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Fabio Quartararo warnt vor KTM: "Haben auch in Österreich sehr viel getestet"

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Fabio Quartararo warnt vor KTM: "Haben auch in Österreich sehr viel getestet"
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MotoGP-WM-Leader Fabio Quartararo macht die intensive Testarbeit von KTM für den Sieg in Brünn verantwortlich und schaut besorgt auf das bevorstehende Rennen

Mit dem Sieg beim Tschechien-Grand-Prix hat KTM-Pilot Brad Binder Geschichte geschrieben. Laut WM-Leader Fabio Quartararo profitierte KTM in Tschechien stark von der intensiven Testarbeit nach dem Corona-Lockdown. Brünn war für Quartararo das "schwierigste Rennen" seiner MotoGP-Karriere. Mit einem Blick auf die bevorstehenden Grands Prix in Österreich ist der Franzose besorgt.

"Nach dem Ende des Lockdowns hat KTM sehr viel in Brünn und in Österreich getestet. Ich denke auch, dass Michelin mit ihnen gearbeitet hat, um den richtigen Reifen für das Wochenende auszuwählen. Ich weiß nicht, wie viele Tage sie mit Dani (Pedrosa) getestet haben. Sie wussten sicher schon vor dem Wochenende, welcher Reifen für das Rennen perfekt ist", ist Quartararo überzeugt.

"Beim Test haben sie den für sie perfekten Reifen ausgewählt. Sie verfügten also bereits vor dem Grand Prix über sehr viele Erfahrungswerte", kommentiert Quartararo. "Bei Brad sah es aus, als ob er schon zehn Jahre Erfahrung auf dem Motorrad hat, obwohl er ein Rookie ist. Ich gratuliere ihm, weil er ein fantastisches Rennen fuhr."

"KTM war an diesem Wochenende am stärksten, weil sie vorher sehr viel testen konnten", stellt Quartararo klar. "Michelin glaubte, dass sie den bestmöglichen Reifen ausgewählt haben. Natürlich war es auch der beste Reifen für sie (KTM)."

"Es war hart, weil man nicht mit so einem Rennen rechnet. In Österreich haben sie auch sehr viel getestet, nicht nur mit Brad oder Dani sondern auch mit den anderen Fahrern. Wir müssen vorsichtig sein und uns sehr clever verhalten, um möglichst viele Punkte zu holen", so der Yamaha-Pilot.

Mit Bildmaterial von Motorsport Images.

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Artikel-Info

Rennserie MotoGP
Fahrer Fabio Quartararo
Urheber Sebastian Fränzschky