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Honda setzt Umstrukturierung fort: Weitere MotoGP-Führungskraft versetzt

Nach Versetzung von Taichi Honda und Verpflichtung von Romano Albesiano geht Umstrukturierung bei Honda weiter: Hikaru Tsukamoto wechselt nach China

Honda setzt Umstrukturierung fort: Weitere MotoGP-Führungskraft versetzt

Die Honda RC213V geht ins letzte Jahr - 2027 kommt die RC214V

Foto: Honda

Honda, der größte Motorradhersteller der Welt, befindet sich weiterhin in einer Phase der internen Umstrukturierung. Der neueste Schritt ist die Versetzung von Hikaru Tsukamoto, der als bisheriger Präsident der Forschungs- und Entwicklungsabteilung des Unternehmens direkten Einfluss auf das MotoGP-Projekt hatte.

Zusätzlich zu dieser Führungsrolle war Tsukamoto für den gesamten Zweiradbereich des japanischen Herstellers zuständig. Wie unsere Kollegen von Motorsport.com Spanien, einer Schwesterplattform von Motorsport-Total.com im Motorsport Network, erfahren haben, wird Tsukamoto nach China versetzt. Offiziell verlautbart wird der Schritt voraussichtlich im April.

Der April ist der Monat, in dem im japanischen Unternehmenskalender etwaige Veränderungen traditionell in Kraft treten. Nachdem die Nachricht von Tusakomotos Versetzung während der vergangenen Tage im MotoGP-Fahrerlager in Buriram (Thailand) die Runde machte, wurde sie von vielen, die in den vergangenen Jahren mit Tsukamoto zusammengearbeitet haben, zum Anlasse genommen, ihm alles Gute zu wünschen.

Koji Watanabe, Hikaru Tsukamoto

Hikaru Tsukamoto (hier rechts neben Koji Watanabe) wechselt von Japan nach China

Foto: Motorsport Images

Honda hat noch keinen Nachfolger bekanntgegeben. Es wird aber allgemein davon ausgegangen, dass es sich um eine interne Beförderung handeln wird. Dieser Schritt ist der jüngste in einer Reihe von Veränderungen, die Honda in letzter Zeit vorgenommen hat, um seine vor nicht allzu langer Zeit noch eingenommene Spitzenposition in der Motorrad-Weltmeisterschaft zurückzuerobern.

In diesem Zusammenhang wurde die Ernennung von Romano Albesiano zum Technischen Direktor ab 2025, nach dessen Tätigkeit bei Aprilia, als eine klare Absichtserklärung interpretiert. Bereits 2024 wurde Tetsuhiro Kuwata, damals Geschäftsführer der Honda Racing Corporation (HRC), ersetzt durch Taichi Honda, der aus der Offroad-Abteilung des Unternehmens kam.

Motorsport.com Spanien geht davon aus, dass der Weggang von Hikaru Tsukamoto keinen Einfluss auf die im Raum stehende Verpflichtung von Fabio Quartararo für 2027 haben wird. Es bleibt jedoch abzuwarten, welche personelle Strategie rund um den MotoGP-Weltmeister von 2021 verfolgt wird, sobald er von Yamaha kommend bei seinem neuen Arbeitgeber andockt.

Unklar ist derzeit auch noch, welcher Fahrer sich die Box des Honda-Werksteams in der MotoGP-Saison 2027 mit Quartararo teilen wird. Die Verträge der beiden aktuellen Werkspiloten, Luca Marini und Joan Mir, laufen zum Ende der Saison 2026 aus.

Honda könnte sich entscheiden, mit einem der beiden den Vertrag zu verlängern, oder aber sich auf dem Markt nach einer Alternative umzusehen. Für den Fall, dass man letztgenannten Schritt in Angriff nimmt, würde höchstwahrscheinlich ein junger Fahrer aus der Moto2-WM befördert werden.

Diesbezüglich geht Motorsport.com Spanien davon aus, dass David Alonso derzeit der Top-Kandidat auf einen Vertrag mit Honda ist, obwohl er auch von anderen Herstellern umworben wird. Im Fall des Kolumbianers, der im Jahr 2024 Moto3-Weltmeister wurde, könnten die erheblichen finanziellen Forderungen seiner Managementagentur entscheidend für seine Zukunft sein.

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