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Honda: Warum das schlechte Handling der RC213V momentan Nebensache ist

Cal Crutchlow kritisiert das Fahrverhalten der 2020er-Honda und auch Marc Marquez hat zu kämpfen: Dennoch konzentriert sich Honda momentan voll auf den Motor

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Honda: Warum das schlechte Handling der RC213V momentan Nebensache ist

Honda-Pilot Cal Crutchlow nahm beim Sepang-Test kein Blatt vor den Mund, als es um die Bewertung der 2020er-Version der RC213V ging (zu Crutchlows Reaktion). Laut dem Briten hat sich das Fahrverhalten der Honda weiter verschlechtert. Crutchlow ist überzeugt, dass die Honda nicht besonders gut mit den Michelin-Reifen arbeitet. Und auch Marc Marquez äußerte einige Bedenken (was der Weltmeister gesagt hat).

Marquez reiste auf Grund seiner Schulterverletzung geschwächt zum Sepang-Test. Doch seine körperliche Verfassung bereitete ihm weniger Sorgen als der Entwicklungsstand bei Honda. Haben die Japaner bei der Entwicklung der RC213V den falschen Weg eingeschlagen?

Marc Marquez, Repsol Honda Team, mit Alberto Puig

Marc Marquez, Repsol Honda Team, mit Alberto Puig
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Foto: Gold and Goose / Motorsport Images

Alberto Puig

Alberto Puig
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Alberto Puig und Carmelo Ezpeleta

Alberto Puig und Carmelo Ezpeleta
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Alberto Puig

Alberto Puig
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Alberto Puig

Alberto Puig
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Alberto Puig

Alberto Puig
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Alberto Puig, Fortuna Honda Pons

Alberto Puig, Fortuna Honda Pons
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Alberto Puig, Fortuna Honda Pons

Alberto Puig, Fortuna Honda Pons
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Alberto Puig, Fortuna Honda Pons

Alberto Puig, Fortuna Honda Pons
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Alberto Puig, Fortuna Honda Pons

Alberto Puig, Fortuna Honda Pons
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"Wir können noch kein klares Statement abgeben", kommentiert Teamchef Alberto Puig. "Unser Spitzenfahrer ist nicht vollkommen fit. Deshalb ist der Test nicht so aussagekräftig. Wir probieren einige Dinge und haben ein grobes Verständnis. Doch wir benötigen den kommenden Test in Katar, um genauere Analysen abgeben zu können, wie unser Motorrad ist."

Warum Honda der Motor wichtiger als das Chassis ist

"Im Moment kann Marc nur 60 oder 70 Prozent abrufen", bedauert Puig. Die Handling-Probleme der 2020er-Maschine genießen bei Honda momentan sowieso nicht die oberste Priorität: "Wir haben noch Zeit, um einige Probleme zu beheben. Beim Chassis hat man keine so große Eile wie beim Motor."

"Im Laufe des Jahres kann man sich mit dem Chassis beschäftigen. Beim Motor ist das eine andere Geschichte", beruhigt Puig, der auch mitbekam, wie kritisch sich Cal Crutchlow nach dem zweiten Testtag äußerte.

Honda RC213V

Honda RC213V
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Alex Marquez, Repsol Honda Team

Alex Marquez, Repsol Honda Team
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Foto: Repsol Media

Honda RC213V

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Marc Marquez, Repsol Honda Team

Marc Marquez, Repsol Honda Team
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Alex Marquez, Repsol Honda Team

Alex Marquez, Repsol Honda Team
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Sturz von Marc Marquez, Repsol Honda Team

Sturz von Marc Marquez, Repsol Honda Team
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Sturz von Marc Marquez, Repsol Honda Team

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Marc Marquez, Repsol Honda Team, Maverick Vinales, Yamaha Factory Racing

Marc Marquez, Repsol Honda Team, Maverick Vinales, Yamaha Factory Racing
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"Cal übernahm am Samstag sehr viel Arbeit. Er hat viele Dinge ausprobiert und am Ende des Tages fand er eine Einstellung, die nicht schlecht funktionierte. Damit war er recht zufrieden. Das möchten wir mit Marc bestätigen, auch wenn sein Zustand nicht so gut ist", bemerkt Puig. "Cal ist eine große Hilfe. Wir möchten ihm danken."

Mangelnde Leistung ist kein Problem

Der Motor der RC213V wurde für 2020 weiter verbessert und soll noch mehr Leistung haben. "Ich glaube nicht, dass die Leistung das Problem ist. Es geht eher um die Nutzbarkeit der Leistung. Daran arbeiten wir. Die Honda hatte immer viel Leistung", stellt Puig klar. "Wir arbeiten an der Elektronik, um die Leistung nutzbar zu machen."

In Sepang wurde aber nicht ausschließlich am Motor gearbeitet. Es kamen auch viele neue Chassisteile zum Einsatz. "Ich kann nicht sagen, wie viele Teile wir probiert haben, weil ich es nicht weiß. Wir haben aber eine Vorstellung vom Konzept. Wir wissen, was wir wollen und konzentrieren uns auf eine Richtung", gibt Puig Entwarnung.

Mit Bildmaterial von GP-Fever.de.

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