"El Diablo": Wie Fabio Quartararo zu seinem Spitznamen kam

MotoGP-Weltmeister Fabio Quartararo erklärt, wie er zu seiner Startnummer 20 gekommen ist und wie sein Spitzname "der Teufel" entstanden ist

"El Diablo": Wie Fabio Quartararo zu seinem Spitznamen kam

Fabio Quartararo nutzt in der Motorrad-WM seit der Moto3-Klasse die Startnummer 20. "Ich wurde am 20. April geboren", nennt er den Hintergrund für seine Nummer. "Deswegen habe ich mit dieser Startnummer angefangen."

Auch als neuer MotoGP-Weltmeister wird der Franzose nicht auf die Startnummer 1 wechseln. "Nein, wir werden diese Nummer nicht sehen", bestätigt Quartararo. "Ich habe mit der Nummer 20 angefangen und fühle mich nicht als Nummer eins."

Er folgt damit Valentino Rossi und Marc Marquez, die als Weltmeister ebenfalls bei ihren Startnummern geblieben sind. "Ich werde die 20 bis zum Ende meiner Karriere verwenden", sagt Quartararo. "Ich fahre damit seit ich vier Jahre alt bin und es ist für mich eine besondere Zahl."

Neben der Startnummer hat der 22-Jährige noch ein anderes Markenzeichen. Auf seinem Helm ist ein stilisierter Teufel zu sehen und seine Lederkombi ziert den Schriftzug "El Diablo". Wie ist dieser Spitzname entstanden?

"Als ich ein Kind war, hatte ich einen Helm mit einem Teufel auf der Rückseite", schildert Quartararo. "Wir waren 30 oder 40 Kinder und sind Rennen gefahren. Wir waren auch mit dem Fahrrad unterwegs und haben Fußball gespielt. Ein Kind hat mich 'El Diablo' genannt. Das ist seither geblieben. Es ist eine schöne Erinnerung."

Mit Bildmaterial von Motorsport Images.

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