Zum Hauptinhalt springen

Kostenlos registrieren

  • Direkt zu Deinen Lieblingsartikeln!

  • Benachrichtigungen für Top-News und Lieblingsfahrer verwalten

  • Artikel kommentieren

Für Dich empfohlen

"Ausverkauft", aber Monaco nennt (erneut) keine Zuschauerzahlen

Formel 1
Shanghai
"Ausverkauft", aber Monaco nennt (erneut) keine Zuschauerzahlen

MotoGP 2027: Nur ein Motorrad im Training und weniger Streckenzeit

MotoGP
MotoGP 2027: Nur ein Motorrad im Training und weniger Streckenzeit

"Verstehen wir nicht": Warum Alpine die Monaco-Strafen prüfen lässt

Formel 1
Monaco
"Verstehen wir nicht": Warum Alpine die Monaco-Strafen prüfen lässt

Warum die Magie von Monaco in der Formel 1 immer noch da ist

Formel 1
Monaco
Warum die Magie von Monaco in der Formel 1 immer noch da ist

Trotz P11 ist Razgatlioglu unzufrieden: "Kann niemanden überholen"

MotoGP
Balaton Park
Trotz P11 ist Razgatlioglu unzufrieden: "Kann niemanden überholen"

Motorenüberraschung: Mercedes darf entwickeln, Red Bull nicht

Formel 1
Motorenüberraschung: Mercedes darf entwickeln, Red Bull nicht

George Russell überzeugt: Ich kann 2026 noch Formel-1-Weltmeister werden

Formel 1
Monaco
George Russell überzeugt: Ich kann 2026 noch Formel-1-Weltmeister werden

24h Le Mans 2026: Livestream und TV-Übertragung

WEC
24h Le Mans
24h Le Mans 2026: Livestream und TV-Übertragung

Fabio Di Giannantonio wechselt zu KTM und öffnet Bulega die Tür zu VR46

Fabio Di Giannantonio setzte Ducati eine Frist - Die Antwort blieb aus - Deshalb nahm der Italiener das KTM-Angebot an und wird 2027 Teamkollege von Alex Marquez

Fabio Di Giannantonio wechselt zu KTM und öffnet Bulega die Tür zu VR46

Fabio Di Giannantonio hat das Angebot von KTM angenommen

Foto: Getty Getty

Fabio Di Giannantonio wird das VR46-Team verlassen und in der MotoGP-Saison 2027 für KTM fahren. Der Italiener wird bei der österreichischen Marke zum Teamkollegen von Alex Marquez.

Di Giannantonio hatte bislang einen Ducati-Vertrag. Er hatte dem italienischen Hersteller und VR46 den Freitag beim Grand Prix von Frankreich als Frist gesetzt, um ein Angebot zu erhalten, das seinen finanziellen Vorstellungen entspricht.

Bereits am Donnerstag in Le Mans sagte der 27-Jährige zu seiner Zukunft, dass für ihn nur ein Werksvertrag infrage kommt: "Ich bin ein Ducati-Werksfahrer, ich erziele gute Ergebnisse und denke, ich leiste gute Arbeit."

"Deshalb glaube ich, dass ich das verdiene. Ich versuche, dieses Niveau für meine Zukunft beizubehalten. Ich denke auch, dass man das braucht, wenn man versuchen will, die Meisterschaft zu gewinnen, Rennen zu gewinnen."

"Ohne [Werksvertrag] wäre es meiner Meinung nach ein Rückschritt in meiner Karriere. Daher versucht Diego (Tavano, sein Manager; Anm. d. Red.) im Moment, mir die besten Optionen zu geben, und das ist ein Werksvertrag."

Ducati und VR46 reagierten auf Di Giannantonios Freitagsfrist und baten ihn um mehr Zeit, um eine Entscheidung zu treffen. Allerdings erhielten sie bis Samstag keine Antwort von seinem Berater Diego Tavano.

Motorsport.com Spanien, eine Schwesterplattform von Motorsport-Total.com, sprach am Samstag mit Vertretern von Ducati und VR46, die das bestätigten.

"Wir haben 'Diggia' gebeten, uns etwas mehr Zeit zu geben, damit wir ihm ein Angebot unterbreiten können, das besser auf seine Vorstellungen zugeschnitten ist", erklärt eine Quelle von Ducati. "Bislang haben wir jedoch keine Antwort erhalten."

Da bis zur gesetzten Frist am Freitag kein finanzielles Angebot eingegangen war, das Di Giannantonios Vorstellungen entsprach, aktivierte sein Manager Plan B: das Angebot von KTM anzunehmen und Werksfahrer der Österreicher zu werden.

Di Giannantonio will Werksfahrer eines Herstellers werden und gleichzeitig sein Jahresgehalt auf rund zwei Millionen Euro steigern. Beide Ambitionen werden mit dem Wechsel zu KTM erfüllt.

Der Wechsel wurde am Samstagabend im Fahrerlager von Le Mans besiegelt.

Zwei Optionen für VR46: Bulega und Marini

Mit Di Giannantonios Abgang am Saisonende muss Valentino Rossis VR46-Team einen zweiten Fahrer für das nächste Jahr suchen. Vor einigen Wochen wurde bereits Fermin Aldeguer verpflichtet. Der Spanier bleibt Ducati-Werksfahrer.

Nicolo Bulega

Bekommt nun Nicolo Bulega den freien Platz im VR46-Team?

Foto: Mirco Lazzari/Getty Images

Motorsport.com Spanien erfuhr, dass die Optionen für diesen zweiten Platz auf zwei Fahrer reduziert sind: Nicolo Bulega und Luca Marini. Bulega dominiert die Superbike-WM und absolvierte zuletzt einen ersten Test mit der neuen 850er-Ducati.

"Wenn 'Diggia' nicht bei uns weitermacht, ist unsere erste Option für seinen Ersatz Nicolo", sagt eine Ducati-Quelle. Die italienische Marke würde dann die Gehälter der beiden VR46-Fahrer, Aldeguer und Bulega, übernehmen.

Es gibt jedoch noch eine Hürde für Bulegas MotoGP-Wechsel: die Situation von Marini. Sollte der Halbbruder von Rossi weder bei Honda bleiben noch einen anderen Platz im Feld finden, könnte ihn VR46 zurückholen.

Allerdings würde das bedeuten, dass das Team einerseits Marinis Gehalt zahlen müsste und andererseits das zweite Motorrad vollständig finanzieren müsste.

Vorheriger Artikel MotoGP-Paukenschlag: Davide Brivio wechselt von Trackhouse zu Honda
Nächster Artikel MotoGP Le Mans 2026: Jorge Martin besiegt Marco Bezzecchi

Aktuelle News