Formel-1-Rennen in Katar sind laut Aleix Espargaro "schlechte Nachrichten"

In Zukunft wird auch die Formel 1 auf dem Losail-Circuit Rennen austragen - Aleix Espargaro hofft, dass sie mit ihrem Anpressdruck nicht für Bodenwellen sorgen

Formel-1-Rennen in Katar sind laut Aleix Espargaro "schlechte Nachrichten"

Seit dem Jahr 2004 gastiert die Motorrad-WM auf dem Losail-Circuit in Katar und seit 2008 wird das Rennen am Abend unter Flutlicht ausgetragen. Traditionell ist der Grand Prix mittlerweile seit dem Jahr 2007 der Saisonauftakt.

Lediglich im März 2020 musste das MotoGP-Rennen wegen der Coronavirus-Pandemie abgesagt werden. Nur die kleinen Klassen fuhren damals. In Zukunft wird auch die Formel 1 Station auf dem Losail-Circuit machen.

Die Königsklasse auf vier Rädern wird am 20. November 2021 zum ersten Mal dort fahren. Es wird ebenfalls ein Nachtrennen sein. Der Vertrag zwischen Katar und der Formel 1 wurde bis 2032 geschlossen.

"Schlechte Neuigkeiten", bemerkt Aleix Espargaro und begründet seine Meinung: "Ich liebe Katar, aber die Formel-1-Autos zerstören mit ihrem Anpressdruck die Strecken. Momentan ist die Strecke sehr flach und sehr gut. Ich hoffe, sie zerstören nicht zu viel."

Denn die Formel-1-Boliden schieben in der Bremsphase praktisch den Asphalt zusammen und sorgen damit für Bodenwellen in den Bremszonen. Da die Motorräder früher bremsen, kommen sie oft beim Umlegen in diesen Bereich mit Bodenwellen.

Mit Bildmaterial von Motorsport Images.

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