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Honda testet in Misano für 2020: Marquez spricht von "präziser" Arbeit

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Honda testet in Misano für 2020: Marquez spricht von "präziser" Arbeit
Autor:
30.08.2019, 19:17

Honda fährt beim Misano-Test Prototypen für 2020: Marc Marquez darf darüber nicht sprechen, bewertet die Arbeit von Honda für die Zukunft aber positiv

Honda hat beim zweitägigen Misano-Test mit Marc Marquez, Cal Crutchlow und Testfahrer Stefan Bradl die Chassis-Tests für das kommende Jahr fortgesetzt. Am Freitag hatte Marquez zwei RC213V in Repsol-Lackierung in seiner Box stehen. Außerdem bekam er das Motorrad von Bradl. Am Donnerstag war Marquez eine komplett in schwarzem Carbon gehaltene Maschine gefahren. Diese wurde am Freitagvormittag von Bradl bewegt.

Außerdem hatte am Freitag auch Crutchlow ein schwarzes Bike zur Verfügung. Sprechen durften weder der Brite noch Marquez über den neuen Prototypen. "Es geht natürlich immer darum, das Motorrad und die Rundenzeit zu verbessern", äußert sich der WM-Führende diplomatisch. "Es war der erste Versuch mit einigen Komponenten. Wir arbeiten sehr gut. Meine Aussagen waren präzise, weil ich sehr feinfühlig mit dem Motorrad war."

Insgesamt fuhr Marquez an den beiden Tagen 168 Runden. Mit seiner persönlichen Bestzeit von 1:32.905 Minuten belegte er am Freitag Platz zehn. "Es war ein arbeitsreicher Test, denn die Saison 2019 geht langsam zu Ende und 2020 beginnt", meint der Spanier. Angesichts von 78 WM-Punkten Vorsprung wird ihm der WM-Titel kaum noch zu nehmen sein. "Wir haben zunächst für die restliche Saison gearbeitet und anschließend neue Komponenten ausprobiert. Es war ein guter Test, wir haben präzise gearbeitet."

Cal Crutchlow

Cal Crutchlow war nach dem Test nicht ganz so zufrieden wie Marquez

Foto: LAT

Nicht ganz so zufrieden äußerte sich Crutchlow nach den beiden Tagen in Italien: "Wir hatten ein volles Programm um zu versuchen, mein Gefühl mit dem Motorrad hier in Misano zu verbessern. Wir hatten viele Dinge zum ausprobieren und suchten auch nach einer guten Basisabstimmung für das Rennen in zwei Wochen. Wir mussten auch viel für HRC und Michelin testen. Deswegen sind wir nicht auf Zeitenjagd gegangen."

"Wir haben als Team und mit Honda viel gearbeitet, aber ich habe das Gefühl, dass wir uns auf dieser Strecke noch verbessern können", glaubt Crutchlow. "Meine Platzierung und meine Rundenzeiten bereiten mir keine Sorgen, denn es passiert oft, dass jemand beim Test schnell ist und die Zeit dann am Rennwochenende nicht wiederholen kann. Hoffentlich ist es diesmal für mich umgekehrt. Ich weiß, dass ich am Rennwochenende schneller sein werde."

An den beiden Tagen fuhr Crutchlow insgesamt 128 Runden. Seine persönliche Bestzeit lautete 1:34.089 Minuten. Jorge Lorenzo war lediglich Donnerstagvormittag auf der Strecke. Dann musste der Spanier den Test vorzeitig abbrechen, weil er immer noch starke Rückenschmerzen hat. Er hofft, dass sich sein Körper in den kommenden beiden Wochen erholen kann und es dann beim Grand Prix in Misano besser läuft.

Mit Bildmaterial von motogp.com.

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