Jorge Lorenzo: Eine Beziehung zu Valentino Rossi "existiert nicht"

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Jorge Lorenzo: Eine Beziehung zu Valentino Rossi
Pablo Elizalde
Autor: Pablo Elizalde
Übersetzung: André Wiegold
24.09.2016, 12:23

Laut Jorge Lorenzo existiert keinerlei Beziehung zu seinem Teamkollegen Valentino Rossi. Grund dafür sind die Geschehnisse beim letzten Rennen der MotoGP-Saison 2015.

Jorge Lorenzo, Yamaha Factory Racing
Jorge Lorenzo, Yamaha Factory Racing
Jorge Lorenzo, Yamaha Factory Racing
Jorge Lorenzo, Yamaha Factory Racing
Jorge Lorenzo, Yamaha Factory Racing
Valentino Rossi, Yamaha Factory Racing
Valentino Rossi, Yamaha Factory Racing
Valentino Rossi, Yamaha Factory Racing
Valentino Rossi, Yamaha Factory Racing
Valentino Rossi, Yamaha Factory Racing; Marc Marquez, Repsol Honda Team

Rossi attackierte damals Lorenzo und Honda-Pilot Marc Marquez, den er als "Bodyguard" von Lorenzo betitelte. 

Seit dem hat sich das Verhältnis zwischen den beiden Yamaha-Piloten nicht gebessert. Auch nach dem Rennen in Misano gab es ein Wortgefecht zwischen Rossi und Lorenzo.

"Seit Rossis Vorwürfe in Sepang, gibt es keinerlei Beziehung mehr", sagte Lorenzo. "Ich weiß nicht, was in der Zukunft passieren wird, aber zum jetzigen Zeitpunkt hat die Beziehung zwischen uns einen Nullpunkt erreicht."

Bildergalerie: Jorge Lorenzo in Aragon

Lorenzo, der in der kommenden Saison zu Ducati wechseln wird, betonte, dass der Streit mit Rossi die Arbeit des Teams nicht beeinflussen würde. "Es ändert sich nichts, die Arbeit bleibt die selbe." 

Rossi meldet sich zu Wort

Rossi ist hingegen der Meinung, dass die Zusammenarbeit aktuell besser laufen würde als sie es in den Jahren 2009 und 2010 tat. 

"Für mich hat sich die Situation in den letzten drei Rennen des vergangenen Jahres verändert", sagte Rossi. "Es wurde nie geklärt, aber so ist es nun einmal."

Bildergalerie: Valentino Rossi in Aragon

"Es läuft besser als in den Jahren 2009 und 2010. Wir sind älter und verhalten uns reifer. Wir sind professionelle Fahrer und arbeiten für das selbe Team. Wir lieben es, für das Team zu fahren und wir wissen, dass wir zusammenarbeiten müssen."

"Es ist wichtig, dass die persönliche Beziehung keinerlei Auswirkung auf der Strecke hat. Man muss immer alles aus sich herausholen und professionell bleiben." 

Mit Informationen von German Garcia Casanova und Oriol Puigdemont

 

 

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