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Fotostrecke: 10 Piloten, die nach dem MotoGP-Abschied Weltmeister wurden

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Fotostrecke: 10 Piloten, die nach dem MotoGP-Abschied Weltmeister wurden
Autor:
Übersetzung: Ruben Zimmermann
05.03.2019, 20:15

Die MotoGP gilt als Spitze des Motorradrennsports, doch diese zehn Fahrer fanden ihr Glück schließlich in einer anderen Rennserie

Fotostrecke
Liste

John Kocinski

John Kocinski
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Foto: Gold and Goose / Motorsport Images

Der Amerikaner fährt 1989 erstmals in der Königsklasse und steigt 1991 als 250er-Weltmeister endgültig auf - und ist nicht unerfolgreich. Er gewinnt unter anderem vier Rennen, verabschiedet sich nach der Saison 1994 allerdings aus dem Grand-Prix-Sport.

John Kocinski (Superbike-Weltmeister 1997)

John Kocinski (Superbike-Weltmeister 1997)
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Foto: Gold and Goose / Motorsport Images

1996 wagt er ein Comeback und fährt in der Superbike-WM, wo er 1997 im zweiten Anlauf gleich den WM-Titel gewinnen kann. 1998 kehrt er als Weltmeister in die 500er-Klasse zurück und fährt dort noch einmal zwei Jahre - allerdings ohne einen weiteren Sieg.

Loris Capirossi

Loris Capirossi
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Foto: Gold and Goose / Motorsport Images

Der Italiener erobert die Motorradwelt im Sturm und gewinnt in seinen ersten beiden WM-Jahren 1990 und 1991 zweimal den Titel in der 125er-Klasse. Es folgen weitere Siege in der 250er-Klasse, ehe er 1995 in die Königsklasse wechselt. Dort gewinnt er 1996 immerhin ein Rennen.

Loris Capirossi (250er-Weltmeister 1998)

Loris Capirossi (250er-Weltmeister 1998)
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Foto: Gold and Goose / Motorsport Images

Trotzdem entscheidet er sich 1997, zurück in die 250er-Klasse zu wechseln - mit Erfolg. Drei Jahre fährt er dort, wird 1998 Weltmeister. 2000 kehrt er in die Königsklasse zurück und gewinnt dort bis zu seinem Karriereende 2011 noch acht Rennen - aber nie den Titel.

Neil Hodgson

Neil Hodgson
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Foto: Gold and Goose / Motorsport Images

Wirklich glücklich wird der Brite in der Motorrad-WM nie. Von 1992 - als damals jüngster Pilot - bis 1994 fährt er zunächst in der 125er-, ab Ende der Saison 1994 in der 500er-Klasse. Ganz große Erfolge bleiben aus, und Ende 1995 verlässt er den GP-Zirkus und wechselt in die Superbike-WM.

Neil Hodgson (Superbike-Weltmeister 2003)

Neil Hodgson (Superbike-Weltmeister 2003)
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Foto: Gold and Goose / Motorsport Images

Auch dort braucht er etwas Anlauf, gewinnt 2003 allerdings im siebten Jahr endlich den WM-Titel. Als "Belohnung" kehrt er 2004 noch einmal in die MotoGP zurück. Es bleibt allerdings bei einem einjährigen Gastspiel im Ducati-Kundenteam mit nur einem Top-10-Ergebnis.

Troy Bayliss

Troy Bayliss
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Foto: Gold and Goose / Motorsport Images

Die Karriere von Troy Bayliss kann man durchaus als "sprunghaft" bezeichnen. Gleich mehrfach wechselt der Australier zwischen MotoGP und WSBK hin und her. Zunächst fährt er zwischen 2000 und 2002 Vollzeit in der Superbike-WM, wo er 2001 erstmals Weltmeister wird.

Troy Bayliss (Superbike-Weltmeister 2006 und 2008)

Troy Bayliss (Superbike-Weltmeister 2006 und 2008)
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Foto: LAT Images

Zwischen 2003 und 2005 fährt er in der MotoGP, gewinnt dort aber kein Rennen. 2006 geht's zurück in die WSBK, wo er auf Anhieb ein weiteres Mal Weltmeister wird. Ende 2006 kehrt er noch einmal für ein Rennen in die MotoGP zurück, das er sensationell gewinnen kann. 2007 und 2008 fährt er dann wieder in der WSBK und wird ein drittes Mal Weltmeister - sprunghaft eben ...

Andrew Pitt

Andrew Pitt
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Foto: Richard Sloop

Der Australier fährt bereits zwischen 2000 und 2002 in der Supersport-WM, gewinnt dort 2001 auch den Titel. Ende 2002 wechselt er in die MotoGP, ist dort auf der Kawasaki allerdings nicht konkurrenzfähig. Schon 2004 kehrt er (zumindest stellenweise) ins WSBK-Paddock zurück.

