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Holeshot-Device bei Honda: Werksteam testet, Nakagami noch außen vor

Das Holeshot-Device für bessere Starts kam bei Stefan Bradl in Brünn zum Einsatz, Alex Marquez testete es zuletzt in Spielberg - Weiterentwicklung offenbar in Arbeit

Holeshot-Device bei Honda: Werksteam testet, Nakagami noch außen vor

Ducati nutzt das sogenannte Holeshot-Device für bessere Starts in der MotoGP schon seit geraumer Zeit. Es dauerte nicht lange und andere Teams wie Aprilia, Yamaha und Suzuki zogen nach. Auch Honda begann, Anfang des Jahres während der Vorsaisontests mit der Startvorrichtung zu experimentieren, und arbeitet weiter daran.

"Ich habe mit diesem System in Brünn gearbeitet", verrät Honda-Testfahrer Stefan Bradl, der dort erstmals den verletzten Marc Marquez ersetzte. "In Spielberg stand es mir nicht zur Verfügung, weil Alex (Marquez; Anm. d. R.) es nutzte. Wir testen dieses System noch und versuchen, es so oft wie möglich einzusetzen."

Angesprochen auf die Weiterentwicklung des Device, dank der man das Heck auch während der Fahrt absenken und somit mehr Traktion gewinnen kann, hält sich Bradl bedeckt und sagt nur so viel: "Wir schlafen nicht." Auch daran scheint Honda also zu arbeiten. Ducati hat es bereits im Einsatz, Yamaha feilt aktuell noch daran.

LCR-Pilot Takaaki Nakagami, der angesichts der Abstinenz von Marc Marquez in bisher jedem Rennen bester Honda-Fahrer wurde, steht weder das eine noch das andere System zur Verfügung. "Ich habe darüber keinerlei Informationen. Momentan haben wir so etwas also nicht", bestätigte er zuletzt am ersten Spielberg-Wochenende.

"Aber mal sehen, was die Zukunft bringt. Wenn die Repsol-Fahrer es benutzen und gute Daten sammeln, könnte auch ich es vielleicht bekommen. Das ist aktuell nicht der Fall", so Nakagami weiter. Ist das womöglich ein Nachteil für den Japaner, der in dieser MotoGP-Saison erneut die Vorjahreshonda pilotiert.

"Das ist schwer zu sagen", gibt der LCR-Fahrer zu. "Aber natürlich sieht es so aus, als wäre Ducati damit beim Start am besten. Auch Yamaha und Aprilia haben es, bei Suzuki bin ich mir nicht sicher Suzuki verwendet die Starthilfe; Anm. d. R.). Ich weiß nicht, wie viele Zehntel man damit bis zur ersten Kurve tatsächlich gewinnt."

Noch arbeite Honda daran und versuche zu verstehen, wie viel schneller man damit ist. Dass es in Spielberg einen großen Unterschied macht, glaubt Nakagami aber nicht: "Man schaltet früh in den zweiten Gang hoch und bremst dann schon Kurve 1 an. Also denke ich, dass es hier kein Problem ist, kein Holeshot Device zu haben."

Mit Bildmaterial von Repsol Media.

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Rennserie MotoGP
Urheber Juliane Ziegengeist