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Brüder in der Motorrad-WM: Wen es vor Marquez, Espargaro und Co. gab

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Brüder in der Motorrad-WM: Wen es vor Marquez, Espargaro und Co. gab
25.04.2020, 08:17

Sie sind die ersten Brüder im selben Team, aber nicht in der WM: Neben Marc und Alex Marquez gibt und gab es noch viele weitere rennfahrende Geschwister

Marc und Alex Marquez ist ohne Frage die erfolgreichsten Brüder in der Geschichte der Motorrad-WM. Zusammen bringen es die beiden Spanier auf zehn WM-Titel, im vergangenen Jahr feierten sie gemeinsam: Alex den Gewinn der Moto2-WM und Marc seinen insgesamt sechsten Titeltriumph in der MotoGP.
 
In dieser Saison treten die Marquez-Brüder als Teamkollegen bei Repsol-Honda an - ein Novum. Denn noch nie absolvierten Geschwister eine Saison im selben Team. Brüder wiederum sind keine Seltenheit in der WM, aktuell gibt es mehrere Beispiele.
 
Da sind etwa Aleix und Pol Espargaro, die beide in der MotoGP starten. Valentino Rossis Halbbruder Luca Marini fährt in der Moto2, und der Bruder von MotoGP-Rookie Brad Binder tritt in der Moto3 an. Doch wie unsere Fotostrecke zeigt, gab es noch eine ganze Reihe weiterer Geschwister, die in der WM aktiv waren.
 

Familiensache: Brüder in der Motorrad-WM

Fotostrecke
Liste

Aleix Espargaro

Aleix Espargaro
1/29

Foto: Motogp.com

Aleix Espargaro beginnt seine WM-Karriere 2004 und steigt 2009 in die MotoGP auf. Dort tritt er - mit Ausnahme von 2011 - seither an. Ein Titelgewinn gelingt ihm nicht.

Pol Espargaro

Pol Espargaro
2/29

Foto: Gold and Goose / Motorsport Images

Sein zwei Jahre jüngerer Bruder Pol Espargaro fährt 2006 sein erstes WM-Rennen. 2013 wird er Moto2-Weltmeister schafft im Jahr darauf den Sprung in die MotoGP.

Alex Marquez

Alex Marquez
3/29

Foto: Repsol Media

Alex Marquez ist seit 2012 fester Bestandteil des Paddocks. Sowohl in der Moto3 als auch in der Moto2 wurde er schon Weltmeister. 2020 feiert er sein Debüt in der Königsklasse.

Marc Marquez

Marc Marquez
4/29

Foto: Repsol Media

Marc Marquez' Erfolgsgeschichte in der Motorrad-WM beginnt 2008. Als zweifacher Weltmeister steigt er 2013 auf und gewinnt in sieben Jahren weitere sechs Titel.

Alex und Marc Marquez

Alex und Marc Marquez
5/29

Foto: Repsol Media

2020 treten die beiden Marquez-Brüder als Teamkollegen bei Repsol-Honda an. Es ist das erste Mal überhaupt, dass Geschwister eine Saison im selben Team absolvieren.

Can Öncü

Can Öncü
6/29

Foto: Gold and Goose / Motorsport Images

Als Wildcard-Starter gewinnt Can Öncü in Valencia 2018 sein erstes WM-Rennen. Im folgenden Jahr hat er ein Stammplatz in der Moto3, kann aber nicht überzeugen.

Deniz Öncü

Deniz Öncü
7/29

Foto: Gold and Goose / Motorsport Images

Dafür schafft sein jüngerer Bruder Deniz Öncü nach einigen Wildcard-Starts im Vorjahr 2020 den Sprung in die Moto3. Beim Saisonauftakt sichert er sich die ersten Punkte.

Alex Lowes

Alex Lowes
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Foto: Gold and Goose / Motorsport Images

Alex Lowes ist eigentlich als Superbike-Pilot bekannt. 2016 absolviert der Brite aber auch drei MotoGP-Rennen als Ersatzfahrer. Einmal reicht es sogar für Punkte.

Sam Lowes

Sam Lowes
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Foto: Gold and Goose / Motorsport Images

Zwillingsbruder Sam Lowes fährt hingegen seit 2014 als Stammpilot in der Motorrad-WM. Außer 2017, als er sein MotoGP-Debüt feiert, geht er in der Moto2 an der Start.

Valentino Rossi

Valentino Rossi
10/29

Foto: Gold and Goose / Motorsport Images

Valentino Rossi kann bis dato auf eine 24-jährige Karriere in der Motorrad-WM zurückblicken, die ihm neun Titel beschert. Mit 41 Jahren erwartet ihn seine 25. Saison.

Luca Marini

Luca Marini
11/29

Foto: Gold and Goose / Motorsport Images

Rossis Halbbruder Luca Marini ist 19 Jahre jünger und wartet noch auf seinen ersten Titel. Seit 2013 dabei, fährt er aktuell für das VR46-Team in der Moto2 an.

Eugene Laverty

Eugene Laverty
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Foto: Gold and Goose / Motorsport Images

Eugene Laverty wird 2007 um Fixstarter in der 250er-Klasse, wo er zwei Jahre antritt. Jahre später, nämlich 2015/16 absolviert er zwei Saisons in der Königsklasse.