Andrew Pitt (Supersport-Weltmeister 2008)

Andrew Pitt (Supersport-Weltmeister 2008)
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Foto: Gold and Goose / Motorsport Images

2005 und 2006 fährt er in der Superbike-WM, ab 2008 wieder Vollzeit in der Supersport-WM, wo er mit Honda zum zweiten Mal Weltmeister wird. Anschließend fährt er noch einmal in der WSBK und der BSB - aber nie mehr in der MotoGP.

Max Biaggi

Max Biaggi
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Foto: Gold and Goose / Motorsport Images

Max Biaggi zählt zu den erfolgreichsten Motorradfahrern seiner Generation. Zwischen 1994 und 1997 gewinnt er viermal in Folge den Titel in der 250er-Klasse, steigt anschließend in die 500er-Klasse/MotoGP auf und feiert auch dort große Erfolge, wird unter anderem dreimal Vizeweltmeister.

Max Biaggi (Superbike-Weltmeister 2010 und 2012)

Max Biaggi (Superbike-Weltmeister 2010 und 2012)
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Foto: Dave Dyer

Mit dem WM-Titel klappt es allerdings erst, als er sich aus der Königklasse verabschiedet. Nach der Saison 2005 verlässt er die MotoGP und wechselt in die WSBK, wo er 2010 und 2012 gleich zweimal triumphiert. Das Kapitel MotoGP ist für ihn anschießend für immer abgeschlossen.

Toni Elias

Toni Elias
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Foto: Fabrice Crosnier

Der Spanier steigt 1999 in die Motorrad-WM ein und feiert in der 125er- und 250er-Klasse Siege, ehe er 2005 in die MotoGP aufsteigt. Dort reicht es bis Ende 2009 aber nur zu einem weiteren Erfolg. 2010 wechselt er in die neue Moto2-Klasse.

Toni Elias (Moto2-Weltmeister 2010)

Toni Elias (Moto2-Weltmeister 2010)
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Foto: Gold and Goose / Motorsport Images

Die goldrichtige Entscheidung: Mit Moriwaki krönt er sich zum ersten Moto2-Champion der Geschichte. Als frischgebackener Weltmeister kehrt er 2011 gleich wieder in die MotoGP zurück, doch die großen Erfolge bleiben aus. Anschließend wechselt er munter zwischen MotoGP, Moto2 und auch WSBK hin und her - ohne einen weiteren Sieg. 2017 gewinnt Elias den Titel in der MotoAmerica.

Carlos Checa

Carlos Checa
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Foto: Gold and Goose / Motorsport Images

Zwischen 1993 und 2007 fährt der Spanier in der Motorrad-WM in allen Klassen: 125er, 250er, 500er und später MotoGP. Zwei Rennsiege feiert er in diesem langen Zeitraum, einen Titel kann er aber nie gewinnen, bevor er 2008 in die Superbike-WM wechselt.

Carlos Checa (Superbike-Weltmeister 2011)

Carlos Checa (Superbike-Weltmeister 2011)
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Foto: Dave Dyer

Auch dort braucht er etwas Anlaufzeit: In seinem vierten WSBK-Jahr klappt es 2011 dann aber mit dem Titelgewinn. Zwischendurch war er 2010 noch einmal für zwei Rennen in die MotoGP zurückgekehrt. Nach seinem WM-Titel sieht ihn die Königsklasse allerdings nie wieder, er beendet seine Karriere 2013 in der WSBK.

Sylvain Guintoli

Sylvain Guintoli
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Foto: Gold and Goose / Motorsport Images

Der Franzose versucht sein Glück zwischen 2000 und 2008 in der Motorrad-WM, kann allerdings weder in der 250er-Klasse noch in der MotoGP ein Rennen gewinnen. Ende 2009 führt ihn sein Weg in die Superbike-WM - zunächst mit Suzuki, dann mit Ducati und Aprilia.

Sylvain Guintoli (Superbike-Weltmeister 2014)

Sylvain Guintoli (Superbike-Weltmeister 2014)
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Foto: Dave Dyer

Mit Aprilia gewinnt er 2014 den WM-Titel. Es ist ein historischer Erfolg, denn Guintoli ist damit der letzte Weltmeister, bevor ab 2015 die Ära von Jonathan Rea beginnt. In die MotoGP kehrt der Franzose später noch einmal zurück - als Testpilot für Suzuki. In dieser Rolle absolviert er 2017 und 2018 einige Wildcardstarts.

Niccolo Canepa

Niccolo Canepa
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Foto: Pramac Racing

Die MotoGP-Karriere des Italieners ist kurz. 2009 absolviert er für Ducati-Kundenteam Pramac lediglich eine einzige Saison in der Königsklasse. 2010 folgen noch einige Auftritte in der Moto2, dann ist seine Karriere im Grand-Prix-Sport auch schon wieder vorbei.

Niccolo Canepa (Langstrecken-Weltmeister 2017)

Niccolo Canepa (Langstrecken-Weltmeister 2017)
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Foto: Yamaha Motor Racing

Sein Glück findet er später in der Langstrecken-WM. 2017 gewinnt er dort auf Yamaha den Titel zusammen mit David Checa - dem Bruder von Carlos.

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