Francesco Bagnaia: Duelle mit Valentino Rossi waren 2020 anders als 2019

In den Rennen der MotoGP-Saison 2020 kann Francesco Bagnaia ausblenden, dass er gegen sein Idol fährt, wenn er Valentino Rossi auf der Strecke begegnet

Francesco Bagnaia: Duelle mit Valentino Rossi waren 2020 anders als 2019

Francesco Bagnaia zeigte von 2019 zu 2020 eine deutliche Steigerung. Mit seinen starken Leistungen empfahl sich der Italiener aus Valentino Rossis VR46-Akademie für den Aufstieg ins Ducati-Werksteam. Angesprochen auf Rossi, der gleichzeitig Idol und Mentor ist, erkennt Bagnaia einen klaren Unterschied zwischen seiner MotoGP-Debütsaison und der abgelaufenen Saison.

Wenn er in einer Session oder in einem Rennen auf Rossi traf, zögerte er in der Saison 2019 stärker. "Im vergangenen Jahr dachte ich mehr nach. Ich dachte mehr nach, wenn ich hinter Vale fuhr", gesteht Bagnaia. "Ich weiß nicht, warum das so war."

"In diesem Jahr fühlte ich mich auf dem Motorrad wohler. Ich fuhr gegen ihn, als würde ich auf der Ranch gegen ihn fahren. Dabei dachte ich weniger darüber nach. Es ist seltsam, aber es war in diesem Jahr genau so, wie als würde ich gegen 'Dovi' oder einen anderen Fahrer kämpfen", stellt Bagnaia fest.

Auch 2021 wird er auf Mentor Rossi treffen, der dann bereits 42 Jahre alt sein wird. "Wenn man Vale auf der Strecke begegnet, dann ist das immer besonders. Wenn man mit einem Idol aufgewachsen ist und dann gegen ihn fährt, dann ist das immer etwas Besonderes. Gleichzeitig fühlt es sich merkwürdig an", so Bagnaia.

Mit Bildmaterial von Motorsport Images.

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