Michael Laverty

Michael Laverty
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Foto: Bridgestone Corporation

2013/14 taucht ein anderer Laverty in der MotoGP auf, nämlich der ältere Bruder Michael. Bei einem Wildcard-Start in Deutschland 2015 begegnen sich beide auf der Strecke.

Christian Sarron

Christian Sarron
14/29

Foto: Yamaha

Christian Sarron debütiert 1977 in der Motorrad-WM und schafft 1984 den Titelsieg in der 250er-Klasse, bevor er aufsteigt. Seine letzte Saison bestreitet er 1990.

Dominique Sarron

Dominique Sarron
15/29

Foto: Gold and Goose / Motorsport Images

Ein Weltmeistertitel ist dem vier Jahre jüngeren Dominique Sarron nicht vergönnt. Er fährt von 1985 bis 1992 in der WM, 1989 tritt er wie sein Bruder in der Königsklasse an.

Nicky Hayden

Nicky Hayden
16/29

Foto: Repsol Media

2003 steigt Nicky Hayden direkt ohne Umwege in die MotoGP ein und setzt sich drei Jahre später im WM-Kampf gegen Valentino Rossi durch. Bis 2015 fährt er weiter.

Roger Lee Hayden

Roger Lee Hayden
17/29

Foto: LCR Honda MotoGP Team

Roger Lee Hayden, zwei Jahre jünger als Nicky, bestreitet in der MotoGP nur einzelne Rennen als Wildcard- und Ersatzfahrer. Dabei trifft er 2007 und 2010 auf seinen Bruder.

Kenny Roberts Jr.

Kenny Roberts Jr.
18/29

Foto: Gold and Goose / Motorsport Images

Kenny Roberts jr. tritt 1993 in die Fußstapfen seines Vaters und beerbt ihn 2000 als Weltmeister in der 500er-Klasse. Bis 2007 bleibt der Amerikaner der MotoGP treu.

Kurtis Roberts (vorne)

Kurtis Roberts (vorne)
19/29

Foto: Team KR

Sein jüngerer Bruder Kurtis Roberts versucht sich erstmals 1997 in der 250er-WM. Nach mehreren Jahren im US-Sport kehrt er 2004 zurück und startet drei Saisons in der MotoGP.

Carlos Checa

Carlos Checa
20/29

Foto: Gold and Goose / Motorsport Images

Carlos Checa blickt auf eine lange Karriere in der Motorrad-WM zurück, die von 1993 bis 2007 reicht. Einen Titel gewinnt er nicht, wird aber 2011 Superbike-Weltmeister.

David Checa

David Checa
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Foto: Gold and Goose / Motorsport Images

Drei volle Saison (2000-2002) bestreitet David Checa in der 125er-Klasse. Seinem acht Jahre älteren Bruder begegnet er in der MotoGP erst bei drei Wildcard-Starts 2005.

Angel Nieto jr. (vorne)

Angel Nieto jr. (vorne)
22/29

Foto: Gold and Goose / Motorsport Images

Angel Nieto jr. folgt dem Wunsch seines berühmten Vaters und gibt 1995 sein Debüt in der 125er-WM. Dort fährt er bis 2001, ohne jedoch einen Podestplatz zu erreichen.

Pablo Nieto (rechts)

Pablo Nieto (rechts)
23/29

Foto: SKY Racing Team VR46

Der jüngere der Nieto-Brüder, Pablo, geht 1999 als Stammpilot in der 125er-Klasse an den Start und bleibt dort die 2008. Heute managt er das VR46-Team der Moto2 und Moto3.

Nobuatsu Aoki

Nobuatsu Aoki
24/29

Foto: Richard Sloop

Nobuatsu Aoki ist der älteste von drei Brüdern und fährt 1990 sein erstes WM-Rennen. 1997 wechselt er in die Königsklasse und erreicht den dritten Gesamtrang.

Takuma Aoki

Takuma Aoki
25/29

Foto: Repsol Media

Auch Takuma (im Bild) und Haruchika Aoki sind ab Mitte der 1990er Jahre über verschiedene Klassen hinweg in der WM aktiv. Ersterer sitzt seit einem Unfall 1998 im Rollstuhl.

Brad Binder

Brad Binder
26/29

Foto: Gold and Goose / Motorsport Images

Vier Jahre nach seiner ersten vollen WM-Saison feiert Brad Binder 2016 den Moto3-Titel und steigt auf. In der Moto2 verfehlt den Gesamtsieg knapp, 2020 fährt er MotoGP.

Darryn Binder

Darryn Binder
27/29

Foto: Gold and Goose / Motorsport Images

Der zwei Jahre jüngere Darryn Binder ist seit 2015 in der Moto3 unterwegs. An die Erfolge seiner Bruders kann er bis dato nicht anknüpfen. Ein erster Sieg lässt auf sich warten.

Axel Pons

Axel Pons
28/29

Foto: Gold and Goose / Motorsport Images

Von 2009 bis 2017 ist Axel Pons Stammpilot in der WM. Doch weder in der kleinsten Klasse noch in der Moto2 kann der Spanier nennenswerte Erfolge verzeichnen.

Edgar Pons

Edgar Pons
29/29

Foto: Gold and Goose / Motorsport Images

Edgar Pons, vier Jahre jünger, versucht sich seit 2014 in der Moto2, erst als Wildcard- und Ersatzfahrer, dann als Fixstarter. Auch seine Bilanz ist bisher überschaubar.

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