Petrucci aber hat von Startplatz 15 eine deutlich schwierigere Aufgabe vor sich.

Immerhin: Schnell ist die Ducati Desmosedici GP20 in Misano. Denn Bagnaia und Dovizioso wurden am Samstag mit über 300 km/h "geblitzt". Diese Marke wurde in Misano zuletzt im Jahr 2007 erreicht.

Mit Bildmaterial von Motorsport Images.

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